“Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge”

Von | 13. Januar 2017

“…..Und warum glaubt die Mehrheit der Gesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung eigentlich bereits abgeschlossen ist, hier resozialisieren zu können? All das ist eine neue Form des Kulturkolonialismus – arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human….” (Lesenswert, hier)

8 Gedanken zu „“Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge”

  1. Thomas Holzer

    Sätze wie “Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“, oder “Der ist so lieb, den geben wir nicht mir her” sind wohl Ausdruck eines unerträglichen, überheblichen “Rassismus”, was natürlich von der vereinigten Linken nicht thematisiert wird, weil nicht ins Konzept passend; ebenso der dümmliche Ausspruch “uns wurden Menschen geschenkt”, als hätte der liebe Gott sein Füllhorn an Geschenken für naive GrünI*_nnen geöffnet.
    Viele Deutsche leben de facto in einer selbst fabrizierten, jeglicher Realität verlustig gegangenen Scheinwelt, auch (Ego)blase genannt, und “verteidigen” die Pseudoexistenz dieser mit allen Mitteln, ob wider besseres Wissen wage ich zu bezweifeln, bei derlei ideologisierter Borniertheit.

  2. Fragolin

    Es gibt eben gute Gewalt und böse Gewalt, guten Rassismus und bösen Rassismus, gute Hakenkreuzschmierereien und böse, gute angezündete Autos und böse, gute Kritik und böse, gute Dumpfbacken und böse – und laut unseren Deutungshoheiten ist einfach jeder Scheiß, der links ist, per se “gut”, und jeder Scheiß, der nicht links ist automatisch rechts und damit ebenso automatisch “böse”.
    Die Welt ist einfach gestrickt in der selbstgeklöppelten Wohlfühlblase der Bessermenschen. Die merken das nicht nur nicht, die kreischen auch sofort “Hetzer!” wenn es ihnen einer sagt, wie kleine Kinder, die laut singen gegen den Schwarzen Mann im Keller. Eine infantilisierte Gesellschaft.

  3. waldsee

    “””. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.”””
    vereinzelt kam es in D und Ö auch zu anbetungen von muslim. schutzsuchenden durch die autochthone
    bevölkerung.sicherheitskräfte ließen sie gewähren.

  4. Lisa

    DAs erinnert an die Heiligemuttergottes “Arbeiter” während der 68-er Studentenrvilutionen. Mit dem Geld, das man hier für Ankommende, egal, doer illegal, verschleudert, könnte man in oder in der Nähe der Herkunftsländer viel mehr für die Menschen tun als sie von einem Tag auf den andern aus den Slums und sonstigen unbefriedigenden Verhälrnissen ins materielle Paradies zu holen und sie hier mehr shccht als recht durchzufüttern wie kleine Kinder. Das muss wohl der Mutti-Instinkt sein, der lieber einen viertigjährigen Faulpelz dahiem wohnen lässt und ihn verköstigt, statt endlch arbeiten zu schicken. So wird der nie erwachsen. Arbeitshäuser in modernisierter Form wären gar nciht so schlecht, statt Arbeitslosenunterstützung, Grundsicherungen und ähnliche Bequemlichkeiten, die miener Meinung nach abgeschafft ghören: Wer in Versicherungen einzahlf, kann einen $anspruch erhben, abgestuft nach Beitragsjahren. “Hart, aber fair”.

  5. Falke

    Gestern bei Maybritt Illner: Diskussion über das Behördenversagen beim Berliner LKW-Attentat. Teilnehmer auch einer der Hauptverantwortlichen dafür, Justizminister Heiko Maas. Ebenfalls dabei: eine sogenannte “Netzaktivistin” mit Migrationshintergrund. Und was trug letztere u.a. zum Thema bei? Viel gefährlicher seien die vielen Aktionen der “Rechtsextremen”, man müsse vor allem diese strenger überwachen. Scheint eine vor allem unter Linken und Grünen weit verbreitete Ansicht zu sein.

  6. mariuslupus

    Unlängst im TV. Irgendeinen. “Flüchtingsheim”. “Flüchtlinge” aus Afrika. Mit Besen. Bewunderung des Heimleiters, in der Kultur seiner Zöglinge ist es nicht üblich dass Männer arbeiten. Der Heimleiter war ganz stolz, wie sich “seine” Zöglinge super integriert haben

  7. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    “Der Heimleiter war ganz stolz, wie sich „seine“ Zöglinge super integriert haben”

    Auch “hinter” der Kamera, oder nur “vor”?! 😉

  8. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Ist das nicht egal? Jeder Zirkusdirektor ist stolz auf seine vor Publikum reibungslos ablaufende Pudeldressur, egal wie oft er die Viecher den Rest des Tages dafür prügelt. Die Verhaustierung der dressierten sogenannten “Flüchtlinge” durch deren selbstgefühlte “Helfer” und ihr zynisches “vorführen” im Medienzirkus führt zu mehr aufgestauter Verachtung und Hass bei denen als es eine noch so lautstarke Pegida-Demo jemals schaffen könnte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.