Jetzt auch “Scharia-Polizei” in Deutschland

Von | 3. September 2014

“………Wuppertaler Salafisten haben eine “Scharia Polizei” gegründet. Auf einem YouTube Video kann man die Salafisten auf Streife beobachten. Sie lungern vor einer Discothek herum, gehen in Spielhallen, und quatschen junge Männer, die sie für Muslime halten, auf der Straße an. Das Ziel ist eindeutig, die Salafisten wollen Kontrolle über die jungen Muslime ausüben. Sie wollen, dass diese sich in ihrer Lebensweise einschränken….” (hier)

13 Gedanken zu „Jetzt auch “Scharia-Polizei” in Deutschland

  1. Rado

    Könnte die Stadt Wuppertal nicht gleich einen Streetworker mitschicken? Falls es kulturbedingte Missverständnisse mit den Angesprochenen gibt!

  2. menschmaschine

    Eine faschistische Organisation macht offen Werbung, spricht Jugendliche auf der Straße an und keiner wagt, dagegen etwas zu tun. Deutschland im Jahre 2014.
    Da fällt mir Heinrich Heine ein: “Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht”

  3. Elmar O.

    Wo ist der Aufschrei unserer dauerempörten Bedenkenträger: Wehret den Anfängen?
    …Nein davon haben wir nichts mitbekommen, ehrlich, nicht. Nein, sonst wären wir natürtlich mutig dagegen aufgetreten, blablabla…..
    Dass sich die Geschichte in Deutschland so schnell wiederholen kann hätte wohl niemand gedacht….

  4. Thomas Holzer

    Nichts da mit “wehret den Anfängen”; die bekannten Parteien, NGOs werden vorschlagen, mit diesen Gruppen in einen ergebnisoffenen Dialog zu treten; an vorderster “Front” wahrscheinlich eine Frau Kaesmann (sicherlich ohne ein Glas Rotwein, sie möchte ja sicherlich nicht provozieren) 😉

  5. Rado

    Habe mich nach dem Auftauchen des ersten Dschihadisten im niederösterreichischen Heidenreichstein in der örtlichen Presse etwas umgesehen. Bin sofort auf diese Schreckensmeldung gestoßen
    “Heidenreichstein: Hassbrief erschüttert die Stadt” Die Unterbringung von Asylanten in Wohnungen in Heidenreichsteinstein provozierte anonymen, rassistischen Brief.
    http://www.meinbezirk.at/gmuend/politik/heidenreichstein-hassbrief-erschuettert-die-stadt-d1062343.html
    Was genau in dem entsetzlichen Brief drinnen stand, war nicht zu lesen, dafür aber:
    “… Es ist nicht uninteressant, mit Menschen aus anderen Kulturen in Kontakt zu kommen und von ihrem Alltagsleben zu erfahren. Man soll nicht immer nur das Negative, sondern auch das Bereichernde sehen! …”
    🙂

  6. Thomas Holzer

    @menschmaschine
    Auch Vertreter des Kommunismus dürfen ohne Einschränkung Jugendliche, sogar Erwachsene, auf offener Straße ansprechen……………..

  7. Christian Weiss

    Erfreulicherweise nimmt dafür Jahr für Jahr der Widerstand gegen Adolf Hitler zu. Der wird, nachdem man in den Anfangsjahren ab 1933 etwa Mühe hatte, Leute zu finden, die ihm entgegentreten, inzwischen mit sehr viel Leidenschaft und viel Überzeugung bekämpft.

  8. Thomas Holzer

    Das muß man schon verstehen, immerhin ist Hitler eine lebendige, evidente, existentielle Bedrohung der (westlichen) Gesellschaft(en) des 21.Jhdts. 😉

  9. Thomas Holzer

    Und in “Kulturzeit” auf 3SAT (03.09.2014) werden doch glatt Gesichter von Mitgliedern der ISIS-Soldateska “gepixelt”; welche Idioten arbeiten eigentlich für diesen durch Steuergelder finanzierten Sender?!

  10. Thomas Holzer

    Ich habe angefragt, aber keine Antwort bekommen……………..
    Wahrscheinlich schlachten die gerade, und haben daher keine Zeit zu antworten 😉
    Wir Kufr sollten uns in Geduld üben……………… 🙂

  11. Selbstdenker

    Vielleicht könnte man im Gegenzug ein paar Leute vom Verfassungsschutz in die Salafistenmoschee schicken um dort die Terrorsymphatisanten via Verhör “anzusprechen”.

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