Jetzt kommen die Schuldenbremsen in den Müll

Der leider oftmals nicht verstandene Grundwiderspruch im Euroraum besteht darin, dass die vom Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt geforderte und durch die europäischen Schuldenbremsen konkretisierte fiskalpolitische Schuldendisziplin seit Jahren durch die Geldpolitik der EZB konterkariert wurde, indem durch Niedrig-, Null- und Negativzinspolitiken und Anleihekaufprogramme massive Anreize für immer mehr Schulden erzeugt wurden. Der Regelbruch wurde geldpolitisch induziert. Durch die Corona-Krise dürften die europäischen Schuldenbremsen jetzt endgültig geschliffen werden. mehr hier

2 comments

  1. Johannes

    Das Wort “Ungarn“ musste einfach fallen und das sein Verhalten irgendwie und überhaupt und sowieso….? Ich hätte gerne eine echte Begründung gehört, was der Autor ganz genau meint.

    Aber so wie es scheint musste es einfach eingeflochten werden in einem Beitrag der sich dann zur Gänze mit den Südstaaten befasste. Mit den vielen schweren und gravierenden Abweichungen von den Stabilitätskriterien die den Euro wohl zerstören werden und somit Europa in ein Chaos stürzen können.
    Aber wenn es dann soweit ist wird man sicher den Joker ziehen und den Ungarn alles in die Schuhe schieben.

  2. sokrates9

    Johannes@ Die Wirtschaft Ungarns ist in ganz passablen zustand, auch die Fertilitätsrate ist beachtlich gestiegen. Ungarn ist TReibebaum der Linken weil viele Regierungsmaßnahmen besser wirken!

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