Jetzt rächt sich der britische Multikulturalismus

“….Jahrelang hat sich London tolerant gegeben und nicht auf Britishness bestanden. Diese mangelnde Integrationspolitik hat ein Klima entstehen lassen, in dem Radikalismus und Terrorismus gediehen…..” (hier)

10 comments

  1. herbert manninger

    So lange plappert der naive Normalbürger den Geboten der PC entsprechend alles nach, um ja zeitgeistig angepasst zu wirken – bis er entsetzt merkt: diese vormals modische Attidüde ist plötzlich GESETZ, und zwar ein beinhart exikutiertes.
    Siehe zB. 5 Monate bedingt für beleidigende Äußerungen einer bestimmten Religion (habe Angst, den Namen zu nennen) auf Facebook!
    Die PC-Blockwarte sind unter uns, die liefern jeden Inkorrekten der opportunistischen Justiz aus. Da müssten bei Oma und Opa Erinnerungen hochkommen…..

  2. Rado

    ” … Bewegende Worte, in ihrer fast flehenden Hilflosigkeit geradezu anrührend. …” 🙂

  3. Thomas Holzer

    @Dieter Zakel
    Wenn sich die verbliebenen Christen in Europa selbst abschaffen wollen, sollten Sie dies nicht den Muslimen vorwerfen 😉

  4. Christian Weiss

    Wenn sich die verbliebenen Christen in Europa selbst abschaffen wollen, sollten Sie dies nicht den Muslimen vorwerfen – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=30735#comments

    Ja, die Fälle von vorauseilendem Gehorsam kann man schlecht den Muslimen in die Schuhe schieben. Aber der Otto-Normalbürger ist dieser von vermeintlichen Eliten getragene “Integrationsstrategie” auch hilflos ausgeliefert. Wenn Behörden plötzlich Weihnachtslieder in Schulklassen und Schweinefleisch in Kantinen verbieten bzw. abschaffen, dann ist diese Selbstaufgabe nicht durch “Menschen wie Du und ich” verantwortet.
    Insgesamt spielen die staatlichen Institutionen ein gefährliches Spiel. Wenn die offene Gesellschaft gegen diesen islamischen Irrsinn nicht durch den Staat verteidigt wird, wird dem Bürger über kurz oder lang gar nichts anderes übrig bleiben, als zur Selbstjustiz zu greifen. Dann wird eine Gewaltspirale in Gang gesetzt, die es ohne dieses verdammte Appeasement nicht gegeben hätte.
    Wir werden ja von staatlicher Seite im Moment ziemlich deutlich darüber aufgeklärt, dass der Staat nicht auf der Seite der Rechtschaffenheit steht, sondern auf der Seite derer, die gefährlicher sind: Man kann an einer Anti-Israel-Demo ohne weiteres und unbehelligt “Hamas, Hamas, Juden ins Gas” schreien, wenn man aber am Rand steht und “Israel, Israel” ruft, dann wird man von der Polizei aufgegriffen und “zum eigenen Schutz” dazu genötigt, auf diese Äusserung zu verzichten. Nicht der Aggressor wird zur Rechenschaft gezogen. Das mögliche Opfer einer Aggression kriegt es mit der staatlichen Ordnungsmacht zu tun, weil es den Aggressor “provoziert” hat.

  5. Thomas Holzer

    “Wenn Behörden plötzlich Weihnachtslieder in Schulklassen und Schweinefleisch in Kantinen verbieten bzw. abschaffen, dann ist diese Selbstaufgabe nicht durch “Menschen wie Du und ich” verantwortet.”

    Diese staatliche Autoritäten würden ganz demokratisch legitimiert; man komme mir nicht damit, man hätte es nicht zumindest erahnt, wenn schon nicht gewußt!

    Zivilcourage hat nur das Individuum, sprich der Einzelne, niemals ein Kollektiv!

  6. Leitwolf

    Im ORF wurde schon aufgeklärt. Warum nur würden sich junge Muslime in/aus Österreich solchen Terrororganisationen anschließen?

    Die Antwort: weil sie unterprivilegiert und arm an Perspektiven wären. Oder anders gesagt: weil wir Österreicher nicht genug für sie getan hätten.

    Das scheint, nebenbei gemerkt, die Ursache für fast alle Probleme zu sein. Ob Bildungsmisere, Kriminalität, Ghettobildung, Fundamentalismus oder gar Wirtschaftswachstum. Selbst so Themen wie Menschenrechte werden einzig auf das Thema Migration abgelenkt. So erspart man sich bequemer Weise die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen die der Staat gegen die eigene Bevölkerung begeht.

    Und so wird das Thema für politische Interessen umgedeutet, und den Muslimen gleichermaßen jede Eigenverantwortung abgesprochen, was ironischer Weise auch ziemlich diskriminierend ist. Statt handelnde und denkende Subjekte, seien sie bloß Objekte die durch die Umstände befehligt würden. Und natürlich sei der fundamentale, radikale Islamismus eine einzige Fehlinterpretation.

    In Wahrheit, fürchte ich, kann man den ISIS Terroristen bei ihrer Interpretation des Islam nur den Fehler vorhalten, dass sie lesen können. Das Bekämpfen von Ungläubigen, die Barbarei der Scharia, sind im Koran fest verankert. Und wenn das bloß missverständliche Fehler wären, dann hätte man den Koran ja längst um die Fehler korrigieren können.

    Diese eine Detailfrage ist von allergrößter Bedeutung. Denn wenn der Islam von sich aus zum Radikalismus tendiert, und sich ebenso der Integration widersetzt, dann kann auf lange Sicht die muslimische Migration kein gutes Ende nehmen. Dann werden die Gräben in unserer Gesellschaft nur größer, nicht kleiner werden. Ganz egal wie stark die Integrationsbemühungen ausfallen.

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