Jetzt werden wir japanische Zombies …

Von | 2. Februar 2021

The Keynesian view that “more money in people’s pockets” will drive up consumer spending and economic growth has been wrong. It hasn’t happened in 40-years. Such was a lesson learned by Japan. From 1980 to the present, the Japanese economy has maintained an average growth rate of just 0.43%. For those who live within the economy, such a rate of growth is barely distinguishable from a recession from the young to old. Of course, when Japan regularly slips into recession every few years, such is not surprising. weiterlesen hier

2 Gedanken zu „Jetzt werden wir japanische Zombies …

  1. sokrates9

    Man muss berücksichtigen dass Japan kein Bevölkerungswachstum und keine Migration hat!

  2. Wolfgang Rauh

    Der Fall Japan lässt sich auch ganz anders interpretieren. Da ist zum Einen die Staatsverschuldung. Damit könnte der Staat ganz einfach das liefern, was eine alternde Gesellschaft verlangt – Sicherheit! Wer aus dem Erwerbsleben ausscheidet will sich finanziell absichern. Dazu braucht er/sie einen Schuldner hoher Bonität. Wer sonst könnte das sein als der Staat und wer sonst könnte jene Billionen Yen an Staatsanleihen liefern, die Japans ältere Generation nachfragt? Und dann ist da zum Zweiten die wirtschaftliche Tristesse, die in dem Artikel so eindrücklich beschrieben wird. So eindeutig ist die Lage aber keineswegs. Japans Bevölkerung schrumpft und die Zahl Erwerbstätiger schrumpft noch schneller. Pro Kopf der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ist Japans BIP seit 2000 etwa doppelt so stark gestiegen wie in den USA und Europa (+20% gegen +11 bzw. +9%).

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