Jetzt wird die Lehrergewerkschaft auch noch grausam gehetzt…

Gabriele Tamandl, ÖVP-Nationalratsabgeordnete und  hochrangige ÖAAB-Funktionärin, empört sich über die Kritik von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) an der Lehrergewerkschaft.„Einer, der immer für die Sozialpartnerschaft gestanden ist, hat keine Geduld mehr mit der Lehrergewerkschaft – was bitte ist das für ein Blödsinn!“, giftete sie auf ihrer Facebook-Seite gegen den Parteifreund. Man muss die Dame verstehen: nach mehr als 30 Verhandlungsrunden langsam ein Ergebnis sehen zu wollen, ist ja wirklich ein Zeichen von fehlender Geduld und ungebührlicher Hektik. Bis circa 2049 wird sich der Wirtschaftsminister ja wohl gedulden können, damit alles seine sozialpartnerliche Ordnung hat.

3 comments

  1. cmh

    Herr Ortner!

    Was glauben Sie, wie lange ich mit IHnen verhandeln muss, damit Sie 100 Euro auf mein Konto überweisen?

    Aber ich hätte Geduld.

    Die Krux an der Angelegenheit ist, dass der ÖVP mittlerweile nicht nur jegliche Problemlösungskompetenz nach außen abgeht, sondern dass sie nicht einmal mehr fähig ist, einen eindeutige Position nach innen zu schaffen. Jenseits einer den Roten nachgebeteten (Schein-)Lösung natürlich.

  2. Nettozahler

    Mein Großvater sagte: Von einem Ochsen kannst halt auch nur Rindfleisch haben. Also, wer die Dame kennt ….

  3. Reinhard

    Die Sozialdemokratische Partei ist nicht sozialdemokratisch.
    Die Volkspartei hat nichts mit dem Volk zu tun.
    Die Freiheitlichen haben nix mit Freiheit am Hut.
    Das Bündnis Zukunft Österreich hat keine Zukunft.
    Das Team Stronach ist kein Team.

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