“Jihadi John” & Familie kosteten Sozialstaat 600.000 Euro

“……Jihadi John and his asylum-seeking family have milked the British benefits system for 20 years, the Mail can reveal today.
Housing the Islamic State executioner and his relatives in affluent parts of London has cost taxpayers up to £400,000.
One landlord said Mohammed Emwazi’s family were ‘parasites’ and ‘tenants from hell’. Incredibly, they are still believed to be pocketing £40,000 a year in handouts despite there being no sign of them in Britain…” (hier)

5 comments

  1. Fragolin

    Eindeutig zuwenig. Kein Wunder, das er sich nicht willkommen fühlen konnte und radikalisiert wurde. 🙂

  2. Der Realist

    in Österreich nicht möglich, da profitiert immer der Staat (so wird es uns zumindest von den guten Menschen erklärt)

  3. cppacer

    Unfassbar. Man glaubt es nicht. Sind die Engländer wirklich so bescheuert?

  4. Rennziege

    Man sollte im UK um Asyl ansuchen Denn die zusätzlichen staatlichen Segnungen der sechsfach fruchtbanen Familie Emwazi — Kindergeld, Familienbeihilfe, negative tax entitlement für untätige, aber offiziell arbeitssuchende Asylanten, Stipendien für die größeren Kinder, Energiezuschüsse, etc — scheinen in der Rechnung der “Daily Mail” gar nicht auf.
    Und Fünfzimmer-Apartments in besten Londoner Innenstadtlagen? Bezahlte Urlaubsreisen heim nach Kuwait, wo man angeblich politisch verfolgt wurde und dafür Asyl und bald darauf die britische Staatsbürgerschaft erhielt?
    Wem verdanken die Briten solche Verwöhnungen von Parasiten (treffende Bezeichnung aus dem “Mail”-Artikel”)?
    Na, wem wohl? Tony Blair, dem Liebling aller europäischen Linken, hat damit Stimmen für Labour eingekauft.

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