Joachim Gauck: «Es ist keine gute Strategie, alles, was abseits von der politischen Mitte ist, sofort auf die Seite der Demokratiefeinde zu setzen.»

“… 30 Jahre nach dem Mauerfall mündet Joachim Gaucks Kampf gegen die DDR-Diktatur in einen Kampf gegen Intoleranz und Redeverbote in der Demokratie. Im grossen Gespräch sagt er, weshalb. Nzz, hier

8 comments

  1. Rado

    Dass den Herrn Gauck noch jemand ernst nimmt? Vor einigen Jahren noch waren Leute wie ich für ihn “Problem”.

  2. Mona Rieboldt

    Er machte doch heldeutschland für alle, die illegale Migration gut fanden. Dunkel Deutschland für Kritikerund gegner

  3. Falke

    Gauck ist ein Wendehals der Sonderklasse. Als Bundespräsident beschimpfte er jeden, der anderer Meinung war als Merkel, als rechtsextremen Dunkeldeutschen, und plötzlich setzt er sich so großartig für Meinungsfreiheit und Akzeptanz anderer Meinungen ein. Wer glaubt dem noch etwas? Wer wählt sowas? (Copyright Hadmut Danisch)

  4. Johannes

    Gauck war evangelischer Pastor und deutscher Bundespräsident, eigentlich muss man sagen war er für einen evangelischen Pastor gemäßigt (wenn man sich die Predigten vieler anderer Pastoren in letzter Zeit so anhört),
    eine Zeit lang ist er mit dem Mainstream ein wenig mitgeschwommen, vor allem als Bundespräsident.

    Dennoch wurde er vor allem von den Linken und Grünen angefeindet. Nach seiner Präsidentschaft hat er oft sehr kritische Worte zur unkontrollierten Massenzuwanderung und deren negativen Begleiterscheinungen gefunden.

    Ich glaube Gauck ist ein Suchender der nicht von einer Mission besessen ist, wie so viele in Deutschland zur Zeit.

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