Johnsons Triumph: “Lieber sicherer Brexit als unsicherer Sozialismus”

“….Der Wahlsieg von Boris Johnson sorgt für einen Freudensprung des Pfunds – trotz Brexit. Unternehmen hoffen, dass der Premierminister ein verlässlicher Opportunist bleibt. NZZ, hier

11 comments

  1. Gerald Steinbach

    “Labour strebte ein zweites Referendum über den Brexit an.”

    Und wenn dies wieder nicht genehm wäre, müsste man halt ein drittes Referendum durchführen…..

  2. sokrates9

    Wann räumt man mal im ORF auf? Da werden von Johnson bis Trump alle als Vollidioten dargestellt, gewinnen aber alle Wahlen! Es wäre mal Zeit die ORF – Experten auszutauschen die den Österreichern immer ein linkes ” Wünsch Dir was” vorgaukeln!

  3. CE___

    Na hoffentlich machen die Briten jetzt klare und schnelle Sache mit dem Brexit.

    Und das gute ist, die Latte zu einem Höhenflug nach der EU liegt gar nicht hoch:

    Die auf der Insel brauchen gar nicht einmal wirtschaftlich und politisch “der Weltbeste sein”, sondern einfach nur weniger wirtschaftliche und finanzielle Dummheiten begehen als auf dem Kontinent.

    Weil wenn man sich die Wahnsinnigkeiten ansieht die den Insassen der EU und Euro-Zone in das Haus stehen, schlag nach bei den kundgetanen Plänen von EU-Kommission und EZB, dann flüchtet doch bald alles und jedes hinüber mit Kind und Kegel und Geld was noch kreuchen und fleuchen kann.

  4. Dr,Paul Felber

    Vor kurzem wurde B.Johnson in der Tageszeitung “Die Presse” als Windbeutel bezeichnet. Soviel zu unseren Qualitätsjournalisten.

  5. dna1

    Ich gebe zu, ich blicke mit etwas Neid auf die Briten. In Österreich hätten wir wohl ein ähnliches Ergebnis, wenn man dürfte, sie verstehen.

  6. aneagke

    diese Briten, die haben es gewagt und haben abgestimmt, ohne Greta zu fragen, Damit haben sie der Armsten sicher das Frühteeniealter gestohlen;)
    England kann sich glücklich schätzen – ohne den green deal der EU werden die noch wohlhabend,

  7. aneagle

    diese Briten, die haben es gewagt und haben abgestimmt, ohne Greta zu fragen, Damit haben sie der Armsten sicher das Frühteeniealter gestohlen;)
    England kann sich glücklich schätzen – ohne den green deal der EU werden die noch wohlhabend.

  8. GeBa

    Ich beneide die Briten – ich möchte auch raus aus diesem Verein.
    Wenn wir das nächste Mal einen neuen Staubsauger brauchen müssen wir uns den aus GB schicken lassen, denn die von der EU “erlaubten”! 850 W sind a Scheisserl
    So wie Trump allen Medien die lange Nase zeigt, so macht es auch Johnson und das ist gut so!

  9. astuga

    Alles schön und gut, aber Johnson ist selbst Teil der britischen Upper class und herrschenden Elite.
    Er verkörpert diese beinahe schon prototypisch.
    Und id. Vergangenheit waren weder Labour noch den Torries die Anliegen der Bevölkerung wichtig.
    Die ziehen ihre eigene Agenda durch, so oder so.

    Und bei allem Verständnis für den Brexit, so gut wie alle Probleme in Großbritannien sind hausgemacht, eher schon ist es so, dass die Briten viele Fehlentwicklungen in der EU befördert und mitgetragen haben.
    Man denke bloß an die Betrittsverhandlungen mit der Türkei.
    Die USA und Großbritannien bzw die Angloamerikaner haben die EU und deren Vorläufer nicht nur selbst geschaffen (siehe zB Wikipedia: Amerikanisches Kommitee für ein Vereintes Europa oder Council of Foreign Relations), sie haben immer wesentlich deren Richtung bestimmt.
    Auch die zu ihrem eigenen Nutzen eingeplanten Sackgassen (engl. Dead end – wohin die EU mit Tempo hineinsteuert).

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .