Juden in Neukölln attackiert? Selbst Schuld!

Von | 3. Juni 2021

Ich muss sagen, dass die Lektüre des Tagesspiegels immer lehrreicher wird. Gestern wurde dort ein Artikel mit dem Titel „Mit Davidstern in der Palästinenser-Demo: Nicht alles, was erlaubt ist, ist auch klug“ veröffentlicht. Drei scheinbar jüdische Berliner, zwei davon mit Davidstern um den Hals, wurden am Rande einer Palästinenser-Demo in Berlin-Neukölln attackiert. Laut Tagesspiegel hätten sich die Opfer ihren Auftritt einfach vorher überlegen müssen./ mehr

12 Gedanken zu „Juden in Neukölln attackiert? Selbst Schuld!

  1. Susi

    Jetzt ist es soweit: WIR die Einheimischen müssen UNSER Verhalten ändern damit wir in UNSEREM Land überleben können und die Politik, die Medien und die Justiz unterstützen das auch noch.

  2. Kluftinger

    Wie schreibt die Autorin? “Wer will schon als Journalist einen Brandsatz im Büro haben”?
    Der Umkehrschluss: die Journalisten haben Angst, geben es zwar nicht zu, aber bevor man sich eindeutig platziert, doch lieber vorsichtig? Die Spirale der Gewalt durch den Islamismus hat schon eine weitere Drehung genommen!

  3. Falke

    Bemerkenswert, dass die linke Frau “Doktor” Franziska Giffey, vor ihrer jämmerlichen Tätigkeit als Ministerin, 3 Jahre lang Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln war, und zwar von 2015 bis 2018, also genau während der Zeit, als sich dort (und auch sonst in Deutschland) die illegalen antisemitischen Migranten massenweise niedergelassen haben (oder, besser gesagt, dort angesiedelt wurden). Was hat also die gute Frau Doktor für das gute (der zumindest friedliche) Zusammenleben getan? Offenbar sehr wenig, oder wohl eher gar nichts, wenn nicht gar das Gegenteil. Da ist ihre Absicht, nach ihrem mit Schimpf und Schande erfolgten Abgang aus der Regierung, dort wieder Bürgermeisterin zu werden, wohl als gefährliche Drohung aufzufassen.

  4. GeBa

    Wieso wurde mein Beitrag mit Hinweis auf Heinz Buschkowsky nicht freigeschaltet?

  5. Franz Meier

    Es wird sich nichts ändern, gar nichts. Es werden weitere Migranten kommen und die Gruppe der Juden- und Christenhasser verstärken. Egal, ob Juden verhöhnt, beschimpft, tätlich angegriffen werden, verprügelt, diskriminiert und ausgegrenzt werden. Die Regierung schaut zu und wird weiter zuschauen. Präsident des Verfassungsschutzes ist Thomas Haldenwang (ein Merkel-Mann). Präsident des Bundesverfassungsgerichts ist Jürgen Harbarth (ein glühender Merkel-Mann). Die wissen über alles Bescheid in der Regierung und in der Einheitspartei CDUCSUSPDFPDGrünedieLinke. Die sind bestens informiert. Die Frage die noch offen ist: Ist es Fahrlässigkeit/Unvermögen/Dummheit oder ist es Absicht, gewollt und purer Antisemitismus auf Seiten der deutschen Regierung und der genannten Einheitspartei, dass in Europa Juden wieder verfolgt werden?

  6. Allahut

    @Falke

    Die Frau “Doktor” war politisch korrekt, das reicht heutzutage.

  7. Johannes

    Der Schein lässt sich mit Sicherheit sehr, sehr lange weiterführen. Die Politik wird so lange verleugnen bis die Zustände außer Kontrolle geraten. Dann aber werden jene Clans und Milizen welche noch in jedem arabischen Land von Zeit zu Zeit zu Aufständen und Bürgerkriegen geführt haben auch in Europa zu wirken beginnen.

    Wir erleben es doch schon ansatzweise in Österreich das eine politische Maßnahme zur Sichtung von glaubenspolitischen Zuständen zu offenen Drohungen und zu einer geschlossenen Reaktion einer bestimmten Glaubensgemeinschaft führt welche politische Entscheidungen, aus einer säkularen Sichtweise fußend, ablehnt.

    Die Kirche möchte, nicht nur bei linken Themen allgemein,sondern auch in dieser Frage mitmischen und schlägt sich auf eine Seite aus deren Mitte viele Menschen nach Syrien gingen um Gräueltaten zu verüben.

    Soll mir einer eine Glaubensgemeinschaft zeigen die es sich leisten könnte das aus ihrer Mitte oder von mir aus von ihrem Rand derart viele verblendete, verhetzte, hassende Menschen hervorkommen und schreckliche Verbrechen im Namen eines Gottes begehen.

  8. aneagle

    islamistische Palästinenser, die Antifa und die NGO Greenpeace sind winzige Minderheiten, die jeweils eine ganz eigene No-Go-Area bilden. Für jede von Ihnen gilt eine eigene, wesentlich laxere Gesetzessprechung. Wie uns der Tagesspiegel erklärt, bezeichnet eine „No-go-Area“ schließlich ein Gebiet, aus dem sich „der Staat zurückgezogen (hat). Er verzichtet auf sein Gewaltmonopol und duldet Kräfte, die er nicht kontrollieren kann oder will.“

    Der Gipfel ist Greenpeace, die nach Einbruch Landfriedensbruch Diebstahl und Bandenverbrechen, begangen an 400 nagelneuen VW-PKWs , ohne Strafverfolgung davonkommt und darauf noch stolz ist. Greenpeace sieht die Täter als “Aktivisten” der Staat müßte sie, kraft seiner gültigen Gesetze, als kriminelle Gesetzesbrecher belangen. Aber weder der Staat Deutschland noch der VW- Konzern(!) verfolgt die Straftat. Greenpeace darf sich das folgenlos erlauben und verliert nicht ein mal seine angebliche Gemeinnützigkeit.

    Ist das bereits das erste Ergebnis der unlängst ergangenen deutsche Klimajustiz in welcher umnachtete aber realistische deutsche Verfassungsrichter von “erheblichen Einschränkungen” sprechen, denen sich Bürger konfrontiert sehen werden, die nicht die Regierungsmeinung zum Klima mittragen? Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?.

    So ist der Stand der Justiz in Deutschland heute. Und was für Greenpeace recht ist, muß für die inkriminierten Palästinenser und die Antifa billig sein, alles andere ist eine Diskriminierung. Damit ist eine rechtliche 2-Klassengesellschaft geboren- in Deutschland wird selektiv verfolgt und zweierlei Gesetzesmaß angewendet.
    Der Rechtsstaat wird an allen seinen juristischen Ecken zu Gunsten schräger(krimineller?) Minderheiten ausgehebelt und Deutschland rasch zu einer flächendeckenden NO-go-Area. Gesetzesarm, aber haltungsreich und meinungseinig. Auch so kann ein Land untergehen. Deutschland hat sich aufgemacht und ist auf sicherem Weg.
    https://www.achgut.com/artikel/ein_vw_kommt_mir_nie_wieder_ins_haus

  9. LePenseur

    Cher aneagle,

    darf ich wieder einmal mit der Frage an Sie herantreten, ob ich obigen ausgezeichneten Kommentar auf meinem Blog als Gastkommentar bringen darf? In hoffnungsvoller Erwartung Ihrer Zustimmung verbleibe ich

    Herzlichst

    LePenseur

  10. aneagle

    @LePenseur
    wenn Sie so nett sind und das versehentlich gelöschte “mit” wieder einsetzen, sodaß der betreffende Satz wieder “mit denen sich Bürger konfrontiert sehen werden, heisst, bin ich dankbar.

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