Juncker bezeichnet Grenzkontrollen als „Irrfahrt“

“Jean-Claude Juncker fordert ein „besseres Europa in der Migrationsfrage“. Nationale Grenzkontrollen gehören für den EU-Kommissionspräsidenten nicht dazu. Einige Staaten kritisiert Juncker besonders deutlich…..” mehr hier

9 comments

  1. sokrates9

    Wie kann es sein, dass dieser Junker noch immer an die “solidarische Umverteilung” glaubt??Was berechtigt ihm daran zu glauben dass Flüchtlinge die das “große Los” Ungarn oder Rumänien, vielleicht auch Finnland, gezogen haben, dann in disen Ländern bleiben und sich dort integrieren? – Die sind doch innerhalb von 14 Tagen wieder dort wo es saftige Sozialsysteme gibt! Wie will er das verhindern?? Mit Nazi – Methoden??

  2. Johannes

    Das “Gemeinsame“ ist die Umverteilung einer unbegrenzten Zahl an Zuwanderer und das ist dann auch die junkmerksche Lösung des Problems, so könnte man verkürzt die Meinung des sonderbaren Herrn Junker auf den Punkt bringen.

    Das “Gemeinsame“ muss das sein was Herr Junker und seine Freunde in der Kommission sowie sein luxemburgischer Freund und Kollege Asselborn und seine deutsche Freundin und “Gesamtkunstwerk“ Merkel -Originalzitat Junker – als solches vorschreiben.

    Könnte man nicht umgekehrt Gemeinsamkeit einfordern und damit die Linie der Visegrader meinen?
    Könnte man nicht genau so gut Solidarität mit Italien, Malta, Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn fordern?
    Wer bestimmt wer mit wem solidarisch sein muss?
    Wer sagt das Junker das Deutungsrecht auf Gemeinsamkeit hat?
    Ist die Forderung auf Gemeinsamkeit nicht in Wirklichkeit freiheits- und demokratiefeindlich?
    Das Gemeinsame als das Diktat aus Brüssel, ist das jenes Europa in welches die Staaten beigetreten sind?
    Wurde nicht die ganze Zeit etwas anderes versprochen?
    War nicht das Subsidiaritätsprinzip die ganze Zeit über das große Versprechen an die Menschen um sie für ein Ja zu Europa zu gewinnen?

    “Grenzkontrollen als Irrfahrt“, passt perfekt zu Junker, verstehen tun es halt die wenigsten aber das macht nichts wenn sie nicht aufschreien wird weiter gemacht bis es kein zurück mehr gibt, dazu eine Prise lügen,lügen,lügen und fertig ist das europäische Schnellgericht.

  3. caruso

    Wird sich jemand wundern, wenn aus der EU – einer gut funktionierenden EU, einer für alle Mitgliedssaaten einigermaßen befriedigend funktionierenden EU – nichts wird? Ein Wunder, daß sie sich bis jetzt gehalten hat. Wie lange noch? Bei solchem Führungspersonal? – Ich war einmal eine begeisterte Anhängerin des EU-Gedankens. Aber ….
    lg
    caruso
    caruso

  4. astuga

    Wenn es um Steuervermeidung geht, dann sind aber Juncker die nationalen Grenzen zB. von Luxemburg ausgesprochen willkommen gewesen.

  5. Mona Rieboldt

    Gegen diesen Weber, der ja Juncker beerben will, ist Juncker selbst betrunken und Unsinn redend noch eine Persönlichkeit.
    Davon abgesehen, gibt es zu viele Kommissare in der EU. Man sollte die Mehrheit davon bezahlen dafür, dass sie nichts tun. Das wäre für die EU von Vorteil.

  6. jaguar

    Wie werden und wurden alle belogen! Gilt das nicht auch für den bayerischen Pferdehändler mit verschlagenem Gesicht wie für seinen österr. Adjutanten, den EU – Hohepriester?

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