Juncker nennt Europaparlament “lächerlich”

Von | 5. Juli 2017

Zoff zwischen EU-Kommission und Europaparlament: Jean-Claude Juncker ärgert sich über leere Ränge in Straßburg – und verweigert daraufhin seine Rede…..” (hier)

19 Gedanken zu „Juncker nennt Europaparlament “lächerlich”

  1. Selbstdenker

    “Juncker nennt Europaparlament „lächerlich“
    Ausnahmsweise muss ich Herrn Juncker zustimmen.

  2. Rado

    An der Stelle Junckers hätte ich auch keinen Respekt vor dieser Institution. Wie man am Beispiel der EU Waffenrichtlinie sieht, fressen dessen Abgeordnete fast jede Lüge der EU Kommission mit großer Mehrheit oder setzen den schmutzigen Tricks der Kommission gegen die Bürger noch eins drauf.

  3. mariuslupus

    Soll das heissen, Juncker kommt endlich zu Verstand.
    Wert sich das auf Youtube anzuschauen. Eine echte Schmierenkommödie.

  4. Reini

    Wer wird nach Brüssel befördert,… Politiker die im den Ländern für “Blödheiten” ausgeschieden wurden, und das man sie hier nicht mehr “ernähren” muss. Also was soll man sich von denen erwarten, die Politik spiegelt sich in der Hilflosigkeit und Wurschtigkeit,…
    Ein Sicherer Job (Narrenfreiheit), guter Verdienst, nicht viel arbeiten, man könnte dann Fehler machen, für die “Chef(in)” stimmen, die Bezahlt einen ja, kein Quertreiber sein, man will ja auch mit den Kollegen gut auskommen, wenn die Chefs auftreten sich blicken lassen, w.o. immer in die Liste eintragen, ist für die Anwesenheitsauswertung am Jahresende wichtig, man soll ja oft aufscheinen, damit einen Scheinheiligen Arbeitsgeist vorgeben, usw….
    also wer würde sich nicht an diese “Lächerlichkeit” anpassen, bevor man sich selbst abschießt?

  5. Fragolin

    Was war denn an dem Tag mit Juncker los? Ausnahmsweise mal nüchtern?
    Wenn eine Figur, die keiner für voll nimmt und die keinen interessiert, eine bedeutungslose Rede vor einer bedetungslosen Truppe, die auch keiner für voll nimmt, halten will, dann ist das Ergebnis ohne Bedeutung. Eigentlich ist Juncker der Blöde, der das nicht begriffen hat, sonst wäre er gleich daheim geblieben.
    Wenn dieser Saftladen nicht soviel Kosten verursachen und Schaden anrichten würde, könnte man ihn glatt genauso ignorieren wie die sich gegenseitig.

  6. raindancer

    @Fragolin
    er war einfach nur beleidigt, wenn der Chef reden schwingt..haben die Angestellten anwesend zu sein mit aufmerksamen Gesichtern

  7. Wanderer

    @Fragolin
    Bis jetzt setzt er sich aber mit seiner Achse Berlin -Paris immer und überall durch….Immer engere Union mit großer Zustimmung der Wähler.

  8. raindancer

    @Wanderer
    das ist mir auch ein Rätsel, vl sind die Piefke einfach wirklich deppert

  9. Christian Peter

    Da hat er recht. Das Europäische Parlament sollte längst aufgelöst werden und stattdessen eine Versammlung der nationalen Parlamente treten, wie es der britische Sozialdemokrat und ehemalige Außenminister Jack Straw und viele andere seit langem fordern.

  10. Fragolin

    @Wanderer
    Juncker ist eine Witzfigur mit oftmals leicht entzündlichen Ausdünstungen. Ein Kasper. Man darf nie vergessen, wie er auf den Posten kam, dann weiß man, dass er nur ein Clown Merkels ist und man begreift auch, warum er das Austrittsbegehr der Briten nicht nur sofort angenommen sondern auch eine besonders hohe Geschwindigkeit gefordert hat.

    @Christian Peter
    Das ist kein Parlament, egal was man für einen Stempel draufdrückt. Eine Quatschbude ohne Gesetzgebungskompetenz, ein Warmluftofen, in dem Gestalten wie Schulz, Brok oder unsere Lunacek ausgebrütet werden, mehr nicht. Kein Wunder, dass die Hochbezahlten bei schön Wetter und uninteressantem Programm erst gar nicht kommen. Die 30 Anwesenden waren wahrscheinlich die mit dem Abstempeln für das Sitzungsgeld Beauftragten…

  11. Christian Peter

    @Fragolin

    Das EP hat nur einen einzigen Zweck : Den Bürgern Europas eine Beteiligung an den demokratischen Prozessen auf EU – Ebene vorzugaukeln, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Daher werden die Steuerzahler diese eigentlich völlig verzichtbare Institution noch lange am Leben erhalten müssen.

  12. Falke

    Da kann man Juncker ausnahmsweise einmal recht geben. Diese Aussage muss man allerdings relativieren, da Juncker selbst nicht weniger lächerlich ist.

  13. Mona Rieboldt

    raindancer
    Die Österreicher sind dann aber nicht weniger “deppert”, da sie nichts anders machen als D. Österreicher machen alles mit in der EU und sie wählen auch nicht anders, die Koalition von ÖVP und SPÖ dauert doch schon sehr viele Jahr. Glauben Sie wirklich, da ändert sich was? Auch wenn man teilweise mit der FPÖ koaliert?
    Bevor Sie Deutschland-Bashing “Piefke” betreiben, sehen Sie sich die Wahlen in Ihrem eigenen Land an und wie österr. EU-Leute abstimmen oder stimmen die neuerdings gegen die EU?

  14. KTMTreiber

    @Mona:

    Einspruch stattgegeben. Die Österreicher sind mindestens genauso “Banane”, wenn nicht noch ärger als die Einwohner “Merkelstans”. Am allerdümmsten sind zweifellos die Tiroler – höchste Lebenserhaltungskosten und alles nach Wien abdrücken…

    Ich darf das sagen, so als unmittelbar Betroffener. 😉

  15. MM

    Aber Orban ist eine Gefahr fuer die Demokratie. Oder wie Juncker ihn nannte: “Hallo Diktator” 😉

  16. sokrates9

    War eigentlich die Vizepräsidentin Lunatschek bei der Veranstaltung die Junker zitiert??

  17. Rado

    @Christian Weiss
    Es ist doch ganz offensichtlich! Das Europäische Parlament lebt das Leben des Adels an einem absolutistischen Königshof. Das Beispiel von Versailles eines Ludwig XIV drängt sich für meinen Geschmack derart auf, das man auflachen könnte! Man muss nur “König” durch “EU-Kommission” und “Adel” durch “Parlamentarier” ersetzen!

    https://www.historicum.net/themen/franzoesische-revolution/einfuehrung/hintergruende/

    ” … Merkmale des absolutistischen Staatsaufbaus: Zurückdrängung des Einflusses aller konkurrierender Gewalten, Domestizierung des Adels durch enge Bindung an den Hof, der – um den Monarchen gruppiert – zum Angelpunkt des absolutistischen Staatswesens wird … Die Zulassung zum Hof bedeutete für den Adel den Eintritt in die königliche Hausgemeinschaft. Wer eine Rolle im Königreich spielen, Hof- oder Regierungsämter übernehmen wollte, musste am Hof präsent sein, … Ludwig XIV. hatte es verstanden, Versailles zu einem “goldenen Käfig” für den Adel zu machen, den er auf diese Weise kontrollieren und disziplinieren konnte. …”

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