Junge CDU: Mit AfD, warum nicht?

“…Um den Familiennachzug für bestimmte Flüchtlinge weiter auszusetzen, will die „Junge Gruppe“ offenbar einiges hinnehmen. Es könnte der erste Fall werden, in dem Union, FDP und AfD im Bundestag gemeinsam ein Anliegen durchbringen.” (hier)

5 comments

  1. humanist

    …nein. die wollen in D allen ernstes eine nichtlinke parlamentarische Mehrheit nutzen, um etwas “durchzusetzen” (ein Euphemismus für einen ELENDEN FEHLER nicht noch länger zu perpetuieren), was 90% derjenigen, die schon länger hier leben, wollen?
    pfuigack!

  2. Gerald Steinbach

    Bezeichnend das Bild

    Die Männer haben ihre Familie zurückgelassen und jetzt soll Deutschland das veranlassen
    Natürlich bin ich auch für Zusammenführung, ab nach Marokko, Syrien, Somalia…
    Nur bei der gegenwärtigen Politik brauchen sich die stolzen Männer keine sorgen machen

  3. sokrates9

    Vielleicht analysiert man mal in der CDU mit welchen Politikern sich die AFD rekrutiert??Da sind einige Parteifreunde dabei…

  4. Falke

    Komisch, dass sich die “Flüchtlinge” derzeit “Sorgen” um ihre zurückgelassene Familie machen. Als sie vor 2 Jahren flüchteten, ließen sie sie völlig schutzlos der Lebensgefahr durch die Mörderbanden (wer immer das auch gewesen sein mag) ausgesetzt zurück, offenbar mit viel weniger Sorgen als gerade jetzt. Da muss man sich doch sehr wundern, dass die Familien diese Zeit anscheinend doch unversehrt überstanden haben, während die “tapferen” Familienväter im sicheren und (vor allem) bequemen Deutschland oder Österreich Schutz erfleht haben. So gesehen wäre eine Familienzusammenführung – allerdings in Syrien, Afghanistan, Irak usw. – durchaus wünschenswert.

  5. Christian Peter

    @Falke

    Der Krieg in Syrien ist beendet. Außerdem gab es selbst zum Höhepunkt des Krieges mehr als genug sichere Gebiete innerhalb Syriens, nur die allerwenigsten Binnenvertriebene sind ins Ausland geflohen. In den vergangenen Monaten sind knapp 1 Millionen Flüchtlinge in ihre syrische Heimat zurückgekehrt.

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