Jungsozialisten: “Kiffen für die Hypo”

Von | 13. März 2014

“…..Mit einem ungewöhnlichen Lösungsansatz in Sachen Hypo Alpe Adria hat am Mittwoch die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, Fiona Kaiser, aufhorchen lassen. Sie fordert angesichts des Hypo-Debakels die Legalisierung weicher Drogen. Unter dem Motto “Kiffen für die Hypo” erhofft sich Kaiser Steuereinnahmen aus dem Marihuana-Verkauf, die helfen könnten, das nötige Geld für die Krisenbank ins Budget zu spülen….” (hier)

4 Gedanken zu „Jungsozialisten: “Kiffen für die Hypo”

  1. Thomas Holzer

    @FDominicus
    So ist es!
    Nicht die Freigabe steht im Vordergrund, sondern die möglicher Weise zu erziehlenden Steuereinnahmen.

  2. KClemens

    Ob das reichen wird?
    Wäre es nicht sinnvoll, auch Kokain zu legalisieren? Wäre für die entsprechende Zielgruppe möglicherweise auch eine Gelegenheit, sich selbst aktiv an der Rettung zu beteiligen…..

  3. Reinhard

    Man erkennt die Tiefe der Verzweiflung. Woher soll das Geld noch kommen? Eine Fensterflächensteuer, eine Ohrenschmalzsteuer und ein Exozähler am Anus, der die Gasproduktion misst und eine Furzsteuer berechnet?

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