Kämpfen deutsche Elitesoldaten bereits am Boden gegen den IS?

“….Three elite British troops were hurt under fire from Islamic State thugs during a top-secret mission in Iraq. But the heroes’ bravery has not been officially acknowledged as Tory ministers lean on defence chiefs not to acknowledge the secret ground war being fought by our special forces in Iraq and Syria . The SAS and SBS soldiers suffered blast and fragmentation injuries as 30 ISIS thugs fired on them during a 25-strong allied special forces patrol in northern Iraq.  It is believed these are the first major military injuries of Britain’s shadowy war. The British, German and US special forces mission was to hunt out terrorist positions outside ISIS-held Mosul and spot weak areas in the network’s defences.”  (hier)

19 comments

  1. Der leiwaunde Johnny

    Hauptsache die jungen, kräftigen “Flüchtlinge” lungern hordenweise in unseren Fußgängerzonen herum. Die Drecksarbeit machen ohnedies die ungläubigen Vollkoffer. Kein Wunder, dass uns die Moslems verachten!

  2. Lisa

    Wieso nicht die untätig herumsitzenden Migranten ausbilden – oder ihre Kampferfahrung reaktivieren – statt einheimische Eliten zu verheizen?Afrikaner und Vorderasiaten verkaufen sich ja auch zB in Libyen als universal soldiers. Zumindest wäre die Bezahlung durch die EU grosszügiger als bei den Libyern.

  3. sokrates9

    Genauso will man es ja:. Deserteure und Wehrdienstverweigerer sitzen von uns mit Welcomeapplaus
    ( Unser Bundespräsident mit Willkommensfahne am Bahnhof – das werde ich ihm nie verzeihen) versorgt herum, lassen sich von uns durchfüttern, begeistern unsere Mädchen und Frauen; und wir sollen die Drecksarbeit machen und unsere Soldaten sollen in einem moslemischem Religionskrieg die Kastanien aus dem Feuer holen!

  4. Falke

    Sieht tatsächlich so aus, dass deutsche Soldaten als Bodentruppen im Irak kämpfen, obwohl das offiziell ja absolut ausgeschlossen wurde. Offenbar wieder eine der vielen staatlichen Lügen, um die Bevölkerung zu “beruhigen”.

  5. Mourawetz

    Wem gehört eigentlich das von den Amerikanern, Deutschen und Briten eroberte ISIS-Gebiet nachdem ISIS vertrieben wurde?

  6. Rado

    @Lisa
    Da gibt es als Vorbild die französische Fremdenlegion. Nach Ablauf der fünfjährigen Dienstzeit bekommen die Soldaten sogar einen französischen Pass. Es gibt auch ein Sozialprogramm speziell für Exlegionäre.
    Ihre Idee ist nicht so abwegig, eigentlich recht gut, sie hat nur einen Haken. Für diese Art Soldatenberuf braucht es mittlerweise eiserne Disziplin, Gehorsam und Leistungsbereitschaft. Da wären die ja schön blöd, sich auf sowas einzulassen, wenn es dasselbe auch gratis gibt.
    Die “Kampferfahrung” so mancher Flüchtlinge würde ich auch nicht überschätzen. Krieg in deren Herkunfstländern wird geführt indem man Wehrlose drangsalier und ihnen die Köpfe abzuschneidet. Die Neigung hierzulande zu zehnt Frauen zu überfallen hat mit Kampf auch nicht das geringste zu tun. Ich fürchte, diese Karriereaussicht als Legionär ist für die allermeisten Migranten genausowenig verlockend wie ein Lehrberuf in Österreich.

  7. Reini

    … welche von Europa freiwillig in den Krieg ziehen wollten durften nicht,… und welche die müssen wollen vielleicht gar nicht!?!? … 😉

  8. reynoschek

    Frage von mourawetz ist völlig berechtigt:
    europäer zahlen milliarden um einersets die flüchtlinge aus “failing states” durchzufüttern und andernseits nochmals milliarden für militäraktionen etc. um dort die ” Ordnung” wieder herzustellen. Wann wird an zb. Syrien die rechnung gelegt. ? Wann wird von assad oder nachfolgeregime reparation verlangt ?
    Oder sprudeln öl und gas dann nur nach russland ?

  9. cmh

    Eines Bonmot vom alten GO von Seekt:

    “Um eine türkische Division an die Front zu bringen braucht man eine zweite, um die erste zu bewachen.”

  10. Thomas Holzer

    @Rado
    Diese BW-Werbeplakate sind definitiv rassistisch und sexistisch! 🙂
    Warum da noch keine “Werbe-watch-group” aktiv geworden ist, bleibt für mich ein Rätsel

  11. Fragolin

    @Rado
    Ganz im Gegenteil, das wurmt! Es gab im TV eine Doku über kurdische und syrische Frauen, die ganze Regimenter aufgestellt haben und aktiv gegen die Radikalmuslime kämpfen (während ihre männlichen Zeitgenossen lieber in einem europäischen Straßencafe sitzen…); für die großteils glaubenstechnisch eher primitiven IS-Halsabschneider ist es die größte Schmach, von einer Frau erschossen zu werden; das kommt gleich hinter gefressen werden von einem Schwein.

  12. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    Die IS-Kämpfer, die von einer Frau erschossen werden, kommen demnach nicht ins Paradies. Davor haben sie Angst. Dann ist es halt nichts mit den 72 Jungfrauen.

    Ich frage mich, ob es überhaupt deutsche Elite-Soldaten gibt. Das kann ich mir in der Bundeswehr nun wirklich nicht vorstellen.

  13. Rennziege

    10. Februar 2016 – 15:25 Mona Rieboldt
    “Ich frage mich, ob es überhaupt deutsche Elite-Soldaten gibt. Das kann ich mir in der Bundeswehr nun wirklich nicht vorstellen.”
    Doch, Mona, die gibt es. Allerdings nicht mehr so motiviert wie früher, weil die Regierung (samt Frau von der Leyen) sich für diese bedingungslos engagierten, ihr Leben aufs Spiel setzenden Soldaten schämt. Mein Mann, der Ösi-Reserveoffizier, kennt einige davon aus gemeinsamen Manövern mit NATO-Truppen, vom Bundesheer stets geheimgehalten. Beeindruckende Menschen, aber die fühlen sich heutzutag’ wie Bungee-Springer, deren Gummiseil von Amtsträgern des Landes, dem sie die Treue geschworen haben, hinterrücks angesägt wurde.

  14. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Vielen Dank für die Info.
    Offensichtlich redet man nicht darüber, ich habe bisher nichts darüber gelesen. Und so wie Kanonen-Uschi stets säuselt, könnte man denken, dass die Bundeswehr nicht schießen darf.

  15. gms

    Falke,

    “Sieht tatsächlich so aus, dass deutsche Soldaten als Bodentruppen im Irak kämpfen, obwohl das offiziell ja absolut ausgeschlossen wurde. Offenbar wieder eine der vielen staatlichen Lügen, um die Bevölkerung zu „beruhigen“.”

    Zur Einstimmung der pazifistischen Öffentlichkeit für ‘boots on the ground’ und potentiell rückkommende Särge mit Staatsflaggen drauf, bediente man sich in britischen Medien wiederholt erfundener Stories, heldenhafte Scharfschützen eigener Specialforces auf Beobachtermission hätten in letzter Sekunde mit artistischen Schüssen Zivilisten vor dem Kopfabschneiden bewahrt, nachdem das Ansuchen per Funk um militärische Luftunterstützung erfolglos blieb.

    Anfangs hilft man humanitär oder mit Ausbildnern, dann kommt die Luftwaffe oder der Beschuß durch Kanononboote von der Küste, und weil das in der Regel fürs Ansinnen unzulänglich ist, ventiliert man im Sekundentakt Gräueltaten des herrschenden Regimes (Fassbomben!) oder zerstörte Krankenhäuser durch Kombatanten feindlicher Kräfte, im Anlaßfall durch Russen.

    Erst wenn die veröffentlichte Meinung es gestattet, schreitet man am Boden ein. Das Drehbuch hierfür hat sich seit Jahrzenten nicht geändert, das aktuelle Medienfeuer war demgemäß erwartbar, wie der Tag nach Silvester. Daß die USA sich in Syrien robuster einbringen wollten, hat Obama in der Rede zur Lage der Nation Anfang Jänner schon avisiert, die Budgetmittel hierfür wurden unlängst aufgestockt und nun legt man noch den medialen Teppich fürs eigene reine Gewissen.

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