Kärnten wird reich!

Von | 11. Februar 2014

Eine Presseaussendung des damaligen Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider, Mai 2007: “Wir werden den Löwenanteil der Hypo-Millionen für die kommenden Generationen anlegen. Damit handeln wir im Sinne der jungen Menschen dieses Landes nachhaltig und zeigen Weitblick. Deswegen wird Kärnten reich. Kärnten wird aber nicht nur reich, sondern ist auch vorne, weil wir dieses Land auf Zukunftskurs gebracht, neue Arbeitsplätze geschaffen und wirtschaftliche Perspektiven geschaffen haben. Auf diesem Zukunftskurs werden wir bleiben. Und das mit voller Kraft.” Das sagte heute, Samstag, Landeshauptmann Jörg Haider in einer Stellungnahme.

Aus den Stimmen der Kritiker und Querulanten spreche der blanke Neid. Neid, weil Kärnten reich wird und vorne ist. Es sei vor allem auch der Neid der rot-schwarzen Wiener Bankenszene, der Kärnten nun mit voller Wucht treffe. Denn die rot-schwarze Wiener Bankenszene habe geglaubt, die Hypo werde ihr eines Tages wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Und das zum Nulltarif. “Wir sollten den blanken Neid der rot-schwarzen Wiener Bankenszene, den blanken Neid der Kritiker und Querulanten als Bestätigung sehen”, appellierte der Landeshauptmann vor allem in Richtung SPÖ, die er davor warnte, “mit den Wölfen zu heulen”.

Denn, so der Landeshauptmann, der Wirtschafts- und Finanzkurs des Landes sei auch von der SPÖ mit beschlossen worden. “Die SPÖ hat viermal in Serie einem orangen Budgetentwurf zugestimmt. Die SPÖ hat der Begebung einer Wandelanleihe ebenso zugestimmt wie einem vorbörslichen Verkauf von Landesanteilen an der Hypo. Wenn Sozialisten wie Rohr und Kaiser nun von einer Verscherbelung des Familiensilbers krakelen, so ist das nicht nur falsch, sondern sie führen damit auch ihr eigenes Tun und Handeln ad absurdum.”

“Ich stehe zu dem was ich tue und wer heute mit offenen Augen und Ohren durchs Land geht, der sieht, dass das was ich tue, richtig ist”, sagte Haider.

 

17 Gedanken zu „Kärnten wird reich!

  1. Christian Peter

    Die politische Hauptverantwortung für das Hypo – Debakel trägt die ÖVP, denn diese ließ sich als Regierungspartei im Rahmen der Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria von der BayernLB (gewaltig) über den Tisch ziehen, eine Notverstaatlichung wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Erst dadurch erwuchsen dem Steuerzahler gewaltige Risiken und letztendlich Kosten in Milliardenhöhe.

  2. Rennziege

    Auch posthum erweist sich: Das tapfere Haiderlein war weder so einfältig oder kriminell, wie er heute von Leichenfledderern aller Couleurs dargestellt wird, die ihre lukrativen Machelojkes im Grab eines Wehrlosen vergessen machen wollen. Er mag Fehler gemacht und sogar etwas Dreck am Stecken haben, nicht anders als die meisten Politiker … aber den heutigen Pawlatschen-Darstellern, Blendern und Rosstäuschern war er geistig, rhetorisch und ökonomisch um Häuser überlegen.
    Nicht zuletzt ist die offizielle Aufklärung seines Todes so wackelig wie die der Kampusch-Affäre.

  3. nometa

    @Rennziege: Erstaunlich, was Sie aus dieser Pressemitteilung rauslesen. Man könnte Ihnen wohl sogar ein Video vorspielen, das Haider zeigt, wie er jemanden umbringt, und Sie würden munter erklären, das sei alles Unsinn, andere Leute hätten ebenso Dreck am Stecken, und außerdem sei “unser Jörgi” allen anderen geistig und rhetorisch und ökonomisch überlegen gewesen.
    Rennziege=unheilbar, aber das wissen wir ja schon.

  4. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Bitte! keine neuen Verschwörungstheorien; die Brüder Scheuch um Verein mit allen möglichen und vor allem unmöglichen anderen Blau/Orangen von Dörfler bis Ragger (Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollkommenheit) haben schon genug Müll zu diesem Unfall abegsondert; nicht zu erwähnen, daß angeblicher Weise der “liebe” Steuerzahler für den Aufkauf des Wracks aufkommen durfte, Der Jörgl war bsoffen, und hätt fast noch einen anderen Verkehrsteilnehmer mit in den Tod gerissen.
    Der Jörgl war ein lupenreiner Populist und Egomane, welcher alles zum Vorteil für sich selbst und seine Buberlpartie unternommen hat; dies war die Prämisse seiner “Politik”. Kein Wunder daß er in Kärnten so erfolgreich war, wenn er jedem zweiten Zeltfestbesucher Bares(sic!) zusteckte, so kommt man leicht auf etwas über 40%. Für ihn waren es halt auch nur Brot und Spiele, zur Ergötzung des Wahlvolkes.
    Man sehe einfach der Wahrheit ins Auge und lasse auch in Kärnten die Kirche im Dorf.

  5. Thomas Braun

    @nometa:
    Das Problem ist leider, dass Politikern ihr vor Jahren verzapfter Schwachsinn nur dann vorgelegt wird, wenn sie politisch rechts der Mitte stehen. Linke Politiker werden von Journalisten im Regelfall nicht in diese Verlegenheit gebracht.

    Der von Ihnen bei Rennziege (zu Recht) kritisierte Rechtfertigungsreflex wird mangels medialer Berichterstattung bei Linken erst gar nicht ausgelöst. Wieder mal ist es so schön bequem links zu sein und damit auf der moralisch ach so richtigen Seite zu stehen.

  6. Rennziege

    @nometa:
    Wer hier unheilbar ist, mögen andere entscheiden; Sie gewiss nicht, es sei denn, Sie blicken in den Spiegel, vor welchem diese Diagnose Sie betrüblich übermannen dürfte.
    Lassen Sie einfach ein paar Jahre vergehen, gelassen und unaufgeregt, sofern Ihr offenkundig hoher Blutdruck das zulässt — und Sie werden begreifen, dass Jörg Haider zumindest der Hecht im Karpfenteich war, der auch bundespolitisch für ein letztes Aufflackern politischer Vernunft sorgte; ohne ihn hätte es das Kabinett Schüssel nicht gegeben, das europaweit für seine Lockerung verstaatlicher Proporz-Wirtschaft bewundert wurde.
    Nach Einnahme einer Handvoll Betablocker werden Sie auch schnallen, was ich meinte: So kontrovers der Mann auch war, er hat Österreich eine (leider zu kurze) Atempause auf dem Geröllhang des totalen Abgleitens in Planwirtschaft und Sozialismus verschafft.
    P.S.: In Haiders aktiver Zeit war ich noch zu jung, um wählen zu dürfen. Aber alt genug, um graugesichtige Apparatschiks von echten, unbestechlichen Rock’n’Rollern unterscheiden zu können. Heute seh’ ich nur Geriatrie-Patienten in Österreichs politischer Landschaft, auch wenn sie noch keine fünfzig sind.

  7. Rennziege

    11. Februar 2014 – 16:01 Thomas Holzer
    In Teilen haben Sie zweifellos recht, ich muss mich aus Zeitgründen kurz fassen: Aber dass das Haiderlein in seine persönliche Tasche gewirtschaftet hätte, ist bis heute unbekannt. Die unsägliche Buberlpartie wahrscheinlich ja. Populist und Egomane ebenfalls. Aber Populist ist jeder wirksame Politiker, denn wenn er den populus, das Volk, nicht erreicht, braucht er den Job gar nicht anzustreben. Der Egomane Haider war freilich überheblich genug, alle möglichen Opportunisten in seine Partei eindringen zu lassen und diese dann zu spalten, was seinen Niedergang einleitete.
    Und falls er Volksfestlern Geld zugesteckt hat, was möglich, aber mir unbekannt ist — wo ist der Unterschied zu unseren heutigen Wählerbestechern, die das per Gesetz und schamlosen Steuererhöhungen tun?

    Mit dieser Frage (und herzlichen Grüßen) muss ich’s für heute gut sein lassen, Herr Holzer. Aber ich rate zu historisch vergleichender Sicht der Dinge, wenn Sie gestatten.

  8. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Sie dürfen, Sie dürfen, keine Sorge!
    Mit “Vorteil für sich selbst” meinte ich nicht unbedingt einen persönlichen, finanziellen Vorteil. Den hatte er sowieso, durch “seinen” Wahlonkel, seine finanziellen Förderer. Und! keine Sorge, von mir aus sei es ihm gegönnt, so lange es sich nicht um Steuergeld handelt(e). Haider war ein “neuer”. “alter” National – Sozialist, der das “nationale” von Oberösterreich nach Kärnten “importierte” ob das notwenig war, sei dahingestellt, zumindest viel es auf fruchtbaren Boden -und ich dachte immer, Graz war die Stadt der Volkserhebung ;)- und das sozialistische in extremis in Kärnten lebte.
    Ja, er hat -zu seinem eigenen Vorteil natürlich- die Machenschaften des “Herren” Rechberger publik gemacht, mit seinen Taferln ein bisschen gepunktet und mit seinen nationalsozialistischen Rülpsern bewußt provoziert.
    Auch ist mir bewußt, daß alle Parteien bestechen, manche öffentlicher, manche verdeckter; die Crux ist halt, wenn’s schief geht, dann hat man die schlechte Nachrede, oder, wie man auch sagt: “hintennach reitet die dumme Urschel”.
    Die Kärntner haben halt alles vom Haider angenommen und alle seine Dummheiten zumindest! toleriert (Ortstafelverrückung) und wollen jetzt nichts mehr davon wissen. Und das funktioniert halt nicht wirklich.
    Sie haben recht, wenn Sie schreiben, daß es ohne Haider das Kabinett Schüssel nicht gegeben hätte! Nur sollten Sie auch dazu schreiben, daß durch die Anerkennung dieses Kabinettes das Haiderlein erst absolute Handlungsfreiheit in Kärnten erlangte 😉
    Nichts für ungut, aber der Jörgl in seinen “2000 Jahren” war ein begnadeter, nicht sein eigenes Geld verteilender, sich Vorteile verschaffender, Gesetze und Anstand ignorierender. die primitivsten “Sinne” -leider mit Erfolg- ansprechender, neo national-sozialistischer Politiker.
    Man bedenke nur seine peinliche Aktion, an den Autobahnüberkopfwegweisern am Knoten Villach “Tarvisio” durch “Tarvis” zu ersetzen.
    Jedem halbwegs denkenden Menschen wurde spätestens bei dieser Untat kotzübel: abe der Pöbel hat applaudiert!

  9. LePenseur

    @Thomas Holzer

    Nun, mag schon sein, daß Sie mich jetzt zum — nicht einmal halbwegs denkenden — Pöbel zählen … aber: Tarvis heißt auf deutsch halt Tarvis und nicht Tarvisio. Ich fliege auch nicht zur Messe nach Milano oder in den Urlaub nach Αθήνα, sondern nach Mailand bzw. Athen — und käme mir in Schwechat auch etwas gefrozzelt vor, wenn ich die Anzeige meines Flugsteigs auf ein “Αθήνα” abzusuchen hätte.

    Ich darf ihre geneigte Aufmerksamkeit auf den Umstand lenken, daß Sie, wenn Sie in Ödenburg sind und nach Wien fahren wollen, auf den Verkehrsschildern den Hinweis “Bécs” finden werden (und nicht nach “Wien”), oder sich in Nordfrankreich an Hinweisen, wie Sie nach “Aix-la-Chapelle” bzw. “Cologne” kommen, ergötzen können, und keine Straßenverwaltung sich einen Piep darum schert, daß das seit dem Hochmittelalter “Aachen” bzw. “Köln” heißt.

    Nur wir Österreicher (und natürlich noch viel mehr die Piefkes nach ihrer Enteierung 1945 ff. via “re-education”) sind so blöd (und gesinnungslos), jede ausländische Bezeichnung submissest und mit Devotionsbücke anzudienen.

    Sie werden’s vermutlich nicht verstehen — aber für mich ist diese G’schamsterdiener-Mentalität etwas, bei dem mir kotzübel wird …

  10. Thomas Holzer

    @LePenseur
    Ich denke schon, daß ich dies verstehe, aber, zumindest in meinen Augen, ist es einfach nur lächerlich, wenn sich ein LH auf ein Kranauto bewegt, Wegweiser abmontiert und Ortstafeln verrückt -dies war im wahrsten Sinne des Wortes verrückt und zusätzlich peinlich und dämlich!
    Und wenn sie durch Bratislava(Pressburg) via Stadtautobahn nach Wien fahren, heißt es auf den “Überkopfwegweisern” sehr wohl “Wien” und nicht “Vijana”

  11. Rennziege

    @Le Penseur
    Muss wider Erwarten nimmer aus’m Haus, weshalb ich Ihnen danken kann.
    Ich bin kein Haider-Fan, aber er hat mich als klaans Dirndl beeindruckt. Dazu, wie ich nach Teenie-Jahren erfuhr: Es war Haider, der eine vernünftige Kärntner Ortstafel-Lösung initiierte — just die, die vor zwei Jahren erfolgreich umgesetzt, aber von der Wiener Supp’n bis dahin stur verhindert wurde.
    Mein alter Herr berichtet aus alten Eishockey-Tagen, wie die Klagenfurter ihren erfolgreichen KAC liebevoll nannten, der schon damals viele ausländische Spieler hatte: “KAC — kaana aus Celovec.”
    Muss ich Celovec übersetzen?

  12. LePenseur

    @Thomas Holzer …

    … was bei Preßburg, dessen Kunstname “Bratislava” erst von deutschenhassenden tschechischen Nationalisten in den 20er-Jahren kreiert wurde (kein Slowake hat die Stadt vorher so genannt, und die Ungarn ebensowenig!) ein erfreuliches Anzeichen von Selbstkritik, daß es vielleicht nicht gaaaanz okay war, eine zu Ende des 19. Jh. allergrößtenteils deutsche Bevölkerung dieser Stadt (sehen Sie hier nach: von 52411 Einwohnern immerhin 10433 Ungarn und nur 8709 Slowaken!) mit Schikane (nach 1918) und brutaler Gewalt (nach 1945) zu slawisieren.

    Noch ein Hinweis: “Wien” wurde ja nicht gewaltsam den Slowaken entrissen, sondern heißt (mit deutscher Bevölkerung) seit vielen Jahrhunderten so. Tarvis, das seit dem Mittelalter zu Känrten gehörte, hingegen wurde von den Italienern als Kriegsbeute gewaltsam abgetrennt. Wieviele Italiener davor in Tarvis lebten, verrät uns derBrockhaus leider nicht explizit, aber die Sprachenkarte der Monarchie gibt einen Hinweis: wohl nur sehr wenige!)

    Und nein: man muß wahrlich kein rabiater Chauvinist sein, wenn man sich als Österreicher weigert, zum (seinerzeit fast rein deutschen) Ödenburg, das durch eine nachweislich gelinkte Volksabstimmung zu Ungarn geschlagen wurde, “Sopron” zu sagen, oder zum ohne Volksabstimmung einfach einkassierten Tarvis, Meran oder Bozen die italienischen (m.o.w.) Kunstnamen “Tarvisio”, “Merano” oder “Bolzano” zu verwenden. Sondern beweist damit höchstens, daß nicht jedes Siegerunrecht speichelleckerisch hingenommen wird nach dem Travnicek-Motto “Wos woin S’ — das Land lebt vom Fremdenvakehr” …

  13. Lady Ashton

    Bitte nicht vergessen:
    Der – offenbar alleinig an allem Bösen schuldige – verstorbene Jörg H. war nicht das einzige Mitglied in der Landesregierung (lt. Landesverfassung eine Konzentrationsregierung aller im Landtag vertretenen Parteien) und nicht der einzige Abgeordnete im Landtag. Auch war seine Partei (wie auch die sich gerade nannte) nicht die einzige in Landesregierung und Landtag vertretene.

  14. Rennziege

    11. Februar 2014 – 20:01 Lady Ashton
    Vielen Dank für Ihre wertvolle und erfrischende Schilderung der historischen Wirklichkeit, Lady!

  15. Thomas Holzer

    @Lady Ashton
    Schreibe ich immer wieder! Auch Proporzregierung genannt.

    @LePenseur
    Die Geschichte Österreichs ist mir durchaus bekannt. Dem Herrn Haider jedoch “zu unterstellen”, daß er aus diesem Geschichtsbewußtsein heraus seine Aktionen durchführte, erachte ich als zu viel der Ehre für diesen Politiker.

  16. DNJ

    @Rennzeige
    Haider hat erfolgreich und mit Brillanz die rot-schwarze Proporzregierung kritisiert. Als er selber an der Macht war, hat er allerdings selbst nicht weniger verwerflich gehandelt. Dass an der Umsetzung der hehren Ziele immer nur die anderen schuld sind, war auch für ihn eine bequeme Ausrede. Außerdem Kleingeld fürs Volk: Babybonus und wirklich der sprichwörtliche 100er beimn Zeltfest. Die hat es wirklich gegeben, wie ich von mehrerlei Seite weiß. Die FP ist in dieser Zeit selbst zur Korruptionspartei der Packler entartet, wie jeder weiß, der die Innenpolitk der letzten 10 Jahre anschut. Das ewaige Gejammer, dass nur die bösen Rechten verfolgt werden, darf doch nicht mehr ziehen. Außerdem ist die FP zu 90% eine Inländer-Sozipartei, der einzige Unterschied, dass bei ihr die Ausländer aller Misere schuld ist, was wohl bestenfalls nur ein kleiner Teil der ganzen traurigen Wahrheit über den Zustand des Staates sein kann. Also meine Diagnose: Völliges Versagen der FP seit sie selbst Machtpositionen besetzen kann. Das wird auch in Wien nicht anders sein. Markige Sprüche allein machen noch keine Politik.

  17. Manuel Leitgeb

    Eine Anmerkung zu Ortsnamen: Jeder Slowene sagt zu Wien “Dunaj” und zu Graz “Gradec”. Is okay und auch vollkommen wurscht, in ihrer Sprache heißen die Städte halt so. Aber wenn ich Laibach und Marburg sage, wird mir in Österreich(!) ständig vorgeworfen ich solle gefälligst nicht so altertümlich oder national sein. Wir sind unglaubliche Duckmäuser geworden, die immer weniger Ahnung von der eigenen Vergangenheit haben.
    Und Heuchler sind wir dazu, denn niemand sagt zu Rom “Roma” oder spricht Paris französisch aus.

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