Kalifornien bittet 34.000 Reiche zur Kasse

Fast forward to today when the ultra-liberal state of California is now ready to take this “socialist” idea from concept to the implementation phase, with the SF Chronicle reporting that a group of CA state lawmakers on Thursday proposed a first-in-the-nation state wealth tax that would hit about 30,400 California residents and raise an estimated $7.5 billion for the general fund.   The proposed tax rate would be 0.4% of net worth (most likely ended up far higher), excluding directly held real estate, that exceeds $30 million for single and joint filers and $15 million for married filing separately. mehr hier

3 comments

  1. Cora

    Nun ist die Katze aus dem Sack. Das ist der Grund, warum man Werte wie “Individuum steht im Mittelpunkt“, „Betonung der wissenschaftlichen Methode“, „objektives, rational lineares Denken“, „strenge Termintreue“, „Höflichkeit“, „schriftliche Tradition“, „Selbstständigkeit“, „zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, „Schutz des Eigentums“, etc. als die von Rassisten gebrandmarkt hat. Denn durch das Hochhalten der Arbeit etc. kann man nur zu Geld kommen und Rassisten kann man leichter bestehlen.

  2. Selbstdenker

    @Cora:
    Exakt so ist es.

    Jede Form der Ausbeutung, die nicht auf unmittelbare Gewaltandrohung beruht, beginnt damit, dem künftigen Wirt eine Schuld in Form einer Pflicht ohne Recht aufzuerlegen. Wenn diese mentale Voraussetzung geschaffen ist, brauchen die Parasiten nur mehr andzudocken.

    In der Sklaverei, der politischen / religiösen Unterwerfung von Völkern und der Zwangsprostitution spielen derartige Mechanismen eine bedeutende Rolle.

    Auffällig ist, dass – wieder einmal in der FAZ! – das Konzept von “Rechte ohne Pflichten” bzw. von “Pflichten ohne Rechte” schöngeschrieben wird. Mit derartigen Gastbeiträgen wird medial jene Autobahn gebaut, über die später die politischen Panzer rollen.

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