Kanarische Inseln von Migranten gestürmt

Von | 16. November 2020

Weil die Mittelmeerroute nach Europa streng überwacht wird, versuchen immer mehr Afrikaner, die Kanaren zu erreichen. Doch die Inselgruppe ist mit deren Aufnahme überfordert. Und in der Bevölkerung wächst Widerstand. weiter hier

4 Gedanken zu „Kanarische Inseln von Migranten gestürmt

  1. sokrates9

    Derzeit schon 14.500 allein auf den Inseln.Bin überzeugt dass schon wieder hunderttausende Neuankömmlinge da sind. Man hört nichts mehr vom Rückstau in Griechenland, an der türkischen Grenze von den Balkantransferländern…

  2. Franz Meier

    Die Spanier werden sich sehr schnell entscheiden müssen: Entweder möchten sie linksrotgrünen Utopien und humanistischen Wahnvorstellungen gerecht werden und damit ihre Lebensgrundlage – den Tourismus – dauerhaft beschädigen und zerstören oder sie möchten weiterhin vom friedlichen, europäischen Tourismus leben und profitieren. Touristen wollen nicht am Strand von aggressiven Migranten belästigt werden, sie wollen sich in ihren Ferien entspannen und Strand und Sonne geniessen. Im Urlaub wollen sie keine sozialen Probleme lösen wie die linken Idealisten. Die Schlepper und ihre NGO Kameraden von der deutschen Migrantenindustrie haben nun die Kanarischen Inseln in ihr 4’000km langes Standardrepertoire aufgenommen. Sie werden auch dort noch Schlepperschiffe hinsenden. Die NGOs wollen jetzt dieser westlichsten Schlepperstrecke in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit widmen und diese interessante, bisher zu wenig beachtete Strecke ausbauen und bedienen. Die NGOs wollen auf allen Schlepperstrecken präsent sein und weitere hunderttausende Migranten nach Europa holen. Je schneller und je mehr desto besser. Die blühende Migrantenindustrie ist ein wegweisender, zukunftsträchtiger Geschäftszweig. Das Milliardengeschäft der Schlepper und NGOs muss weitergehen.

  3. Falke

    Lampedusa, Samos, Lesbos, Gran Canaria … Ferieninseln, deren Bewohner fast ausschließlich – und sehr gut – vom Torismus gelebt haben. Seit ein paar Jahren geht alles den Bach hinunter; das ist die “Festung EU”, die ihren Bürgern angeblich Wohlstand und Frieden bringt und garantiert. Nebenbei bemerkt: Der obige Artikel macht – wie üblich, muss man fast sagen – keinerlei Unterschied zwischen Flüchtlingen und (illegalen) Migranten. Die beiden Begriffe werden wirr und wie zufällig durcheinander geworfen, was der Sache absolut nicht dienlich ist.

  4. Johannes

    @Falke: “Die beiden Begriffe werden wirr und wie zufällig durcheinander geworfen, was der Sache absolut nicht dienlich ist.”

    Ich glaube nicht das der abwechselnden Gebrauch von Migrant und Flüchtling zufällig geschieht.

    Je öfter man es so und so benennt umso mehr wird es zu einem assoziierten Begriff.

    Der Artikel ist, wenn man in genau analysiert, so geschrieben das er sich von den plumpen NGO Forderungen abhebt, aber es sind klare Botschaften- nach meiner Meinung -verpackt, welche auf den ersten Blick wie ausgewogene Information erscheinen, auf den zweiten Blick Forderungen sehr konkret formuliert darstellen.
    Und diese Forderungen sind die gleichen denen der NGO.

    Johannson darf ihre dringende Agenda eines Migrationspaktes wie ein trojanischen Pferd in dem Artikel unterbringen.

    Man sollte eines nicht vergessen DW ist laut eigenen Angaben öffentlich rechtlich und wird vom Bund finanziert.
    Die Nebelgranate, dass alle welche nicht schutzbedürftig wären effektiv zurückgeführt werden müssten, alle anderen aber so schnell als möglich aufs Festland kommen sollten, ist eine, nach meiner Meinung, (Selbst)-täuschung.

    Niemand wird effektiv und zügig abgeschoben, alle kommen aufs Festland und wer kein Asyl bekommt wird geduldet.

    Nach meiner Meinung ein Artikel der eine neue Strategie darstellen könnte, statt Migrationsgegegner direkt anzugreifen, versucht man Verständnis zu zeigen um dann dennoch mit Pseudokompromissen, die geschickt formuliert aber niemals angewandt werden, den Widerstand zu brechen.

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