Kann Sebastian Kurz die ÖVP retten?

Von | 11. Mai 2017

“……Für welche taktische Variante sich die ÖVP in der Wahlkampfphase entscheiden wird, ist nebensächlich. Der plötzliche Rücktritt Mitterlehners trifft sie hart und schwächt den einzigen konkurrenzfähigen Spitzenkandidaten, den sie hat. Gut möglich, dass Mitterlehner damit seiner Partei einen letzten Dienst erwiesen hat: Die Chancen, dass sich Kurz mit einer neuer Bewegung, zum Beispiel mit Griss, von der ÖVP löst, sind aufgrund des Zeitdrucks unter dem er jetzt steht, gesunken. Obwohl das für das Land mit seinen unauflösbar verkrusteten Parteistrukturen und für Kurz selbst die vielversprechendste Alternative wäre…..” (hier)

65 Gedanken zu „Kann Sebastian Kurz die ÖVP retten?

  1. Thomas Holzer

    “Kann Sebastian Kurz die ÖVP retten?”

    Hoffentlich nicht!

  2. Rado

    Ein erster Schritt müsste sein, dass die ÖVP aus der SPÖ austritt.
    Das wird aber nicht passieren. Die ÖVP ist seit 1986 durchgehend an der Macht. Da zählen die Lebensplanungen vieler wichtiger Leute, die sich auf ein Leben mit der ÖVP eingerichtet haben, die aber in Wirklichkeit für rein garnichts stehen, sowie zB. dieser famose Landwirtschaftsminister.

  3. Christian Peter

    Nicht wirklich – eine Parteiauflösung wäre die einzig sinnvolle Alternative. Gäbe es in Österreich eine unabhängige Justiz, würden hochkorrupte Parteien wie die ÖVP schon längst nicht existieren. Diese Erfahrung musste die Schwesterpartei und jahrzehntelange christliche Großpartei Democrazia Cristiana in Italien machen, deren gesamte Regierungsriege nur wenige Monate nach der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft in den frühen 90-er Jahren angeklagt wurde. Die Partei musste später aufgelöst werden. 3 x darf man raten, warum es in hochkorrupten Ländern wie Österreich und Deutschland nach wie vor keine unabhängige Staatsanwaltschaft gibt.

    http://www.berliner-zeitung.de/die-democrazia-cristiana-in-italien-zerbrach-an-skandalen-aufloesung-einer-christlichen-grosspartei-16029436

  4. Fragolin

    Naja, Kern rettet ja auch die SPÖ. Scheint mit inhaltsleeren Ankündern und rhetorisch gewieften Selbstdarstellern recht gut zu funktionieren. Das Volk bekommt, was es will: Brot ist alle, aber Spiele haben wir noch genug…
    Wenn der politische Ableger von Bauernbund und Wirtschaftskammer aus der Tagespolitik entfleucht, geht uns auch nichts ab.

  5. Kluftinger

    @ Christian Peter
    Ihr Wort in Gottes Ohr! Wenn es in Österreich eine unabhängige Justiz “gäbe” (© Christian Peter), dann dürfte es auch die SPÖ schon lange nicht mehr geben! Oder kennen sie nicht die Korruptionsgeschichten von Sekanina über das AKH bis in die Gegenwart ? Aber sie haben vermutlich Recht. Durchaus möglich dass die Justiz (besonders in Wien – Staatsanwaltschaft) auf einem Auge blind ist? Die dürfen raten auf welchem?

  6. Christian Peter

    @Kluftinger

    ‘Gäbe es in Österreich eine unabhängige Justiz, dann würde es auch die SPÖ nicht mehr geben’

    Das ist wahrscheinlich, die SPÖ war vor allem in den 70-er Jahren eine hochkorrupte Partei. Die Erfahrungen zeigen aber, dass vor allem christliche bzw. konservative Parteien die mit Abstand korruptesten am Markt sind, wie zahllose Korruptionsskandale in verschiedenen Ländern belegen (Spanien, Italien, Frankreich, etc.). Die Parallelen der politischen Zustände in Österreich mit denen in Italien der frühen 90-er Jahre ist frappierend, auch dort machte sich die christliche Partei Democrazia Cristiana jahrzehntelang den Staat zur Beute, bis die Staatsanwaltschaft dem kriminellen Treiben ein Ende bereitete.

  7. sokrates9

    Die ÖVP hat auch das Problem ORF. Wenn es nicht gelingt die vom hohen Ross zu stürzen – Privatisierung- haben ÖVP und FPÖ gegen diese links/ grüne Mafia keine Chance!

  8. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Was kommt dann nach?
    Ich wusste gar nicht, dass ich mich hier in ein Selbstmordforum verirrt habe 😉

    Aber es gibt Hoffnungsschimmer: nachdem Christian Peter mit seinen “Analysen” verlässlich immer daneben liegt, könnte sich die ÖVP nochmals aufrappeln.

    Die Positionen von Sebastian Kurz erscheinen mir sehr vernünftig zu sein. Wenn ich mir hingegen den Liebling von Christian Peter, Christian Kern samt seinen – formulieren wir es freundlich – nicht ganz wohlgeratenen Nachwuchs, ansehe, könnte mir schlecht werden:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kanzler-Sohn-vergleicht-Kurz-mit-Massenmoerder/282089002

    Brauchen wir wirklich eine noch höhere Staatsquote und noch höhere Steuern in Österreich?

    Und: brauchen wir wirklich noch mehr überhebliche Deppen, die andere die Rechnung für ihre haltlosen Versprechen zahlen lassen?

    Wirklich?

    PS: Ich darf an die letzte Bundestagswahl in Deutschland erinnern. Die Ähnlichkeiten mit der Situation um die FDP drängen sich gerade auf. Und: hat sich durch das Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag irgend etwas verbessert?

  9. Rado

    @Sokrates9
    Die ÖVP hat das Problem ORF vor allem dann, wenn sie wieder mal blöd genug waren, sich das ZIB Studio oder einen anderen Sessel einer ORF Show reinzusetzen.
    Keine Ahnung, warum diese Leute nicht im Geringsten lernfähing sind.

  10. Selbstdenker

    Persönlich wäre ich für eine Aufteilung von Österreich in mindestens zwei Teile:

    Den östlichen, ohnedies von sozialistischer Idiotie – man verzeihe mir den Pleonasmus – besetzten Teil, könnten wir den wirtschaftspolitisch verwandten Nordkoreanern oder Sultan Erdowan schenken.

    Der westliche Teil kann dafür mit Bayern, der Schweiz, Lichtenstein und Südtirol gemeinsame Sache machen.

    Deal?

    PS: Lieber CP, ich gönne Ihnen von Herzen Ihr sozial-nationalistisches Paradies mit Kern als Bundeskanzler, VdB als Bundespräsident (den haben wir gerne an die von uns so innig geliebten Wiener geschenkt) und Strache als “Opposition”.

    Jeder soll das kriegen, was er verdient. Aber Sie werden verstehen, dass autodestruktive Neigungen und der Wunsch nach ökonomischen Sadomaso-Praktiken nicht überall das gleiche Ansehen genießen wie bei den Ösi-Ossis.

  11. Falke

    “Der neue Kanzler hielt eine mitreißende Antrittsrede” – da weiß man gleich, woher der Wind weht und in welcher Ecke der Herr Eppinger steht. Offenbar ist er von inhaltsleeren heißen Luftblasen tief beeindruckt. Da wundert es einen auch nicht, dass er Mitterlehners Replik, die nur eine Fortsetzung der (unter Mitterlehner von Anfang an geübten) Unterwerfung unter die rote Führungspolitik ankündigte, als “kaum minder eindrucksvoll” fand. Dass es in der ÖVP immer mehr Gegner dieser streichelweichen Anpassung und der sofortigen Ausführung roter Befehle gibt, wodurch die ÖVP immer mehr nach links gerückt wurde und schließlich von der SPÖ kaum mehr zu unterschieden war (was, nebenbei bemerkt, die potenziellen ÖVP-Wähler scharenweise zu Strache getrieben hat), scheint ihm nicht aufgefallen zu sein bzw. als bösartige Störung der zuerst von Faymann und nun von Kern verordneten “Harmonie” eingeschätzt zu werden. Höhepunkt war die eilfertige Verteidigung des Bundeskanzlers, als Sobotka diesen – nicht ganz zu Unrecht – als ungeeignet für diesen Posten qualifiziert hat. So gesehen hat Mitterlehner jedenfalls durch seinen Rücktritt der Partei einen großen Dienst erwiesen – egal, wie es mit der ÖVP weitergeht.

  12. Christian Peter

    @Selbstdenker

    ‘Wo kein Kläger, da kein Richter’

    Davon profitieren ÖVP und SPÖ gleichermaßen. Besonders verheerende Zustände herrschen jedoch in Bundesländern, die von Christdemokraten regiert werden. In München werfen mehr als 50 % der jungen Staatsanwälte wegen politischer Einmischung in ihre Tätigkeit das Handtuch – der schlechteste Wert aller Bundesländer.

  13. Selbstdenker

    “Besonders verheerende Zustände herrschen jedoch in Bundesländern”

    In Wien herrschen dafür “paradiesische” Zustände; speziell wenn man auch als Staatsanwalt oder Richter der Baddei die Treue hält.

    Die Gewaltenteilung funktioniert nirgends besser als in Wien

    Wie ich schon sagte: wenn sich der Westen von Euch löst, sind die G’schissenen endlich die G’scherten los (und umgekehrt).

    Trennen wir uns einfach und bleiben wir gute Nachbarn.

  14. Selbstdenker

    “Die Gewaltenteilung funktioniert nirgends besser als in Wien ”

    Genieal: das WordPress-System hat die Tags “ironie” und “ironie off” geschluckt 😀

  15. Hanna

    Wenn Kurz wirklich den Obmann-Sessel akzeptiert, dann gebe ich alle Hoffnung für Österreich auf. Dann hat der einzige, von dem noch Irgendwas Sinniges zu erwarten war – auch, wenn er sich bislang nicht durchsetzen konnte gegen die “Granden”, wie auch? – seinen Kopf verloren. Und kopflose Zombies haben wir genug in der Regierung also hilft nur noch Auswandern. Wohin? Egal, aber Österreich gehört dann irgendwelchen nutznießenden EinwandererInnen. Und für die arbeite ich nicht.

  16. Christian Peter

    Aber abgesehen davon, dass die Lachnummer Sebastian Kurz nur über Abitur verfügt : Ohne jegliche Berufserfahrung in der Privatwirtschaft (oder sonstige Wirtschaft) repräsentiert Kurz den Typus eines Berufspolitiker – Apparatschiks vergangener Tage, den heute niemand mehr braucht.

  17. Dr.Fischer

    Ohne Berufserfahrung in der Privatwirtschaft bloß Apparatschik ?
    Ohje. Heißes Eisen.

    :))

  18. Rado

    @Rennziege
    In der Tat, habs gelesen. Das Problem bei dieser Art “Generalvollmacht” wird aber sein, dass die ÖVP Kurz alles versprechen und nichts halten wird. Diese Art Kollegenschaft kennt weder Rücksicht noch Handschlag.
    Hauptsache er macht noch einmal den Windschatten für einen Wahlkampf lang.

  19. Reini

    Christian Peter@,… verstehe nicht ihre Lästerung über Schul- und Bildungsabschlüsse,… sehe bei den (Fertig)Studierten gleich viele Trot…. äh… “die neben dem Realen Leben stehen” wie unter den Hauptschulabschlüssen. Und welcher Privatwirtschaftler geht freiwillig in die Politik, außer für einen Selbstnutzen? “Früher” war ein Politiker angesehen, heute fällt es unter “Strafdienst” und “Oaschgreun”,…

  20. Rennziege

    11. Mai 2017 – 14:57 — Rado
    Danke für Ihre Replik. Genau wegen dieser “Art Kollegenschaft”, deren Dolchstöße stets hinterfotzig von hinten geführt werden, wird Sebastian Klug wohl g’scheit genug sein, diese Krot nicht zu fressen. Hoffe ich zumindest.

  21. mariuslupus

    Die ÖVP retten ? Wie soll jemand vor sich selbst gerettet werden, der von einen Anfall von Todestrieb in den anderen torkelt und nicht einmal die eigene Todessehnsucht in der Lage ist, zu realisieren. Tolpatschige Selbstmörder geben super Drehbücher für schlechte Komödien ab.
    Die ÖVP zu retten, ist genau so sinnvoll, wie die EU zu retten.

  22. Christian Peter

    @Reini

    ‘Wer geht von der Privatwirstschaft schon freiwillig in die Politik ?’

    Viele, würden wir in einem modernen Rechtsstaat und nicht in einer Bananenrepublik leben. Politiker ohne Qualifikationen und Berufserfahrung in der Privatwirtschaft sollten meines Erachtens keine politischen Ämter bekleiden dürfen, dann würde sich in der heimischen Politik vieles zum Besseren wenden.

  23. TomM0880

    Die ÖVP Neuwahlen veranlassen und in die Opposition gehen (würde denen nicht schaden mal wieder Basispolitik zu betreiben). Dann hätten sie genug Zeit ihre Werte wieder zu findenden, sich neu zu formieren und den Knaben aufzubauen. Nach 3,5 Jahren, wenn die nationalen Sozialisten und die internationalen Sozialisten sich in der Regierung zerfleischt haben (länger gebe ich einer rot blauen Regierung nicht) dann wäre Sebastian Kurz Zeit.

  24. waldsee

    Sollte Kurz den ORF “befreien” und die Presseförderung minimieren nenne ich ihn Josef den lll

  25. Rennziege

    11. Mai 2017 – 17:04 — waldsee

    Warum so bescheiden? Den ORF schlicht zusperren — und gepfiffen auf die Millionen an Abfindungen für die rotgrünen Sprechpuppen und ihre Politkommissare! Kein Verlust, sondern eine erfreuliche Erleichterung: Private Sender, nicht nur Servus TV, würden die vermeintliche Lücke mit ausgewogenem Journalismus und soliderer Unterhaltung füllen; das Publikum könnte sie zum halben Preis der bisherigen Zwangsgebühren abonnieren.

    Und was die Presseförderung angeht: Genau dadurch haben Österreichs Zeitungen ihre Abo- und Kiosk-Kunden eingebüßt: Weil sie, wie alle subventionierten Unternehmen, die Hände in den Schoß legten und soliden, recherchierenden Journalismus durch Copy-and-paste im Internet ersetzt haben. Und weil wegen dieser auflagenvernichtenden Langweilerei viele Werbe-Etats ins Internet abwanderten.

    Presseförderung nicht minimieren, sondern auf Null drehen: Nur so kann Österreichs Presse, abgemagert auf ihre Flaggschiffe und zum echten, neutralen Journalismus zurückfindend, sich von der tödlichen Alimentation lösen, die eine vergiftete ist.
    Und wer wird den linientreuen Gratisblättchen der Fellners u.a. nachweinen, die dadurch ihrer Gechäftsidee verlustig gingen? Weder die paar Leser, erst recht nicht die Stadtreinigung. Diese rotgrünen Pamphlete sind ja schon im druckfeuchten Zustand nichts als stinkendes Altpapier.
    (War kürzlich für zwei Tage in Wien und hab’ die Vermüllung der U-Bahnen erlebt.)

  26. Thomas Holzer

    @Rennziege 14:27h
    “Denkende Kärntner”; dachte immer, das ist ein Widerspruch in sich 😉

  27. Rennziege

    11. Mai 2017 – 17:41 — Thomas Holzer
    Gut geätzt, Herr Holzer! Denkende Kärntner? Ich verweise nur auf Robert Musil, Christine Lavant und Peter Handke. Das sollte reichen. Gibt aber noch mehr. 🙂 (Franz Klammer klammere ich aus.)

  28. Rennziege

    P.S.: Schwere Sünde: Ingeborg Bachmann hab’ ich vergessen! Die Arme kann sich ja nimmer dagegen wehren, dass ihr Name für ein unsägliches Gestotter ebenso unsäglicher Schreiberlinge missbraucht wird.

  29. raindancer

    Thomas Holzer erinnert mich irgendwie an die Piefke, die wenn sie das Wort Nazi hören sofort Merkel wählen und eine Multikulti Messe veranstalten. KÄRNTEN VERRECKE

  30. Selbstdenker

    “KÄRNTEN VERRECKE”
    Mögen die Giftspeier CP und raindancer an ihren eigenen Eintopf an intellektuell Erbrochenem ersticken 😉

  31. Thomas Holzer

    @Rennziege 18:09; 18:13
    Aber, aber, die weilen ja (fast) alle schon im Jenseits!
    Und die Wenigen, welche willens sind, zu denken und -ergo- nachzudenken, anscheinend im Ausland; böse Gerüchte berichten von Rennziegen in Kanada 😉

  32. Rennziege

    11. Mai 2017 – 18:39 — Selbstdenker
    Servus! Sie sprechen mir aus der Seele. Es ist erschütternd, aus welcher Kloake CP und raindancer ihren Unflat schöpfen. Muss die cloaca maxima sein, wie die alten Römer ihre zentrale Jauchengrube nannten.

  33. Falke

    @Christian Peter
    Derjenige, dessen “Erfahrung in der Privatwirtschaft” ständig hervorgehoben wird, nämlich Finanzminister Schelling, hat bekanntlich die Privatwirtschaft, und hier vor allem die KMU, so geschädigt, wie noch kein Finanzminster vor ihm – einschließlich aller Sozialisten.

  34. Thomas Holzer

    @raindancer 18.26h
    Sehr eigenartige Ansichten, seien diese Ihnen natürlich auch unbenommen.
    Aber eine Bitte erlaube ich mir doch, an Sie zu richten: Ich ersuche Sie, nicht von sich selbst auf andere zu schließen, geht, wie hier des Öfteren bewiesen, eigentlich immer daneben.

  35. Rennziege

    11. Mai 2017 – 18:49 — Thomas Holzer
    Ts, ts, Meister Holzer! Die meisten ernstzunehmenden Denker weilen im Jenseits. Kennen Sie einen, egal welcher Provenienz, der heututag’ dem Leser noch wohlige Schauer der Ergriffenheit und Begeisterung übern Buckel rieseln lässt? Rennziegen in Kanada gehören jedenfalls nicht dazu.
    Diese Leut’ wirken halt auch aus dem Jenseits, wie Sie zweifellos wissen. Verbringen Sie mal wieder eine Nacht im Bett mit Goethe, Shakespeare, Thomas Mann oder einem der genannten Kärntner, besonders der Kärntnerin Bachmann — und Sie werden den neuen Tag begrüßen wie einen vertrauten Freund.

  36. raindancer

    @Thomas Holzer
    ich bin im Grunde kein nationaler Mensch, aber diese ganze Haider Hysterie und die ganze Nazi Jagd speziell in Bezug auf Kärnten ist lächerlich…..daher ist es mir ein besonderes Vergnügen dies besonders ihnen zu sagen, dessen Lieblingswort doch eine verächtliche Betonung auf “autochton” so wichtig ist.
    Kärnten verrecke …so spricht ein echter Wiener, brav Bub! 🙂

  37. Thomas Holzer

    @Rennziege 19:06h
    Stellens doch Ihr Lichtlein nicht so sehr unter den Scheffel 😉
    Große Denker wirken immer, aber nur unter -und in!- jenen, welche sich den Gedanken derer öffnen!

  38. Thomas Holzer

    @raindancer 19:15h
    Mir ist es mehr als nur bewußt, aber, ich darf und muß Sie enttäuschen, es gibt einfach keine autochthone Österreicher.
    Mit Verlaub – aber haben Sie sich schon mal die Mühe gemacht, Ihren eigenen Stammbaum zu erforschen?!
    Schadet sicherlich nicht 😉

  39. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser 19:33h
    Ein “mitfühlender” Politikerdarsteller ist mir ein Gräuel, und sonst nichts.
    Dieses idiotische Mitfühlen erinnert mich daran, daß in unseren Zeiten alles und jeder zu allen und jeden Zeiten von allen und jedem “Empathie” einfordert.
    Phrasen, nichts als Phrasen

  40. raindancer

    @stiller Mitleser 11. MAI 2017 – 19:33
    cameron und pink auf einem screen ..too much …beide blah

  41. Wanderer

    Kann mir jemand erklären, welche Ziele die ÖVP NÖ von Sobotka abwärts mit dieser Aktion verfolgt?

    Die Artikel-Aussage, dass die drei großen Parteien in der Migrationsfrage nicht mehr zu unterscheiden sind, ist Schwachsinn.

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