Kapitän der „Eleonore“ soll 300.000 Euro zahlen

Claus-Peter Reisch hatte mit dem Rettungsschiff „Eleonore“ und Migranten an Bord trotz eines Verbots Sizilien angelaufen. mehr hier

3 comments

  1. sokrates9

    Bei der Mafia werden auch die Schmuggeltransportmittel beschlagnahmt, die Leute werden inhaftiert! Warum ist es bei Schleppern hier anders??

  2. Rizzo C.

    Die Schätzungen über die Beträge, die an die Schlepper pro Geschlepptem bezahlt werden, liegen zwischen 5000€ und 10000€. 100 Geschleppte, die im Schnitt pro Schleppkahn eingeschleust werden, bringen also bereits eine halbe Million bis zu einer Million Euro ein. Dazu kommen noch “Spenden” sprich Schmiergelder von zahlungskräftigen Globalisten und dämlichen Gutmenschen. Selbst wenn die Hälfte der Summen an lokale Schlepper zwischen Bangladesh und Libyen geht, kommt bereits bei einer einzigen Fahrt eines Schleppkahn mehr Geld herein, als die angedrohten italienischen Strafen samt Wert der Schrottkähne ausmachen.
    So wird das nichts mit der Bekämpfung des Schlepperunwesens. Nicht nur müssen die Strafen auf ein Vielfaches erhöht und die Schlepperschiffe ausnahmslos beschlagnahmt werden, es müssen auch alle sämtliche Täter wie dieser Reisch und die Rackete (wieso sind das eigentlich überwiegend toitsche Gangster?) zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden. Und selbstverständlich müssen die bereichernden Goldstücke wieder umgehend exportiert werden, aber das ist ja wahrlich kein neuer Gedanke.

  3. Falke

    @Rizzo C.
    Sie haben vollkommen recht: Konfiszierung der Schiffe und Geldstrafen bringen nichts, sie werden umgehend von allen möglichen NGOs und Soros-Tarnorganisationen ersetzt; nur durch strenge Haftstrafen kann das Schlepperunwesen unter dem Deckmäntelchen der “humanen Seenotrettung” wirksam bekämpft werden. Dabei ist zu befürchten, dass die neue linke italienische Regierung alle einschlägigen Maßnahmen Salvinis wieder aufhebt.

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