Kapitalismus ist besser fürs Klima als Sozialismus

Die Klimadebatte dürfte uns weiter begleiten. Das sieht man schon daran, dass Experten sich mit immer größeren Forderungen überbieten. So Volker Quaschning, der bei n-tv fordert: “Den Ölheizungseinbau müssten wir nächstes Jahr verbieten… mehr hier

9 comments

  1. Falke

    Es genügt schon, dem “deutschen Gesicht” der Klimahysterie ins Antlitz zu schauen, um sich sofort mit Grausen abzuwenden. Wenn man dann auch noch vielleicht abwartet, bis sie etwas sagt, ist der Brechreiz wohl kaum noch abzwenden.

  2. astuga

    Dieser Ansatz von Kapitalismus vs Sozialismus führt imho ins Leere.
    Weil es sehr wohl Personen und Gruppen gibt welche (auch) aus einem ökonomischen Partikularinteresse heraus die Klimahysterie anheizen und fördern.
    Ja teilweise sogar erst erzeugt haben.

    Das geht auch schon bis in die Zeit vor der aktuellen Klimadebatte zurück.
    Die ersten Umwelttreffen der UNO (in Stockholm) oder auch der WWF und Club of Rome wurden bereits von der Erdölwirtschaft gegründet, finanziert und auch personell hochrangig besetzt.
    Maurice Strong ist ein Paradebeispiel dafür.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Maurice_Strong

    Das gilt alles nach wie vor auch heute.

  3. astuga

    Dieser Ansatz von Kapitalismus vs Sozialismus führt imho ins Leere.
    Weil es sehr wohl Personen und Gruppen gibt welche (auch) aus einem ökonomischen Partikularinteresse heraus die Klimahysterie anheizen und fördern.
    Ja teilweise sogar erst erzeugt haben.

    Das geht auch schon bis in die Zeit vor der aktuellen Klimadebatte zurück.
    Die ersten Umwelttreffen der UNO (in Stockholm) oder auch der WWF und Club of Rome wurden bereits von der Erdölwirtschaft gegründet, finanziert und auch personell hochrangig besetzt.
    Maurice Strong ist ein Paradebeispiel dafür.
    en.wikipedia . org/wiki/Maurice_Strong

    Das gilt alles nach wie vor auch heute.

  4. fxs

    Und in Kanada verlor der führende UN-Klimaautor Prof. Michael Mann einen Prozess gegen den Kritiker Prof. Tim Ball , der ihn einen Betrüger, der in’s Gefängnis gehört, nannte.

  5. Johannes

    Greta und ihre Kindersoldaten glauben nach meiner Meinung wirklich an den Untergang der Welt. Greta hat bei ihrer Rede vor der UNO, für mich deutlich gezeigt, das sie psychisch bereits am Limit agiert. “Ihr stiehlt mir meine Träume!“ ???
    “Wie könnt ihr es wagen!“???, “Ökosysteme brechen zusammen, Menschen sterben!“??? Das Mädchen ist den Tränen nahe es durchlebt eine Untergangsapokalypse, ein seltsamer Blick in ihren Augen, eine Grimasse in ihrem Gesicht, sie tut mir so leid. Eine ganz seltsame Hassrede voll von Vorwürfen und niemand weiß was will das Mädchen eigentlich, wo will sie ansetzen, was genau müssen die Menschen dieser Welt ab jetzt tun um Greta gerecht zu werden?

    Und genau da setzt der politische Mainstream an, jene die schon lange die Welt nach links rücken wollen benutzen den Greta-Hype für ihre sehr konkreten Pläne.
    Da Greta und die Kinder natürlich nicht wissen was die Alternativen für die von ihnen so verabscheuten “kapitalistischen Weltzerstörer“ sein könnten freuen sie sich das es da Gruppen, NGO`s, politische Kräfte gibt die ihnen hundertprozentig Recht geben.
    Die Kinder glauben verstanden zu werden, sie glauben diese Erwachsenen meinen es gut mit ihnen, sie glauben diese Erwachsenen möchten mit ihnen an einer neuen besseren Welt arbeiten in der es keine CO2 Emissionen mehr gibt (was allein schon von der Natur her nicht geht) , in der keine Menschen mehr an kippenden Ökosystemen sterben. (Ich hätte mir vor der UNO wenigsten ein konkretes Beispiel von Greta erwartet)

    Die Kinder merken nicht wie eine politische Strömung sich ihrer bedient, sie sind nur Teil eines Puzzles und weil sie nur Teil sind werden sie nie das ganze Bild erkennen können welches da gebastelt wird.

    Der Kommunismus hat ein Transportmittel entdeckt, es sind die verwirrten Kinder auf denen er wie auf einem Elektro Scooter sich transportieren lässt und wenn die Batterien der Kleinen leer sind werden sie abgestellt denn dann sind sie nutzlos für die Bewegung, dann werden sich neue Mittel und Transportmöglichkeiten finden auf ihrem Weg zur totalen Macht.

    Greta soll jetzt tatsächlich einen Nobelpreis bekommen. Was wollt ihr dem Kind noch alles antun?
    Seid ihr alle verrückt geworden, seht ihr nicht das sie kurz vor dem Durchdrehen steht? Was soll diese kleine Kinderseele noch alles erleiden müssen bis die Menschen auf diese arme Seele Rücksicht nehmen und echte Psychologen ihr soweit helfen können das sie ihre Angst in den Griff bekommen kann.

  6. aneagle

    Möglicherweise darf man das ja nicht mehr sagen(dann wird es ohnehin nicht mehr freigeschaltet), aber m.E. hat Trump recht. Greta ist in der Tat ein glückliches Mädchen Sie erfährt mehr Aufmerksamkeit als andere, mit ähnlichen Krankheitsbildern und ja, wie Trump meint, ihre Entwicklung ist nett anzuschauen. Warum man dem Mann immer nur Gehässigkeit unterstellt, es ist so schon stimmig.

    Greta lebt zur richtigen Zeit an einem für sie richtigen Ort. Ihre Zivilisation respektiert Kinder und schenkt ihnen Liebe und Geborgenheit. In Ihrem ganzen Leben mußte sie niemals Hunger und Entbehrungen erfahren, auch an sauberes Wasser herrscht kein Mangel.

    Das haben nicht viele Menschen und leider auch nicht alle Kinder. Das sind schon eine Menge Gründe glücklich zu sein. Aber das priviligierte Leben scheint nicht auszureichen um die Kinderseele zufrieden zu stellen. Sie entwirft für sich und ihre verwöhnten Follower kapriziöse unerfüllbare Träume und leistet sich den Vorwurf an die ganze Welt schuldig zu sein, ihre abgehobenen Ansichten über einen gleichmütigen Planeten nicht heute Nachmittag gleich zu erfüllen. Über das wie, denkt sie nicht nach. Greta wünscht, die Welt hat zu liefern.

    Welchem Kind in Afrika, das um Nahrung und Wasser kämpfen muß, ist mit solch einer Luxusprinzessin und ihren ungerechten Ansprüchen gedient? Welches Kind in Indien wäre mit dem, was Greta in ihrem unverschämten Glück wie selbstverständlich in den Schoß fällt, nicht strahlend vor Glück?

    Wie kann sie es wagen ihre Hirngespinste für wichtiger zu halten, als das Leben in Würde von Millionen Kindern und sei es mit 1.5 Grad mehr auf unserem Planeten als Greta für richtig hält?

    Die Welt hat schon größere Tempertaturschwankungen durchlebt, was soll also der Unsinn? Jemand, der solch einen Hebel besitzt, hat eine ganz andere Verantwortung für seine Mitmenschen, als jene als Gallionsfigur für Wichtigtuer Profiteuren und Machtmenschen zu werben. So wirkt sie fahrlässig besserwisserisch und unglaubwürdig.

    Und sie spaltet rücksichtslos auf die Auswirkungen in Fanatiker, die sie als Lichtgestalt feiern und solche, welche die Realität der Entwicklung einer falschen Prophetin mit allen Nebenwirkungen erleben müssen. Das hätte ein echter uneitler Mensch, der mehr Sinnvolles für seine Mitmenschen bewirken könnte, nicht notwendig. So aber reicht es nur für einen Nobelpreis und einen Papst als Fan. Shame on you Greta.

  7. aneagle

    Möglicherweise darf man das ja nicht mehr sagen(dann wird es ohnehin nicht mehr freigeschaltet), aber m.E. hat Trump recht. Greta ist in der Tat ein glückliches Mädchen Sie erfährt mehr Aufmerksamkeit als andere, mit ähnlichen Krankheitsbildern und ja, wie Trump meint, ihre Entwicklung ist nett anzuschauen. Warum man dem Mann immer nur Gehässigkeit unterstellt, es so schon stimmig.

    Greta lebt zur richtigen Zeit an einem für sie richtigen Ort. Ihre Zivilisation respektiert Kinder und schenkt ihnen Liebe und Geborgenheit. In Ihrem ganzen Leben mußte sie niemals Hunger und Entbehrungen erfahren, auch an sauberes Wasser herrscht kein Mangel.

    Das haben nicht viele Menschen und leider auch nicht alle Kinder. Das sind schon eine Menge Gründe glücklich zu sein. Aber das priviligierte Leben scheint nicht auszureichen um die Kinderseele zufrieden zu stellen. Sie entwirft für sich und ihre verwöhnten Follower kapriziöse unerfüllbare Träume und leistet sich den Vorwurf an die ganze Welt schuldig zu sein, ihre abgehobenen Ansichten über einen gleichmütigen Planeten nicht heute Nachmittag gleich zu erfüllen. Über das wie, denkt sie nicht nach. Greta wünscht, die Welt hat zu liefern.

    Welchem Kind in Afrika, das um Nahrung und Wasser kämpfen muß, ist mit solch einer Luxusprinzessin und ihren ungerechten Ansprüchen gedient? Welches Kind in Indien wäre mit dem, was Greta in ihrem unverschämten Glück wie selbstverständlich in den Schoß fällt, nicht strahlend vor Glück?

    Wie kann sie es wagen ihre Hirngespinste für wichtiger zu halten, als das Leben in Würde von Millionen Kindern und sei es mit 1.5 Grad mehr auf unserem Planeten als Greta für richtig hält?

    Die Welt hat schon größere Tempertaturschwankungen durchlebt, was soll also der Unsinn? Jemand, der solch einen Hebel besitzt, hat eine ganz andere Verantwortung für seine Mitmenschen, als jene als Gallionsfigur für Wichtigtuer Profiteuren und Machtmenschen zu werben. So wirkt sie fahrlässig besserwisserisch und unglaubwürdig.

    Und sie spaltet rücksichtslos auf die Auswirkungen in Fanatiker, die sie als Lichtgestalt feiern und solche, welche die Realität der Entwicklung einer falschen Prophetin mit allen Nebenwirkungen erleben müssen. Das hätte ein echter uneitler Mensch, der mehr Sinnvolles für seine Mitmenschen bewirken könnte, nicht notwendig. So aber reicht es nur für einen Nobelpreis und einen Papst als Fan. Shame on you Greta.

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