Katar: 22-Jährige zeigt Vergewaltiger an – und wird verhaftet

Von | 13. Juni 2016

Eine Niederländerin soll im muslimischen Katar betäubt und vergewaltigt worden sein. Sie zeigt den Vorfall an – und wird seitdem selbst festgehalten. Was man ihr vorwirft, weiß sie nicht genau. (hier)

15 Gedanken zu „Katar: 22-Jährige zeigt Vergewaltiger an – und wird verhaftet

  1. Fragolin

    Wahrscheinlich ist allein die Tatsache, als Frau einen Qatari anzuzeigen, dort ein schweres Verbrechen.
    Außerdem hat sie ihn anscheinend provoziert. Das kommt erschwerend hinzu.
    Schaut euch das gut an, Willkommenmädels, in ein paar Jahren haben wir das hier auch. Es geht ja schon los, wenn Anzeigen wegen Vergewaltigung durch Asylanten zu Shitstorms gegen die Anzeigende führen, sie wäre ein Troll der Rechten, eine Nazi-Hetzerin und überhaupt Dreck. Da ist der Schritt zur Strafverfolgung nur noch ein kleiner…

  2. Calderwood

    Diese Frau hat nun wohl ihre Lektion über den Islam gelernt und jene, denen noch nichts passiert ist, sollten das ebenfalls tun.

  3. Rado

    Ist die als Frau etwa alleine nach Katar gereist????

  4. Giovanni B.

    Manche Menschen sind aber auch sowas von naiv. Man sollte doch annehmen, dass sich die Zustände in den arabischen Ländern langsam bis nach Holland herumgesprochen haben. Meine Frau und ich kämen nie auf die Idee in einem mehrheitlich islamischen Land unseren Urlaub zu verbringen. Ich fliege auch prinzipiell mit keinen Airlines dieser Länder.

  5. mariuslupus

    Warum die Aufregung ? Auch die deutschen Gerichte gehen mit den Opfern ähnlich um. Dem Opfer wird in der Gerichtsverhandlung klar gemacht dass, es keine Rechte hat, der (Un)rechtsstaat ist auf der Seite des Täters. Das Opfer lernt – erstatte lieber keine Anzeige. Die Anzeige verdoppelt nur die Traumatisierung.
    Und wo bleiben die feministischen Klageweiber ? Die warten mit ihrem Protest auf den nächsten Mann, der versucht einer Frau ein Kompliment zu machen. Dann, aber nur dann, ertönt der Ruf “Pig male chauvinist”.

  6. Mona Rieboldt

    Der Mann hat gesagt, es wäre einvernehmlich geschehen. Laut Scharia ist das Wort eines Mannes mehr wert als das einer Frau.
    Da reist diese Niederländerin als Frau allein in ein moslemisches Land. Dazu wohnt sie in einem Hotel mit Alkohol-Ausschank, geht tanzen. Dazu muss man wahrlich nicht in ein moslemisches Land reisen. Was hat diese Frau eigentlich gedacht, dass es dort so zugeht wie in den Niederlanden? Ich las, sie wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt auf Bewährung und zu einer Geldstrafe. Sie soll abgeschoben werden.

  7. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    “Was hat diese Frau eigentlich gedacht…”
    Sie haben den Kern des Problems haargenau getroffen! 😉

  8. astuga

    @Mona Rieboldt
    So ist es.
    Es steht Aussage gegen Aussage.
    Qatar scheint zwar im Alltag etwas moderater zu sein, aber dort sind ebenfalls die Wahabiten an der Macht.
    Und laut Sharia gilt das Wort einer (muslimischen) Frau weniger als das eines Mannes.
    Noch dazu ist er ein Einheimischer und Muslim, und sie bloß eine sündige Nichtmuslima (ihr Wort gilt also letztlich gar nichts – wenn es die Richter so wollen).

    Mich wundert ehrlich gesagt, dass es dank dieses “Freibriefes” für arabische Männer nicht öfter zu solchen Vergewaltigungen kommt.
    Liegt vielleicht auch daran, dass es nur selten angezeigt wird (wer will schon ins Gefängnis), und dass die asiatischen Frauen (zB Hausangestellte) einfachere Opfer sind als westliche Frauen.

  9. astuga

    @Fragolin
    Sie hat eben der Tourismuswerbung und dem schönen Schein vertraut.
    Solche Frauen sind auch Opfer unserer Politiker und von kurzsichtigen Wirtschaftsinteressen, Die uns eine Welt vorgaukeln die es nicht gibt.

  10. GS

    man muss vor Allem jungen Frauen aus Europa dringenst abraten, egal ob auf Urlaub, oder beruflichen Gründen, die Airlines dort und das Gastgewerbe und der Tourismus in the Golfstaaten bieten ja viele Jobs, auch nur daran zu denken in eines dieser Länder zu fahren…

    müsste bereits an den Schulen unter Allgemeinbildung unterrichtet werden..

  11. Mona Rieboldt

    astuga
    Es wird ganz sicher zu mehr Vergewaltigungen kommen, die nicht angezeigt werden, da sie auch in den Familien stattfinden. Eine Frauenärztin in D machte eine Reihe von solchen Fällen publik, da es immer wieder zu schweren Verletzungen kommt. Ein Mädchen hat dann zu der Ärztin gesagt, sie dachte, der Bruder dürfe das. Aber kein weibliches Wesen will Anzeige erstatten gegen die eigene Familie. Es kann bei einer Anzeige auch den Tod des Mädchens bedeuten.

  12. Gerald Steinbach

    “”13. Juni 2016 – 14:47GS
    man muss vor Allem jungen Frauen aus Europa dringenst abraten, egal ob auf Urlaub, oder beruflichen……..””
    ——————————-
    Das würde glatt als Hetze durchgehen, aber auffällig ist schon, wie naiv manche Frauen(auch manche Männer) sind, sei es das US Girl Laureen Mann, sei es eine junge Frau die mit einen Afghanen um 4 Uhr in den Prater geht, sei es die Salzburger Familie die einen Afghanen ihre Tochter zum “aufpassen übergab und danach vergewaltigt wurde ….

  13. GS

    “Das würde glatt als Hetze durchgehen,…..”

    Nein ist keine Hetze, ist nur common sense…

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