Kategorie-Archive: Sozialstaat

Sozialismus ist unmoralisch

Von | 22. Januar 2021

Uneigennützigkeit. Erfüllung der Bedürfnisse der Menschen. Das sind die Eigenschaften, mit denen Sozialisten ihr Wunschsystem beschreiben. Niemand spricht von Produktivität oder der Schaffung von Wohlstand. Es ist ein rein emotionaler Appell an das moralische Empfinden. Es ist unklug, solche Anhänger des Sozialismus einfach als naiv oder ignorant abzutun. Vielmehr lässt … > weiter lesen

Wie das mit der Eigenverantwortung doch funktioniert

Von | 16. Januar 2021

(Christoph Augner) Verantwortlichliches Handeln lässt sich nicht auf Knopfdruck aktivieren. Vor allem dann nicht, wenn man ansonsten alles dafür tut, dass Selbstverantwortung überflüssig wird. “Es gibt ja auch noch die Eigenverantwortung” – wenn eine Führungskraft das sagt, heißt das meist so etwas wie “das lässt sich nicht so … > weiter lesen

Ein Plädoyer für mehr Verantwortung

Von | 24. Dezember 2020

(JOSEF STARGL) In einer neofeudalen Günstlingswirtschaft ersehnen die Sonderinteressenvertreter und die Lobbyisten stets mehr Macht des Staates, um diesen für die Erreichung ihrer Ziele zu instrumentalisieren.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fördert mit der Geldmengenausweitung (Inflationspolitik) und mit der Zinsmanipulation in der Transfer- und Haftungsunion die Staatsverschuldung sowie die Überschuldung … > weiter lesen

Die Babyboomer und ihre Hinterlassenschaft

Von | 15. Dezember 2020

(ANDREAS TÖGEL) Noch nie seit 100 Jahren hatte eine junge Generation im Westen so wenig Chancen, wohlhabend zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine hochinteressante Studie zur Vermögensverteilung aus den USA: https://www.visualcapitalist.com/charting-the-growing-generational-wealth-gap/ Diese für die USA ermittelten Ergebnisse gelten im Großen und Ganzen auch für Europa.

Mit den Babyboomern hat … > weiter lesen

Gibt es ein Recht, auf anderer Leute Kosten zu leben?

Von | 30. November 2020

(JOSEF STARGL) Staatliche sowie supranationale Institutionen und Bürokratien inszenieren sich gerne als Problemlöser. Immer mehr Staatsausgaben und ein starker Anstieg der Staatsverschuldung sowie eine supranationale Verschuldung sind damit verbunden. Die EZB-Geldpolitik fördert diese Verschuldung. Der geldpolitische Sozialismus belohnt die Schuldner und bewirkt eine Fehlallokation von Ressourcen.

Die Mitglieder der politischen … > weiter lesen

Lockdown, ethisch wertvoll, gesellschaftlich katastrophal

Von | 23. November 2020

(von HANSJÖRG TENGG) Immer skurrilere Anstrengungen der Politik gegen das Covid19 Virus mit immer größeren Kollateralschäden und riesigen Kosten legen die Frage ihrer Angemessenheit nahe: offensichtlich ist, dass außer den symptomatisch Erkrankten niemand was von dem Virus spürt, ob er nun getestet infiziert, oder ungetestet infiziert oder vom Virus noch … > weiter lesen

Die Corona-Pandemie und der kommende Wohlstandsverlust

Von | 18. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Geld, so scheint es, ist derzeit im Überfluss vorhanden. Keine Rede mehr von einem ausgeglichenen Budget als Staatsziel. Pensionisten, Arbeitslose, Kurzarbeiter, Künstler, Gewerbetreibende, Medienschaffende – sie alle kommen derzeit in den Genuss großzügiger Gaben aus dem scheinbar übervollen Füllhorn des Wohlfahrtsstaates.
Die geradezu geniale Strategie: Zuerst ruiniert die … > weiter lesen

Laster, Sünde und Profit

Von | 17. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Wer unter Knappheitsbedingungen agiert, muss bekanntlich auf das eine verzichten, um das andere zu erhalten – eine Präferenzentscheidung, wie im Krieg zwischen Kanonen und Nahrungsmitteln.
Dass auch heute, in Zeiten des mehr und mehr Ressourcen aufzehrenden Wohlfahrtsstaates die Präferenzen zugunsten von Kanonen ausfallen können, haben soeben die Schweizer … > weiter lesen