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Die kulturelle Selbstverzwergung

Von | 19. Februar 2022

(C.O.) Wenn demnächst Heidi Horten ihr Privatmuseum im Stöckl-Gebäude im Wiener Hanuschhof eröffnet, bekommt Wien eine neue, ziemlich spektakuläre Kunst-Location. Auf rund 2.000 Quadratmetern werden die Highlights der mehrere hundert Objekte umfassenden Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde, Max Pechstein, Cy … > weiter lesen

Am Weg ins sozialistische Paradies

Von | 19. Februar 2022

(JOSEF STARGL) Eine am kollektivistischen Stammesdenken orientierte Planung von „klimagerechten“ und von „sozial gerechten“/“sozialverträglichen“ Investitionen ist mit zahlreichen (supranationalen und nationalen) Interventionen, Regeln, Verboten sowie mit Einschränkungen der Verfügungsgewalt über Privateigentum und der unternehmerischen Freiheiten verbunden.

Die Sehnsucht von Politikern (in mehreren Parteien) nach einer „Renaissance des Sozialismus“ höhlt zunehmend … > weiter lesen

Die Inflation, gekommen, um zu bleiben

Von | 18. Februar 2022

(ANDREAS TÖGEL ) Mittlerweile haben nicht nur die Konsumenten bemerkt, dass sie gegenwärtig mit einer kräftigen, alle wesentlichen Ausgaben betreffenden Preisinflation konfrontiert sind. Auch in der Mainstreamökonomik reift die Erkenntnis, dass sich bei einer Teuerung von 5,1 Prozent ein veritables Problem auftut (der “Exxpress” hat berichtet). Verwunderlich ist allenfalls, … > weiter lesen

Keine Macht den Räten!

Von | 31. Januar 2022

(JOSEF STARGL) Die öko-sozialistischen Apokalyptiker und Welt-Klima-Revolutionäre sind Feinde einer offenen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, einer liberalen rechtsstaatlichen Demokratie und einer Marktwirtschaft.
Schon seit Jahrzehnten propagiert die Avantgarde der Neojakobiner in der Bewußtseinsbildungsindustrie eine permanente Revolution und den „neuen, kollektiven, selbstlosen sowie (wir-) tugendhaften Menschen für eine neue (antibürgerliche) Gesellschaft“.
Jetzt … > weiter lesen

Nein Frau Ministerin, es gibt keinen “gerechten Preis”!

Von | 22. Januar 2022

(Christian Ortner/ “PRESSE”) Wenn Politikerinnen und Politiker von „Gerechtigkeit“ reden, sind die Bürger gut beraten, vor allem einmal ihre Brieftaschen festzuhalten. Während der Klimaschutz angeblich für immer mehr Menschen das größte Problem darstellt, entscheidet sich beim Erwerb eines Autos ein erstaunlich hoher Anteil der Käufer für einen sogenannten SUV, also … > weiter lesen

Eurokratien, nein danke

Von | 22. Januar 2022

(JOSEF STARGL) Zahlreiche (EU-)Politiker und (EU-) Bürokraten ersehnen immer mehr Zentralisierung im Staatenverbund sowie einen antiwettbewerbsföderalen und antimarktwirtschaftlichen EU-Bundesstaat „Eurokratien“.

Vereinheitlichung, Harmonisierung, Gleichschaltung und Gleichmacherei dienen dem Machterhalt und dem Machtausbau der EU-Nomenklatura.

Die „wissenden“ Konstruktivisten engagieren sich für (noch mehr) Planung, für (Über-) Regulierung, für Interventionskaskaden, für Paternalismus, für … > weiter lesen

Hinweis in eigener Sache

Von | 19. Januar 2022

Ich werde künftig hier nur mehr gelegentlich und in loser Folge Texte bringen. Sie können mir aber gerne auf Twitter folgen und dort fast täglich kleine Texte von mir lesen – Sie finden mich dort unter @OrtnerOnline – oder auf Facebook unter Christian Ortner. Und natürlich lade ich Sie ein, > weiter lesen

Wenn der Schiedsrichter Partei ergreift

Von | 15. Januar 2022

(ANDREAS TÖGEL für “Exxpress”) ) Aufgabe des Staates ist, es, Bedingungen zu schaffen, auf deren Grundlage die Bürger frei und sicher miteinander interagieren können. Dasselbe gilt für eine politische Entität wie die Europäische Union. Man könnte den Vergleich mit einem Bilderrahmen heranziehen, der ein Gemälde in Form hält. Auf die … > weiter lesen

Entmachtet die Expropriateure!

Von | 5. Januar 2022

(JOSEF STARGL) Karl Marx (1818-1883) propagierte im Kommunistischen Manifest (1848) die Expropriation und die „Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol“ als „Mittel zur Umwälzung“.
Antirechtsstaatliche und antimarktwirtschaftliche Revolutionäre, die einen geldpolitischen Totalitarismus ersehnen, halten sich bei ihren Eingriffen in alle … > weiter lesen