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Eigentum verpflichtet – auch den Staat

Ausgerechnet ein „Capital“-Kolumnist regt sich darüber auf, dass die BMW AG an ihre Aktionäre eine Dividende zahlt – für das vergangene Geschäftsjahr. 800 Millionen Euro davon gehen an die Geschwister Quandt/Klatten. Die werden dieses Geld in der Regel wieder investieren, wovon alle etwas haben. Aus aktuellem Anlass mal wieder ein kleiner Nachhilfekurs in Marktwirtschaft für Dummies./ mehr

Wie man 16.000 Dollar pro Stunde verbrennt

The super rich are dealing with a slightly different set of problems than Main Street as it relates to the coronavirus, which persists in many parts of the nation. While average folks are looking for creative ways to dodge the “2 item maximum” at their local grocery’s meat section, the super rich are dealing with another pesky problem: how do I get to a yacht while staying germ-free? mehr hier

Let it all out: Die Finanzpolitik der Extase und des Wahnsinns

Let it all out: Das war mal ein Befreiungsschrei bekiffter Hippies im Sommer der Liebe, anno 1969. Aber heute gröhlen das Späthippies an der Spitze der EU-Institutionen, die leider Zugang zu großen Geldtöpfen haben. Es ist eigentlich egal, ob sie von 100 Milliarden, 500 Milliarden oder gleich einer Billion sprechen. Denn nur etwas ist amtlich: kommt nie wieder zurück. Ausgeschlossen. Nicht in diesem Leben, und auch nicht im nächsten./ mehr

Die neue Kolonisierung Europas

(ANDREAS UNTERBERGER) Zuerst haben sie Großbritannien hinausgebissen. Zugleich drücken sie die Schweiz an die Wand. Zugleich haben sie die USA verbissen. Dann haben sie Polen und Ungarn niedergebissen. Und jetzt sind Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden an der Reihe. Diese Vier haben sich zwar verbündet, Weiterlesen

Immer mehr „Geld aus dem Nichts“ löst keine Probleme

(JOSEF STARGL) Die Zwangssolidarität mit den Unsolidarischen in der Transferunion-Haftungsgemeinschaft wird auch ohne Eurobonds (vertragswidrig) ausgeweitet.
Schon bisher gab es eine gigantische Einkommens- und Vermögensumverteilung durch die Geldpolitik in der Enteignungs- und Kapitalabbau-Union.
Die Politik der negativen Realverzinsung enteignet die Sparer und zerstört die private Altersvorsorge, um „Zombiestaaten, Zombiebanken und Zombieunternehmen“ zu retten.
Innerhalb der Eurozone vergeben Notenbanken zinslose Kredite für unbestimmte Zeit an andere Notenbanken.

Die Europäische Zentralbank praktiziert Staatsfinanzierung und eine Finanzierung der Europäischen Union.

Die Inflationspolitik bewirkt die „kalte Progression“ für die Steuerzahler und einen Anstieg der Preise – derzeit insbesondere der Vermögenspreise.
Der Vermögensaufbau wird den Bürgern enorm erschwert.
Sowohl eine Fehlleitung von Ressourcen als auch ein Kapitalabbau finden statt.
Eine Steigerung der Zwangssolidarität in der Eurozone verringert den „Wohlstand für alle“.

Immer mehr „Geld aus dem Nichts“ kann die Probleme der nicht wettbewerbsfähigen Staaten der Wirtschafts- und Währungsunion nicht lösen.
Eine Überschuldung der Staaten und die zu erwartende Stagflation erfordern Strukturreformen und marktwirtschaftliche Lösungen.

Der Strukturkonservierungsinterventionismus der supranationalen Etatisten ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

Die lernresistenten Verantwortungslosen zerstören die Grundlagen der rechtsstaatlichen Marktwirtschaft.

Sie werden dabei auch von den Profiteuren des geldpolitischen, des supranationalen und des staatlichen Interventionismus mit einer antimarktwirtschaftlichen Propaganda unterstützt.

Ein permanentes Leben auf Kosten von anderen und der Zukunft (anderer), eine Versorgungsunion mit einer Rundumbetreuung von Partialinteressen, funktioniert nicht.
Es gibt „keinen Wohlstand durch Geldmengenausweitung“ und es gibt „keinen Wohlstand auf Pump.“
Der Konjunkturzyklus mit seinen bisherigen „Scheinblüten“ und „Blasen“ ist eine Folge des sozialistischen Strukturkonservierungsinterventionismus und der Angst vor einer „Korrektur“.

Schon Ludwig von Mises (1881-1973) warnte (in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts) vor einer expansiven Geldpolitik, vor politisch erwünschten Geldentwertungen, vor der Inflation als Steuer, vor einer Enteignung der Sparer, vor den geldpolitischen Umverteilungswirkungen und den steigenden Einkommens- und Vermögensunterschieden sowie vor immer mehr Staat, vor einem permanenten Deficit spending und vor einer Überschuldung.

Er sah die Gefahren für eine freie Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.
Die Zwangsumverteilungspolitik der Europäischen Zentralbank, der Europäischen Union und der einzelnen Staaten ist antisozial. Sie dient Sonderinteressen, bewirkt eine Fehlleitung von Kapital und eine Kapitalaufzehrung, „subventioniert unrentable Unternehmen“, schützt und privilegiert die „weniger Wettbewerbsfähigen“, „hemmt die Privatinitiative“ und „das Aufkommen neuer tüchtiger Unternehmer“.

Der Interventionskaskadensozialismus beschränkt die Freiheit und fördert die „Abhängigkeit vom Wohlwollen anderer“ statt die Eigenverantwortung und die Eigenvorsorge („jeder Schritt vorwärts auf dem Weg zum Wohlstand ist eine Folge des Sparens“) zu unterstützen.
Wir benötigen weniger Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Realverfassungsmächtigen und mehr Vertrauen in die Such- und Lernprozesse im Wettbewerb.

Chinas Griff nach Italien

Jetzt versucht China, die Infrastruktur Südeuropas zu dominieren. China hat bereits eine Lizenz für den Betrieb des größten griechischen Seehafens, den Hafen Piräus in Athen, erhalten, den Peking zum größten Handelshafen Europas ausbauen will. Dann begann China, seine Expansion in die Häfen Italiens zu planen, wo vier große Häfen ebenfalls für chinesische Investitionen in Frage kommen….. mehr hier

Coronavirus: Chinas verschwundene Helden und das Schweigen des Westens

“…..Wenn wir heute irgend etwas über China wissen, dann verdanken wir das den verschwundenen Helden Chinas. Wir haben uns auf schreckliche Weise entschieden, sie im Stich zu lassen. Nur sehr wenige im sehr freien Westen rufen die chinesischen Behörden zur Verantwortung und fordern die Freilassung dieser großen Männer und Frauen. weiter hier