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Die Welt im Jahr 2030 – eine dystopische Prognose

(ANDREAS TÖGEL) Ganz besonderes Augenmerk widmet die Obrigkeit, und zwar schon seit der Zeit vor ihrer totalitären Entartung in den Jahren vor 2030, der Geldpolitik, die sie als Schlüsselelement zur Absicherung ihrer Herrschaft betrachtet. Intrinsisch werthaltiges Warengeld (z. B. Gold) war und ist jedem Etatisten ein Gräuel. Der bis ins Jahr 2030 wirkungsmächtige britische Ökonom John Maynard Keynes bezeichnete Gold Weiterlesen

Endspiel der Geldpolitik?

Congress would grant the Federal Reserve an additional tool for providing support—say, a percent of GDP [in a lump sum that would be divided equally and distributed] to households in a recession. Recession insurance bonds would be zero-coupon securities, a contingent asset of households Weiterlesen

Wie man Freiheit verlieren kann…

“…. Eine der Grundlagen politischer Herrschaft ist, so führt La Boétie aus, dass die Menschen einst ihre Freiheit entweder durch äußere Eroberung oder durch innere Korruption verloren haben. Dann folgte eine Generation nach der anderen, die nichts mehr über Freiheit und ihre Bedeutung wusste. Die Unterwerfung ist zur Gewohnheit geworden. Die Menschen wurden unterworfen und Gefangenschaft erscheint selbstverständlich. Die menschliche Natur fällt den Umständen, dem Brauch und der Gewohnheit sowie der Erziehung zum Opfer, und die staatliche Propaganda vervollständigt diesen Unterwerfungsprozess. Mit der Zeit gehen die Spuren des Wissens über die Freiheit verloren und es bleibt nur die Erfahrung der Knechtschaft übrig, als wäre es die natürliche Art der menschlichen Existenz.” mehr hier