Kategorie: Uncategorized

Die Tragik des ungedeckten Geldes

“…Staats- und systemtreue Ökonomen lassen jedoch den Eindruck entstehen, die Krisen seien das Ergebnis der freien Märkte, des Kapitalismus, und der Staat müsse einschreiten und für Besserung sorgen: mit mehr und besseren Ge- und Verboten, Auflagen und Richtlinien. Dass aber das staatliche Fiat-Geld ursächlich für die beklagten Missstände Weiterlesen

Buchtipp: Herr Lendvai flaniert durch Osteuropa

(CHRISTIAN ORTNER) Mitte der 1960er-Jahre besucht eine kleine Gruppe österreichischer Journalisten in Polen das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz. Einer der Teilnehmer, dessen mehr als 30 Personen zählende Verwandtschaft dort vergast worden ist, erinnert sich: “Vor den Gebirgen an Menschenhaar stehend und an meine kleinen Verwandten, Vetter Hugo und Cousine Livia denkend, bin ich plötzlich schluchzend zusammengebrochen. An diesem Sommertag im Todeslager Weiterlesen

Grüne Enteignungs-Phantasien

(C.O.) Der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete Michael Mingler schreibt zur Großspende der Milliardärin Heidi Horten an die ÖVP auf twitter: “Vielleicht sollte man doch darüber nachdenken, derartig große Vermögen über einem gewissen Freibetrag zu vergemeinschaften.” – Das sollte gerade eher bürgerliche Wähler, die überlegen, der Umwelt wegen Grün zu wählen, nachdenklich machen. Denn hier zeigt sich schön, dass hinter der netten Öko-Fassade oft eine sozialistische Enteignungs-Gesinnung steckt, die nur darauf wartet, regieren zu dürfen.

Freier Personenverkehr und Versorgungsstaat

(JOSEF STARGL) Die Folgekosten des freien Personenverkehrs im Binnenmarkt/der unbeschränkten Wanderungsfreiheit bzw. der uneingeschränkten Personenfreizügigkeit in der Europäischen Union für den ohnehin „überdehnten Sozialstaat“/Versorgungsstaat werden im Wahlkampf leider nicht diskutiert. Für den Bürger b Weiterlesen

Wenn aus Seenotrettern Geiselnehmer werden

“…..Obwohl die „Open Arms“ ein Angebot erhalten hat, die Schiffbrüchigen in Südspanien von Bord zu lassen, verharrt sie vor Lampedusa, um die Einfahrt in Italien zu erzwingen. Es geht offenbar weniger um die Passagiere als vielmehr darum, Italien zu nötigen, seine Häfen zu öffnen. Sie werden in Geiselhaft dafür genommen, die Öffnung Lampedusas zu erzwingen/ mehr