Kauft nicht beim Juden!

Der Grün-Politiker Peter Pilz fordert einen Boykott Israels: “Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und vor allem Frieden. Gleichzeitig bombt sich Israel um Jahrzehnte zurück. Was können wir tun? Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen.”, schreibt er hier. – Na klar, anders als mit Sanktionen gegen Israel werden die terroristischen Raketenangriffe der Hamas auf israelische Zivilisten nicht zu stoppen sein. Aber im teilweise judenfeindlichen migrantischen  Milieu Wiens wird der Sager sicher auf Sympathie stoßen, und das wird den Grünen bei den kommenden Wahlen sicher Stimmen bringen. Zum Kotzen, das.

21 comments

  1. Thomas Holzer

    “Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung…………..”

    Traumtänzer Pilz;
    langsam lassen die verkappten Antiisraeli und Antisemiten ihre Masken fallen; sie kommen aus ihren Löchern hervorgekrochen

  2. Herbert Manninger

    Klar, Demokratie ,wie es die Grünen vorleben: Diktatur einer durchgeknallten, gewaltbereiten – man denke nur an diverse Demos – Minderheit.

  3. caruso

    Ich dachte bis jetzt, die österreichische Grünen sind zumindest in puncto Juden / Israel anders als die deutschen Grünen. Nun sehe ich, die sind genauso eine Sch…bande wie jene.
    lg
    caruso

  4. Marianne

    Antifa ja, wenn man damit die autochthone Bevölkerung kujonieren kann. Sobald die wahlberechtigten Neobürger ihren antisemitischen Rotz absondern, wird das zur Folklore bzw. man greift auf die bewährte Entschuldigung der NS-Greueltaten zurück: da waren ja auch die Juden selbst schuld, sie hätten ja nicht so tüchtig und erfolgreich sein müssen.

  5. Freddy Rabak

    Ich möchte mir auf die “bösen Finger” klopfen, die diese Partei sehr lange angekreuzt haben. Dabei müsste ich aber mit dem Kopf gegen eine harte Wand rennen, denn das dahinter befindliche Gehirn befehligte dies…

  6. gms

    Zur Wortspende von Peter Pilz und allfälliger Motive hierfür ist nahezu alles von Relevanz schon gesagt worden, anzumerken sind bestenfalls Details für besondere Feinspitze der Debattenkultur.

    So ist der Sanktionsaufruf gegen Israel zwar objektiv ein intellektueller Schuß in den Hochofen, zumindest aber bleibt Pilz seinen falschen Grundsätzen treu, der ja nach eigenen Aussagen “zurecht” (?!) Sanktionen gegen Russland durchgesetzt sah. (Das aufgelegte “Kauft nicht beim Russen!” soll mal gnädig außen vor bleiben, nachdem es selbst unserem wachsamen Gastgeber entging.)

    Sanktionen sind, wie wir jüngst von Jan Fleischhauer im Hamburger Zerrspiegel lesen durften, “kein strafrechtliches Mittel. Es geht nicht darum, ein in einem ordentlichen Verfahren festgestelltes Fehlverhalten zu ahnden, sondern um eine Geste der Ächtung.”

    Wer auf dieser virtuellen Bananenschale ausrutscht, ohne den nachfolgenden Schmerz beim Aufprall im realen Leben zu antizipieren, kann auch in Pilz’ Ansinnen keinen Makel finden, läuft es doch stringent auf Folgendes hinaus: “Sanktionen sind nur eine Geste. Für solche bedarf es keiner emotionslosen Feststellung von Schuld und Unschuld, keiner Betrachtung des Kontextes oder der Interpunktion der Ereignisse — nichts von all dem ist nötig, um das Töten von Zivilisten zu ächten.”

    Daß in Sachen Gaza und Ukraine sogar Vernunftbegabte ihre Denkwerkzeuge und Faktenkoffer schon vor dem Betreten des zu untersuchenden Schlachtfeldes ablegen, ist ebenso ernüchternd wie bedauerlich. Weniger überraschend sind dann schon Zielvorgaben eines notorisches Schiefliegers wie Pilz, der zumindest innerhalb seines verdrehten Koordinatensystems den Kurs beibehält.

  7. gms

    Zur Wortspende von Peter Pilz und allfälliger Motive hierfür ist nahezu alles von Relevanz schon gesagt worden, anzumerken sind bestenfalls Details für besondere Feinspitze der Debattenkultur.

    So ist der Sanktionsaufruf gegen Israel zwar objektiv ein intellektueller Schuß in den Hochofen, zumindest aber bleibt Pilz seinen falschen Grundsätzen treu, der ja nach eigenen Aussagen “zurecht” (?!) Sanktionen gegen Russland durchgesetzt sah. (Das aufgelegte “Kauft nicht beim Russen!” soll mal gnädig außen vor bleiben, nachdem es selbst unserem wachsamen Gastgeber entging.)

    Sanktionen sind, wie wir jüngst von Jan Fleischhauer im Hamburger Zerrspiegel lesen durften, “kein strafrechtliches Mittel. Es geht nicht darum, ein in einem ordentlichen Verfahren festgestelltes Fehlverhalten zu ahnden, sondern um eine Geste der Ächtung.”

    Wer auf dieser virtuellen Bananenschale ausrutscht, ohne den nachfolgenden Schmerz beim Aufprall im realen Leben zu antizipieren, kann auch in Pilz’ Ansinnen keinen Makel finden, läuft es doch stringent auf Folgendes hinaus: “Sanktionen sind nur eine Geste. Für solche bedarf es keiner emotionslosen Feststellung von Schuld und Unschuld, keiner Betrachtung des Kontextes oder der Interpunktion der Ereignisse — nichts von all dem ist nötig, um das Töten von Zivilisten zu ächten.”

    Daß in Sachen Gaza und Ukraine sogar Vernunftbegabte ihre Denkwerkzeuge und Faktenkoffer bereits vor dem Betreten des zu untersuchenden Schlachtfeldes ablegen, ist ebenso ernüchternd wie bedauerlich. Weniger überraschend sind Zielvorgaben eines notorisches Schiefliegers wie Pilz, der zumindest innerhalb seines verdrehten Koordinatensystems den Kurs beibehält.

  8. Michael Haberler

    @Thomas Holzer:
    “Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.”

    Jetzt müsste auch dem Dümmsten Anzunehmenden Wähler klarwerden, wie die Koalitionen aufgesetzt sind. Vielleicht fällt sogar mal der ORF aus dem Multikulti-Wolkenkuckucksheim.

  9. Rennziege

    Nicht nur dieser unheilbare Fußpilz ist unerträglich. Der gesamte als Antizionismus und Palästina-Mitleid maskierte Antisemitismus ist es. Leider noch unheilbarer und weit über Österreich hinausgehend.

  10. Thomas Holzer

    Ein gewisser Herr Hauzenberger (geb. 1968) im heutigem “Der (Sub)Standard”
    “Wenn von rechter Seite Gewalt gegen Menschen ausgeübt wird, ist das wirklich das Schrecklichste”
    Man lerne: Gewalt von links gibt es eigentlich gar nicht, und wenn, in den seltenen Fällen, ist sie eher harmlos und niemals schrecklich…………
    Wo leben diese Menschen eigentlich? Kann es wirklich sein, daß 40 und mehr Jahre Sozialismus in Österreich schon derartige “Erfolge” zeigen?!

  11. Selbstdenker

    Irrlichtert Peter Pilz auf den Spuren historischer “Vorbilder”?

    http://www.achgut.com/dadgdx/images/bild_der_woche/Reichspropagandaleitung_1943_medium.jpg

    “Liebe „Friedens“-Demonstranten, warum sich die Mühe machen, und eigene Schilder malen? Think green! Wir leben im Zeitalter des Recycling. Geht doch einfach mal auf den Dachboden und schaut, was Opa so für Plakate hatte, als er in der deutschen Anti-Kriegs-Bewegung marschierte. Da findet sich bestimmt was Passendes. Zum Beispiel dieses Poster der Reichspropagandaleitung von 1943”
    [Quelle: die Achse des Guten]

  12. Mourawetz

    Ich glaube ja nicht, dass Peter Pilz wirklich ein Antisemit ist. Es ist ihm nur jedes Mittel Recht, um an die Macht zu kommen. Und damit ist der Korruptionsjäger selber korrupt bis ins Mark.

  13. Roms

    Na das wird der IKG Wien hoffentlich ein wenig die Augen öffnen helfen. Lange genug leben die ja schon in einem Verhältnis mit der Grünen Partei, welches man fast schon als unanständig bezeichnen kann.

  14. Thomas Holzer

    @Kfiri
    Das könnte durchaus sein; von unseren “Wohlfühlpolitikerdarstellern” würde das Tragen dieser Schleife als “Schutz der jüdischen MitbürgerInnen” vor Übergriffen verklärt werden 😉

  15. Heinrich Elsigan

    Wenn es den GrünInnen um die Sache ginge, dann würde Ulrike Lunacek diese Forderung als Vizepräsidentin des EU-Parlaments stellen und nicht irgendein unbedeutender Lokalpolitiker Peter Pilz.
    Ulrike wird dazu edel schweigen und keiner der links gerichteten Journalisten wird sie in der Öffentlichkeit fragen:
    “Wie stehen Sie Frau Lunacek zu den Forderungen ihres langjährigen Mitstreiters Peter Pilz?”

    Es ist so was von offensichtlich, dass Peter Pilz hier nur auf billigsten populistischen Stimmenfang aus ist!
    Für viele der gebildeteren Grünen ist halt Neos zu attraktiv, seit dem die Grünen gewisse Kräfte unterstützen.
    Jetzt versuchen Sie diese Abwanderung zu kompensieren mit allen Mitteln

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