Kaukasus-Krieg, Kampf imperialer Träume

Von | 2. Dezember 2020

“… Indem er seinen Dschihadismus der Muslimbruderschaft mit pan-türkischen Themen vermischt, die an Enver Pascha erinnern, hofft Erdogan, das Atatürk-Narrativ durch ein neues Narrativ des religiösen Nationalismus zu ersetzen. mehr hier

 

2 Gedanken zu „Kaukasus-Krieg, Kampf imperialer Träume

  1. Rado

    Nächstes Ziel Griechenland? Der Türke sucht sich immer den schwächsten aus. Da sind jetzt in der Nachbarschaft nicht mehr so viele übrig.

  2. GeBa

    Ich bin mit den Aussagen gegen Putin nicht ganz einverstanden.
    Putin hat nicht die von Armenien abtrünnigen Enklaven annektiert, diese wollten selbst nicht bei Armenien bleiben.
    Nicht ganz richtig, denn wenn Grenzen die im Einverständnis aller Staaten gezogen wurden nicht akzeptiert werden, dann wird ewig Krieg sein.
    Das sollte sich Armenien aber auch bei Berg-Karabach ins Stammbuch schreiben. Der jetzt zurück eroberte Teil wurde eben einmal Aserbeidschan zugeschlagen, ob dort ein paar Armenier wohnten oder nicht ist nicht relevant.
    So gesehen hat Transnistrien Glück, dass es sich Moldawien nie leisten wird können, gegen sie aufzutreten. Ich war in Moldawien und u.a. auch in Transnistrien, den Leuten dort hat man keine russische Knechtschaft angesehen, ganz im Gegenteil, denen geht es besser als den übrigen Moldawiern.
    Und die Krim, tja, die hat für mich eigentlich immer zu Russland gehört, nur weil sich der mit dem Schuh zornig auf Tische klopfende Chruschtschow endlich von Stalin abnabeln wollte, hat er sie aus nationaler Loyalität der Ukraine zugesprochen. Er und sonst niemand wollte das.
    Auch Österreich musste akzeptieren, dass Südtirol nicht mehr zu uns gehört, auch dort gibt es viele Menschen die nicht so gern Italiener sind nur werden wir deswegen keinen Krieg beginnen.
    Dass Erdogan und die Türke brandgefährlich ist und sehr gut beobachtet und bestrafe und nicht hofiert gehört, sollte sich auch nach Brüssel durchsprechen haben.

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