6 Gedanken zu „Keine Angst vor gutem Wetter!

  1. Reinhard

    “Nach der letzten Eiszeit (in der sich die Temperatur öfters binnen 40 Jahren schockartig um acht Grad erhöhte) stieg der Meeresspiegel einmal innerhalb von 500 Jahren um acht Meter, insgesamt um über 120 Meter.”

    Die “Tatsache”, dass es “noch niemals in der Erdgeschichte eine so rasante Erwärmung gegeben” habe, wurde doch immer als finale Hauptwaffe eingesetzt, um zu beweisen, dass der Klimawandel menschgemacht sein müsse und wir daher an die Kandare genommen werden müssten.
    Und jetzt sagen die einfach “Jehova” bei der “Welt”?
    Na, da sammelt doch sicher schon jemand Steine…

    “Der Anstieg des Meeresspiegels werde in den kommenden 2000 Jahren ein rundes Fünftel der Weltkulturerbe-Stätten der Unesco gefährden.”

    Abgesehen davon, dass reine Präpotenz die Kristallkugelpropheten der Church of global warming davon abhält, statt “werde” ein “könnte” zu verwenden, bleibt uns ein Trost: in 2000 Jahren wird es auch keine UNESCO mehr geben… 😉

  2. Thomas Holzer

    “Wir kennen die Temperaturveränderungen”

    Schwachsinn! “Wir kennen die Temperaturveränderungen” eben nicht!
    Prognosen sind keine Tatsachen

  3. FDominicus

    Gerade vor kurzem auch im ÖR. Nämlich die letzten Hochzeiten bei Erfindungen und Fortschritten passierte immer in Zeiten der Wärme. Die kalten Jahre waren Todesjahre und Jahr der Stagnation. Man sollte daher hoffen die Temperaturen steigen. Aber das tun sie eben beweisbar seit 17 Jahren nicht mehr und das ist schon eine sehr lange Zeit wenn man dabei “betrachtet” wieviel CO2 dabei in die Luft gepustet wurde (und wie ja “angeblich jeder” weiß ist Co2 ganz ganz böse)….

  4. Thomas Holzer

    @FDominicus
    Das kann aber auch nicht ganz stimmen, weil dann müsste ja Afrika der Urquell von Innovation und andauerndem Fortschritt sein; noch dazu mit den sich dort befindenden Bodenschätzen…..

  5. herbert manninger

    @Thomas Holzer
    In rohstoffreichen Ländern begnügt man sich bequemer Weise, das Zeug an diesbezüglich arme Länder zu verkaufen, diese entwickeln damit intelligente Produkte und verkaufen es dann Gewinn bringend an die Rohstoffreichen.
    Diese Kreislauf nennt man dann pc-korrekt “Ausbeutung”…….

  6. FDominicus

    @Thomas Holzer. Es ging um die Hochzeiten in Europa und bis nach Asien rüber. Warum Afrika immer so hinten dran ist, hängt wahrscheinlich mit einigen anderen Sachen zusammen. Was bei uns die Kälte erreicht, erledigt dort die Hitze, Ausfall von Ernten und dazu noch eine Korruption der sogenannten “Eliten” an die wir einfach nicht heran kommen. Insgesamt hat sich in Europa doch mehr eine Kultur des Eigentums ausgedehnt, das geht zwar massiv “runter” aber mit Eigentum und so scheinen es viele afrikanische “Führer” nicht so zu haben.

    Allerdings soll Afrika mit die Wiege der Menschheit sein, vieleicht war es dort einfach einfacher satt zu werden, vielleicht braucht man sich nicht so viele Sachen wie hier ausdenken. Wir haben nun mal auch eine kalte Jahrezeit in der gar nichts wächst, und ich befürchte wir sind auch insgesamt dichter besiedelt, da kann ich mich aber auch irren.

    Eines ist aber auch dort ganz offensichtlich, das Geld drucken hat dort so gut wie immer die Kapitalbildung verhindert. Ohne Kapital keine Produktion … und wenn alle guten Menschen das nicht wahr haben wollen.

    Derzeit scheint es mir aber so als ob wir eher auf den Weg in afrikanische Verhältnisse sind als anders herum. Was sicherlich keine guten Aussichten bedeutet.

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