Keine Arbeit bitte, wir sind Gäste!

Von | 10. Oktober 2016

“Schaut man zurück auf 15 Jahre Integration (in Dänemark, Anm.) , dann befindet sich nur jeder Dritte Migrant (37 Prozent) in Lohn und Brot. Der Rest bezieht Geld vom dänischen Staat, also dem Steuerzahler. Viel zu viele scheinen nur wenig motiviert zu sein, sie haben es sich in der sozialen Hängematte bequem gemacht. Die Behörden reagieren zu nachgiebig und zu leichtgläubig. Hier ein typisches Beispiel aus der Stadt Varde. Die Kommune liegt nördlich von Esbjerg an der Westküste von Dänemark. Hier sollten 35 Flüchtlinge an dem neuen Projekt teilnehmen, um so einen schnellen Zugang zum dänischen Arbeitsmarkt zu bekommen. Die Gemeinde hoffte, dass mindestens ein Fünftel in kurzer Zeit einen festen Job bekommen könnte.

Die ersten Ergebnisse sind jedoch enttäuschend. Die Kommune arbeitete mit sogenannten ‚Branchenpaketen‘ in denen die Neuankömmlinge in Gruppen zusammengefasst werden und ihnen so sechs verschiedene Branchen vorgestellt werden. Danach sollten sie ein Praktikum absolvieren. So weit so gut.

In den ersten beiden Gruppen waren 35 Teilnehmer. Zehn schieden aus, weil sie den Praktikumsplatz ablehnten, für acht gab es keine Praktikumsplätze. Über die Hälfte erreichte gar nicht erst das Praktikum, was eigentlich das Ziel war…” (hier)

19 Gedanken zu „Keine Arbeit bitte, wir sind Gäste!

  1. Rado

    Immerhin verbindet diese Art Faulheit die Gäste mit den Gastgebern. Genauer mit den Politikern die im Parlament und Parteizentralen sitzen und die nie einem echten Beruf nachgegangen sind.

  2. Thomas Holzer

    Immerhin scheint jetzt in Chemnitz ein junger, syrischer Chemiker ausgemacht worden zu sein, mit Entwicklungspotenzial

  3. Herbert Manninger

    Sie erledigen doch eh ihren Job, der ihnen von den linken Machthabern zugedacht ist, um ihren Lebenstraum endlich erfüllt zu sehen:
    die verhassten kapitalistischen Demokratien zu zerstören.

  4. Der Realist

    @Kluftinger
    in Wien ist das alles anders, da brauchen wir diese Leute um unser Sozial- und Pensionssystem zu sichern, haben wir hierzulande doch viel zu wenig gebildete und qualifizierte Arbeitskräfte. Um nicht zu einem wirtschaftlich und sozialem Entwicklungsland abzurutschen, sind uns natürlich bestens ausgebildete und hochmotivierte Leute allzeit willkommen. Und wie uns von höchster Stelle erklärt wurde, kurbeln die Flüchtlinge auch die Wirtschaft an, sie geben schließlich auch Geld aus, dass das unser Geld ist, haben diese Obergescheiten natürlich nicht gesagt, wahrscheinlich in der Annahme, dass die heimische Bevölkerung zu blöd ist, ihr Geld auszugeben.
    Dass so hochqualifizierten Leuten nicht zumutbar ist, dass sie auch ihren eigenen Dreck wegräumen, versteht sich von selbst, dafür gibt es ohnehin Reinigungsfirmen die der Steuerzahler gerne finanziert.

  5. sokrates9

    Unsere Kultur zu zerstören! Dafür muss doch Geld vorhanden sein! Sonntag: Muslimischer Gedenkzug in Wien!
    Wir applaudieren und sehen wie hier Parallelkulturen entstehen!

  6. mariuslupus

    Ist es Ignoranz, oder schlicht Dummheit. Wieso geht kein Politiker, oder ein anderer Geldverschenker, in die islamischen Länder und beobachtet wer dort arbeitet. In den Emiraten arbeiten Europäer, Inder, Japaner, Pakistani, Bangladeshi, Araber kommandieren und kassieren.
    Wäre es anders würde die Arabische bevölkerung proportional an wissenschaftlichen Progress beteiligt sein.
    Das Gegenteil ist der Fall Eine Ausnahme, ab und zu, macht noch keinen Frühling

  7. astuga

    Wobei man ohnehin hinterfragen muss, welchen Sinn macht es Migranten, Flüchtilanten oder was auch immer in staatlich subventionierten, künstlich geschaffenen Arbeitsplätzen unterzubringen.

    Und selbst wenn sie reguläre Arbeit finden, die sind ja auch alle nicht mehr so jung.
    Die Zeit die sie zur Qualifizierung und Weiterbildung benötigen mitgerechnet, erwirtschaften viele dieser Personen doch niemals die Kosten im Sozialsystem die sie verursachen (etwa wenn sie das Pensionsalter erreicht haben).
    Die Zeit ist abzusehen, wo 2 arbeitende Österreicher nicht bloß 1 Pensionisten Schultern müssen (wie prognostiziert), sondern vielleicht auch noch 1-2 Neo-Staatsbürger in Mindestsicherung.

  8. Hanna

    @Thomas Holzer: In Wien gibt es einen jungen Mathematiklehrer aus Syrien, der Volkshochschulkurse (syrisches Arabisch) mit-leitet. Hallelujah. A propos Sprache: Neulich im Callshop eines sehr netten, perfekt Deutsch sprechenden Ägypters: Er beklagte, dass kaum jemand Deutsch spreche, der hereinkomme, und dass er mit den vielen arabischen Ausländern kaum kommunizieren könne, weil er ihre Dialekte – obwohl selber arabischsprachig – nicht verstehe. “Das ist doch Österreich,” meinte er, “deshalb bin ich hier mit meiner Familie. Was wird jetzt?” (Moslem, brave Kinder in öffentlicher Schule.) Und er schaute mich fragend an, weil ich, als Österreicherin, ja “dafür verantwortlich bin”, was mit Österreich passiert. Und dass diejenigen, die sich hier niedergelassen haben, auch sicher bleiben. (Man könnte lachen, wenn’s nicht so traurig wäre.)

  9. waldsee

    blöd wären sie.
    ich schlage vor ,daß jedermann– bevorzugt wird ein muslim mit ausgeprägter europaverachtung –ins land darf ,wenn ihm ein ösi kost,quartier,krankheitskosten bezahlt,mindestens 10 jahre lang. der /die gute haftet mit seinem privatvermögen. öffentliche gelder gibts nicht.
    bitte melden.

  10. Gerald Steinbach

    Waldsee
    Gute Idee
    Ab überschreiten einer bestimmten festgelegten Grenze, soll eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen von öffentlichen in den privaten Bereich übersiedeln
    Die Person/en/Familie ist für Kost und Logis verantwortlich, sollte es zu kriminellen Tatbeständen kommen, muss die Familie oder Person dies ersetzen und die Rückführung ins Heimatland finanziell abgelten
    Allein in Wien sollte eigentlich dafür ein großes Interesse bzw Markt da sein, ab und zu sollte man halt die Bastel Aktivitäten des verhätschelten Achmed etwas genauer beobachten, speziell dort wo Kabeln auftauchen

  11. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Und zur besseren Integration sollte der Syrer zumindest einen Praktikumsplatz in einem Chemie-Labor bekommen.

    Der “traumatisierte Syrer” hat ja noch nichts getan. Vor Gericht wird er Reue bekunden und sagen, er sieht ein, dass das falsch war und er habe sich jetzt ganz vom IS gelöst. Das bringt ihm dann zwei Jahre auf Bewährung ein, falls es überhaupt so viel wird.

    Interessant allerdings, dass die deutsche Polizei ihn sicher nie gefunden hätte, wenn ihn nicht der Syrer verraten hätte, zu dem er sich in dessen Wohnung geflüchtet hatte.

  12. Falke

    @Mona Rieboldt
    Kabarettreif die Reaktion Merkels: Sie dankt den Sicherheitsbehörden und anerkennt die “schwere Verantwortung, die sie tragen”; eine Verantwortung, die sie nur deswegen tragen müssen, weil Merkel die Verbrecher und Terroristen, die jetzt gejagt werden müssen, großzügig und freundlichst nach Deutschland eingeladen hat.

  13. sokrates9

    Waldsee @ Was glauben Sie wie viel Organisationen da mutig mitmachen! Caritas, rotes kreuz, viele NGO´s werden da an vorderster Front stehen! Wie werden die bezahl? Aus Steuermitteln natürlich, das geht aber keinen was an!!

  14. Der Realist

    @Waldsee

    die Idee ist nicht neu, nur es meldet sich diesbezüglich keiner von den Willkommensklatschern, und die von Caritas & Co spielen ja auch nur mit dem Geld anderer (Steuerzahler) die Wohltätigen

  15. Gerald Steinbach

    Mit guten Beispiel sollten bzw müssten eigentlich alle Grünen und zumindest die Wiener roten vorangehen und jeweils einen Flüchtling in ihren Haus/Wohnung aufnehmen, da dies für diese Leute auch keine Strafe bedeuten würde, davon gehe ich einmal aus, eher eine Buntes Geschenk, sollten die anfallenden Kosten mit Freude und Genuss bezahlt werden
    Wenn dies alles so wäre, werde ich mein Kreuz bei rot oder grün setzen
    Eine gewisse Behalte Dauer von mindestens 1,5 Jahren sollte es schon sein, aber das dürfte ja kein Problem sein, gerne auch länger

  16. Thomas Holzer

    Ich erachte es nur noch als eine Frage der Zeit, bis jener Syrer, welcher angeblich den Verdächtigen gefesselt hatte, die deutsche Staatsbürgerschaft von Frau Merkel überreicht bekommt 😉

  17. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Kann ja sein das dies wieder so eine Ente ist wie Flüchtling findet 100000euro und bringt sie zur Polizei
    Das gute Image der Syrer muss ja erhalten bleiben

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