Keine Damen, keine Herren mehr in der Luft

Von | 14. Juli 2021

Die Lufthansa will zukünftig an Bord ihrer Flugzeuge im Umgang mit Flugreisenden genderneutrale Sprache verwenden. Die Vorgabe gelte für alle Airlines der Lufthansa-Gruppe, darunter Swiss, Austrian Airlines und Eurowings, bestätigte ein Unternehmenssprecher am Dienstag auf Anfrage. „Die Crews sind gehalten, eine Ansprache zu wählen, die alle Passagiere anspricht“, sagte der Sprecher. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet. mehr hier

5 Gedanken zu „Keine Damen, keine Herren mehr in der Luft

  1. sokrates9

    Wird die Passagiere schwer beeindrucken, wenn man als 3. Geschlecht begrüßt wird, oder sich zumondest nicht diskriminiert fühlen muss.Es wäre besser die Airlinemanager würden wieder danach trachten gewisses Service einzuführen.Mit dem Coronaschmäh wurde von Zeitungen über Getränke bis Bordverpflegung beinahe alles abgeschafft. Die Passagiere freuen sich schon wenn sie EINE Mannerschnitte – exklusiv verpackt bekommen..Ws da jetzt den Passagieren zugemutet wird konnte man früher meiner Erfahrung nach nur bei Flügen im Kongo, inneragyptischen Flügen und in Mittelamerika genießen…

  2. Selbstdenker

    Eine der Gegenleistungen für die Staatshilfen.

  3. GeBa

    Ich habe ohnehin beschlossen, nicht mehr zu fliegen. Machte schon lange keinen Spaß mehr, das Service schleißig, jedes Mal Verspätungen warum auch immer, außerdem unterwerfe ich mich nicht der politischen Willkür der 3G Regeln. Und jetzt noch das! Mir kann sowohl die Gastro- als auch die gesamte Tourismusbranche den Rücken runterrutschen.

  4. Falke

    “Liebe Gäste” gaht schon gar nicht! Das ist doch ein männliches Hauptwort (vorläufig noch ohne weibliche Entsprechung; “Gästinnen” hört man allerdigs schon hie und da von geistig Beinderten), da könnten sich die weiblichen Passagiere (uiii, “Passagiere” – auch wieder rein männlich, geht auch nicht, aber “Passagierin” steht sicher auch schon vor der Tür) nicht mitgemeint fühlen. Gut, dass die Lufthansa und ihre Anhängsel nach den Corona-Milliardenverlusten keine anderen Sorgen haben.

  5. Thomas F.

    Privatisieren und dann können sie sich ausspinnen, soviel sie wollen!

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