Keine heissen Hunde in Malaysia

Von | 24. Oktober 2016

“….Darf eine Wurst im Teig im muslimischen Malaysia Hot Dog heißen? Hunde gelten im Islam als unrein, Nahrungsmittel sollten einen solchen Namen nicht tragen – so wurde zumindest der Chef der islamischen Entwicklungsbehörde zitiert und er hat damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, wie das Nachrichtenportal „Star Online“ berichtete….” (hier)

8 Gedanken zu „Keine heissen Hunde in Malaysia

  1. Fragolin

    Na und? Versuch bei uns mal ein Zigeunerschnitzel anzubieten oder Negerküsse. Also wenn der pc-verseuchte Westen sich über Sprachregelungen in muslimischen Ländern aufregen will hat das schon eine saftige Portion Komik.

  2. Reini

    Muslime sollten beachten das sie zu 90% das gleiche Erbgut von Schweinen haben, oder zu 98% mit Affen verwandt sind, welche sie ebenfalls als unrein beachten. Jetzt könnte man die Muslime fragen warum sie selbst zu 90-98% unrein sind?

  3. Fragolin

    @Reini
    Wirkt nicht, weil sie das einfach als westliche Propagandalüge ablehnen. Religiösen mit rationellen Argumenten kommen zu wollen geht erfahrungsgemäß absolut ins Leere. Versuchen Sie mal mit Kreationisten über Darwin zu diskutieren. Vergebens.

  4. Reini

    … wenn man keinen Hund berühren darf, keinen Bissen Schweinefleisch hinunter bringt, die Ungläubigen töten noch gar nicht mitgezählt, usw… mit welcher Gehirnwäsche wird hier Vorgegangen das man einen nicht nachvollziehbaren (ich erlaube mir “idiotischen”) Glauben in der heutigen Zeit als Grundeinstellung lebt! … dann flüchtet man noch vor dem Wahnsinn in den Westen und geht von diesem Standpunkt noch immer nicht herunter!

  5. Fragolin

    @Reini
    Die flüchten nicht vor diesem Wahnsinn in den Westen sondern sie bringen ihren Wahnsinn hierher.
    Uns werden wegen des Kampfes um Mossul erneut zehntausende “Flüchtlinge” angekündigt. Wollen wir mal kurz durchgehen, was das heißt?
    Genau jene, die nicht vor dem IS und dem radikalen sunnitischen Islam, der von denen gelebt wird, geflohen sind sondern sich mit denen arrangiert oder ihren Einmarsch sogar bejubelt haben, fliehen jetzt vor den Irakern und den Peschmerga, die ja selbst als ernsthafte Muslime bezeichnet werden können, weil der IS ausgeräuchert werden soll.
    Also bitte, wer flieht vor Irakern und Kurden, arrangiert sich aber mit dem IS? Was für Leute sind das? Welche Ansicht zu ihrer Religion haben die? Keiner von denen, die jetzt damit rechnen müssen, von Gegnern des IS erwischt zu werden und für die sich die herrliche Möglichkeit ergibt, im Westen durch konsequenten Passverlust eine neue Identität zu erlangen und ihre Biografie reinzuwaschen, flieht vor diesem radikalreligiösen Irrsinn, ganz im Gegenteil: die retten diesen radikalreligiösen Irrsinn hierher, denn hier können sie ihn im Untergrund weiterleben, ohne dass mehr Gefahr droht als ein “Dudu!”, in verschärfter Form auchmal in Kombination mit einem erhobenen Zeigefinger.
    Wir geben nicht den Opfern Schutz (vor wem denn, wenn jeder rein kann?) sondern den Tätern. Das Angebot wird dankend angenommen.

  6. sokrates9

    Wer flieht als Erstes? Natürlich die Folterer, die der Menschheit ein paar neue Methoden des sadistischen Umbringens gezeigt haben! Auch in Österreich gibt es schon einige dieser Killer, die jetzt nur Beobachter waren und zufällig auf ihren Handys solche Szenen gespeichert haben! Was passiert mit denen? Bekommen mehr als viele unsere Pensionisten! In Schweden diskutiert man gerade IS – Heimkehrern den Führerschein zu finanzieren, damit sie sich besser integrieren können! Nizza lässt grüßen!

  7. Lisa

    Wie steht man vor seinen Landsleuten da, wenn man nach Kriegsende in die Heimat zurückkehrt? Als Desertuer, Fahnenflüchtiger, Feigling und Vaterslandsverräter. So. Da bleibt gar nichts anderes übrig als zu bleiben. Allenfalls kann man sich mit Geschenken “entschuldigen” – denn nur mit dem “neuen Reichtum” protzen macht alles andere als sympathisch. So erlebt unter Kosovaren… Ähnlich auch bei Armutsflüchtlingen aus Afrika: die Investition für die Flucht muss sich für die Zurückgebliebenen, die die Flucht personell oder finanziell ermöglichten, irgendwann lohnen…

  8. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    genau!
    (Fragolin, Sie müssen ein Buch schreiben. Sammeln Sie Ihre Kommentare, das kann auch Material für einen
    Rückblick sein.)

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