Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss

Ein interessantes Urteil des Höchstgerichtes, hier.

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Und was ist mit einem z.B. Flachbildfernsehgerät, welches über internet-Anschluß TV auf den Bildschirm “zaubert”?! 😉

  2. PeterT

    @Thomas Holzer
    Ich würde den verlinkten Text so lesen, daß es darauf ankommt, ob ein Gerät einen TV/Radio Empfangsteil hat.
    Das dürfte bei einem ‘Flachbildfernsehgerät’ wohl zutreffen…..
    Ob das Gerät tatsächlich empfangsbereit ist, sprich auch über eine Antenne oder einen Kabel/Sat Anschluß tatsächlich angeschlossen ist, bzw. ob man tatsächlich ORF Sender empfangen kann, scheint keine Rolle zu spielen.
    (völlig wertfrei….wenn’s nach mir ginge, sollte man die Zwangsgebühren abschaffen, und der ORF sollte soeber schauen wie er sich finanziert)

  3. Fragolin

    Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss? Macht nix, dafür zahlen wir ja die Festplattenabgabe. Als Strafsteuer, weil man darauf ja gecrackte Filme speichern könnte. Wohlgemerkt: KÖNNTE!
    Mit der gleichen Argumentation kann ich eine Strafsteuer auf Papier und Stifte einheben, weil ich damit heimlich Bücher abschreiben könnte. Oder auf Gemüsemesser, denn ich könnte damit auch Nachbars Lumpi massakrieren…

  4. Michael Haberler

    auf was wetten wir?

    (a) Jetzt geht’s blitzartig mit der Haushalts-Abg(r)abe anstatt des GIS-Entgelts – Czapperl lasst die Seinen sicher nicht hängen.
    (b) Da wird sich doch eine schäbige kleine Verfassungsmehrheit finden, um den Begriff des Rundfunk-Empfängers entsprechend zu verbeulen.

    Ergebnis: Plunzen, Hauptsache bedingungsloses Grundeinkommen für den ORF.

  5. Selbstdenker

    Der ORF betreibt seit jeher ganz “eigene” Spielchen. Dazu gehört, dass er Sendefrequenzen hortet, zusätzliche Programmangebote ohne Nachfrage “entwickelt” und seine Inhalte ins Internet stellt.

    Kurzum: der ORF sendet seine Inhalte ohne – im Gegensatz zu früher einfach herstellbare – Absicherung in sämtliche Medien und “argumentiert” dann über das vermeintlich öffentliche Gut (Nichtausschließbarkeit, keine Nutzungskonkurrenz) die Zwangsabgaben.

    Warum sind heimische Wirte noch nicht auf diese Idee gekommen: man lässt die Wirtshaustür Tag und Nacht offen und lässt sich die anfallenden Kosten für das “Freibier” für alle samt satter Aufschläge über öffentliche Gebühren eintreiben.

    Vom Kind bis zum Greis, vom trockenen Alkohiliker bis zum gläubigen Muslim: alle haben für das Freibier für alle aufzukommen – ob sie nun wollen oder nicht. Die “Gerechtigkeit” und die “Teilhabe” gehen hier halt vor…

  6. Thomas Holzer

    @mike
    Bevor dies in Österreich passiert, gibt es in Griechenland eine “industrielle Revolution” 😉

  7. Syria Forever

    Shalom TomM0880.

    Es gibt doch Monitore in allen Grössen? Warum den Aufwand?

    Guten Nachmittag! 🙂

  8. heartofstone

    Ich befürchte dieses Urteil wird die Begehrlichkeiten der ORFl….er erst recht in Richtung Haushaltsabgabe lenken. Persönlich bin ich dafür, den ORF zu privatisieren.

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