9 comments

  1. dna1

    Ach da schau her?
    Und wie wäre es, wenn man – rein hypothetisch z.B. – ein Plakat ausrollen täte mit den Spruch: “Alle Asylanten sind Sozialschmarotzer”? Ich denke nicht, dass ich das ausprobieren sollte.

    Aber gut, in Deutschland darf man zu den Deutschen auch “Köterrasse” sagen, aber “Goldstücke” für Zugewanderte ist verboten.

  2. Thomas F.

    Und debil sind sie auch, insofern sie Österreicher sind, haben wir im ORF gelernt.
    Aber von mir aus sollte man das ruhig sagen und schreiben dürfen. Man sollte sehr viel sagen dürfen, was politisch incorrekt ist und mittlerweile sogar strafrechtlich verboten.
    Eine psychisch stabile Person muss das aushalten. “Sticks and stones can break my bones…”
    Allerdings sagt es etwas über den Gastgeber der Veranstaltung, dass er so etwas duldet.

  3. astuga

    AJAB – Nein, natürlich halte ich nicht alle Juristen für Bastarde.
    Aber was Staatsanwälte und Richter vergleichbar wohl davon halten würden…

  4. sokrates9

    Diese Schandjuristen haben großen Anteil dabei dass unser rechtsstaatliches System, wo es noch Anstand und Würde gibt, eliminiert wird! ” Köterrasse” dürfen sicher nicht alle sagen, sondern nur die immer mehr priviligierte Gruppe der Moslems für dieRechtsverstöße halt nicht gelten…

  5. TomM0880

    Im Grunde finde ich es ja richtig, dass so etwas durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist, nur wie sieht es aus, wenn das Pendel in die andere Richtung ausschlägt?

    Wie weiter oben schon genannt, ist man mit der Meinungsfreiheit schnell bei “Hassrede”, wenn es politisch nicht legitim ist.

  6. Selbstdenker

    Wie nennt man diese Form der “Gerechtigkeit”, wenn der Huber und der Maier das Gleiche tun und nur einer von ihnen bestraft wird?

  7. astuga

    Wenn die Justiz so weiter macht, dann wird die österreichische Redewendung, “Wir wern kan Richter brauchn” bald eine andere Bedeutung bekommen…

  8. CE___

    Ich denke dieses Urteil geht in Ordnung.

    So eine allgemeine Aussage in die Öffentlichkeit hinaus mag zwar Gossensprache sein, muss aber in meinen Augen durch die Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt sein, gerade gegenüber der Staatsgewalt.

    Ich denk’ mir auch meinen unschönen und nicht druckreifen Teil über die Beamten die halb Afrika und Arabien illegal hereinlassen und sich an der Grenze an die Seite schieben lassen, aber in der nächsten sinnlosen 30er-Zone die Authochtonen blitzen und abstieren.

    Etwas anderes wäre es wenn diese Person im Stadion einen Beamten persönlich direkt so anspricht zum Beispiel im Zuge einer, wie heisst es so “schön”, Amtshandlung, das wäre dann auch in meinen Augen (Beamten)beleidigung.

  9. astuga

    Klar kann man mit Meinungsfreiheit argumentieren, dann sollte diese aber gleichermaßen für alle gelten.
    Aber bekanntlich wird mit zweierlei Maß gemessen.
    Ich denke auch, es hat seinen Grund weshalb man als Amtsperson hier traditionell einen besonderen Schutz genießt, weil man, idealistisch gesagt, eben auch die Gemeinschaft, ihre Werte und die Öffentlichkeit repräsentiert.
    Auch hier ist Respekt keine Einbahnstraße, oder zumindest sollte es nicht so sein.
    Zumindest die Justiz verhält sich leider nicht mehr respektabel.

    Und sich etwas zu denken, oder es auf Transparente zu schreiben ist dann doch etwas unterschiedliches.

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