Kernenergie ist klimafreundlich

“……In Deutschland, das schon einige Kernkraftwerke stillgelegt hat, steigt der CO2-Ausstoss wieder. Grund ist, dass Kohlekraftwerke wieder hochgefahren werden oder dass ihre Leistung erhöht worden ist.  Deutschland schreckt nicht einmal davor zurück, den Abbau von Braunkohle, einem der umweltschädlichsten Energieträger überhaupt, wieder zu intensivieren. Es entbehrt nicht der Ironie, dass ausgerechnet die tiefrote Regierung des Bundeslands Brandenburg den Abbau von Braunkohle massiv ausdehnen will….” (hier)

3 comments

  1. Christian Weiss

    Da hat der Mann von der “Finanz und Wirtschaft” aber Kreide gefressen. Man hätte mit weit drastischeren Worten schildern können, wie unendlich dämlich und umweltschädlich die Energiewende ist. Die Energiewende ist übrigens auch dann schädlich, wenn man nicht zu den CO2-Apokalyptikern gehört.

  2. Rennziege

    Auch die CO2-Prämissen der empirisch längst widerlegten, aber stur behaupteten Erderwärmung stimmen längst nicht mehr, sind nur noch ein (von den Medien lammfromm und kaum hinterfragt) nachgebeteter Zugriff auf Steuergeld. Nicht nur Maxeiner & Miersch wissen, dass in den vergangenen 100 Jahren nur ein Temperaturzuwachs von 1° C stattfand — trotz gewaltig gestiegenen CO2-Anteils der Erdatmosphäre:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php
    Es sind halt unglaublich viele, die vom Klima-Dschihad profitieren. Der Normalsterbliche gehört nicht dazu; er darf diesen Hype nur bezahlen.
    Na, wenigstens die Amis werden nach den jüngsten Kongresswahlen ein wenig Erleichterung erfahren — was auch die Kanadier in ihrer Abkehr von der Klimahysterie bestärkt. Denn die krakenhaften Würgegriffe der Environment Protection Agency, für die Demokraten und “Messias” Obama (auch durch gewaltige Aufstockung der EPA-Bürokratie) sorgten, werden zumindest ein wenig kraftloser werden. Wär’ schön, wenn das auch in der EU der Fall wäre … aber dort auf Einsicht und Akzeptanz von Fakten zu hoffen wäre leider verwegen.

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