Ketchup und Rassismus

Von | 9. November 2020

„Das Wort Rassismus ist wie Ketchup, man kann es praktisch auf alles draufschmieren – und wenn man nach Belegen fragt, macht einen das zum Rassisten“ (der schwarze US-Ökonom Thomas Sowell, hier)

5 Gedanken zu „Ketchup und Rassismus

  1. sokrates9

    Überzeugende Gedanken! Doch wer soll solche Vorschläge aufnehmen? Wir sind im Zeitalter der reinen Emotionsgasierten Politik angekommen, vor allem die Bildungsschiene ist voll Links besetzt, da gibt es wenig die intellektuell in der Lage sind solche Forderungen zu kapieren und in der Praxis umzusetzen!
    Eine Quote in Frage zu stellen ist heute schon ein ungeheurer Tabubruch!

  2. GeBa

    Es gibt doch angeblich keine Rassen, warum hält sich das Wort Rassismus so?

  3. Nightbird

    Es ist das Bestreben aller linken Gutmenschen, unsere Sprache vollkommen weißzuwaschen
    und alle möglichen Gefahrenworte aus dem Sprachschatz zu entfernen.

    Dadurch wird unsere Sprache zu einer Art “Neusprech a la Orwell” in der alles eliminiert wird,
    was “ungut” ist. Worte wie Neger, Schwarz, Zigeuner und viele andere mehr sind bereits diesem
    Bestreben zum Opfer gefallen.

    Zigeunerschnitzel wird zum Schnitzel mit Sauce a la migration
    Neger wird zum maximalpigmentiertem Afrikaner
    Man darf in Zukunft auch keine “schwarzen Zahlen” mehr schreiben:-)
    IT-Begriffe wie Master oder Slave sind auch betroffen

    Unterwürfig, mit vorauseilendem Gehorsam machen alle brav mit, nur um ja nicht auzufallen und
    um nicht das Zeichen zu setzen, daß man anders denkt, als der Normalbürger.
    Sofern man überhaupt denkt!

    Abdel-Samad hat dieses Thema (political correctness) unlängst in seiner aktuellen Buchpräsentation
    angesprochen, um die Hirnlosigkeit dahinter klarzumachen.

    Demnächst trifft es vermutlich auch die Astronomie, denn der Begriff “Schwarzes Loch” wird ebenso verboten sein.

    Ich jedenfalls werde mir auch in Zukunft jeden Tag meinen Klecks Ketchuo abholen;-)

  4. Falke

    Es gibt heutzutage ganz einfach keinen Rassismus und keine Diskriminierung – weder in den USA noch in Europa; höchstens eine sogenannte “positive” Diskriminierung, die sich überall und immer als kontraproduktiv erwiesen hat. Die Unterschiede liegen ganz einfach in den unterschiedlichen Genen, was ja die Linken und Grünen aller Schattierungen zwar wütend bestreiten, was sich aber immer wieder als richtig erwiesen hat – theoretisch und empirisch.

  5. Johannes

    Solange man sich vom Wort Rassismus erpressen lässt wird es von jenen die es verwenden weiter eingesetzt. Würden wir aufhören uns von diesem Wort angegriffen zu fühlen und es als das ignorieren was es ist, ein dummes Narrativ, wäre die Wirkung bald verpufft.

    Man braucht doch nur zu schauen wer am häufigsten von solchen Narrativen Gebrauch macht, zB. ein Erdogan überschlägt sich doch mit Superlativen vom hetzenden, rassistischen, islamophoben Westen. Für den westlichen Mainstream eine echte Katastrophe wenn ihnen die diffizil gestrickten Beschuldigungen vom Despoten geklaut werden und er sie so plump und entlarvend einsetzt, dass er sie auch für jene welche damit durchaus gesellschaftspolitische Daumenschrauben entwickelt haben, bis zur Unbrauchbarkeit abnützt.

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