8 comments

  1. Gerald Steinbach

    Abseits von CO2 Bekämpfung und Rechtsradikalismus Bekämpfung wird in dieser Causa eigentlich auch etwas unternommen, , wenn diese Entwicklung so weitergeht wird’s verdammt eng, nicht in Afrika, sondern in Europa und ob wir uns dann alle in den Armen liegen bei einen netten abendlichen Sitzkreis wage ich einmal vorsichtig zu bezweifeln

  2. Marianne Gollacz

    Entwicklungshilfe im herkömmlichen Sinne hat über Jahrzehnte nichts verändert, da sie ein Versorgungssystem ähnlich der Sozialhilfe ist und daher nur für einen geringen Teil der Bevölkerung sinnvoll. Aufgrund der korrupten Regierungen dient sie außerdem großteils lediglich der Bereicherung diverser Diktatorenfamilien. Die “europäische Moral” hindert uns daran, andere Wege zu gehen. Solange wir uns für jedes Unglück auf dieser Welt, und inzwischen bereits für das lt. div. Studien von Wissenschaftlern nicht so ganz optimale Klima, verantwortlich fühlen, werden wir auch die Zuwanderung mit den ganzen Begleiterscheinungen ertragen und uns einschränken müssen ;-).

  3. astuga

    Der ganze intellektuelle Unfug der wirtschaftlichen und politischen Eliten samt angeschlossener Kreise, wie NGOs, Think Tanks etc. (oft links stehend), hat in Sachen Bevölkerungsentwicklung nur zu zwei Ergebnissen geführt.

    Ausgerechnet wir, die noch am ehesten Lösungen erarbeiten können, bekommen weniger Kinder.
    Und in Afrika, dem arab. Raum und Indien bekommen sie noch mehr Kinder.
    Und das einzige was diesen Idioten dazu einfällt ist ihre ideologischen Spielchen zu treiben und Phänomene wie die Klimadiskussion und Migration (Stichwort: Replacement Migration) für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
    Wobei das bloß der allerneueste Gaul ist der durchs globale Dorf getrieben wird – für eine eigentlich völlig andere Agenda im Hintergrund.
    Ich empfehle dazu Corbettreport bei youtube:
    “How Big Oil Conquered the World” & “Why Big Oil Conquered the World”
    https://www.youtube.com/watch?v=0wlNey9t7hQ

    Damit man sieht, wie krank diese Leute denken zB. im von ihnen selbst gegründeten Club of Rome (dessen Prognosen immer falsch waren)…
    Aus der Publikation “The First Global Revolution”, Club of Rome, 1991 (Nachfolger von “Die Grenzen des Wachstums”)
    Seite 85: Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch
    https:// archive . org/details/TheFirstGlobalRevolution/page/n85

    “Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind gegen den wir uns vereinigen könnten kam uns die Idee, dass Verschmutzung, die Gefahr globaler Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und vergleichbares sich dafür eignen würden.
    In ihrer Gesamtheit und in ihrem Zusammenwirken bilden diese Phänomene eine Bedrohung die von allen nur gemeinsam angegangen werden kann.
    Doch mit der Benennung dieser Gefahren als Feind gingen wir in eine Falle vor der wir den Leser bereits gewarnt hatten, nämlich die Symptome mit der Ursache zu verwechseln.
    Denn all diese Gefahren werden durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht.
    Und nur durch eine veränderte Einstellung und ein verändertes Verhalten können sie überwunden werden.
    Der eigentliche Feind ist die Menschheit selbst.”

    Jetzt versteht man vielleicht auch, weshalb seit einiger Zeit im Rahmen des sog. Klimaschutzes Kinderlosigkeit propagiert wird (in Medien, NGOs, politischen Parteien).
    Die Kontrolle über Ressourcen und deren Verteilung durch eine kleine globale Elite ist nämlich neben der Populationskontrolle das eigentliche Ziel (natürlich nur aus Humanität und Selbstlosigkeit).
    Dieses Ziel kann aber nur durch ein gemeinsames Feindbild und dessen Bekämpfung erreicht werden – eben der Mensch selbst.

  4. Falke

    @astuga
    Die Thesen des Club of Rome sind hoffnungslos veraltet. Heute weiß man: Der Feind der Welt, des Klimas und aller anderen Unbilden ist nicht der Mensch an sich, sondern der alte weiße Mann.

  5. Sokrates 9

    Es gibt jede Menge UNO Programme!Ein Wort kommt aber nirgends vor:Geburtenkontrolle!

  6. fxs

    Entwicklungshilfe nimmt bekanntlich den Armen Menschen in reichen Staaten Geld, um es Reichen Menschen in armen Staaten zu geben

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