3 comments

  1. Christian Peter

    50 % Zulieferungen in deutschen Exportartikeln ist übertrieben (mit 20 % aber dreimal so hoch wie Spanien, Frankreich oder Italien), aber es stimmt : Mit den deutschen Ausfuhren profitieren auch die Krisenländer, bei BMW stammt fast die Hälfte der Teile für in Deutschland gebaute Autos aus dem Ausland. Zudem sollte man nicht die Auslandsstandorte deutscher Unternehmen vergessen : Volkswagen etwa ist mit seinem Werk in Portugal größter ausländischer Investor, im BMW – Werk in South Carolina produzieren wiederum 7000 Beschäftigte 280.000 Fahrzeuge, wovon 2/3 ins Ausland geliefert werden.

    Vor allem aber resultieren die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse hauptsächlich aus dem Handel mit den USA und anderen Weltregionen, während sich diese aus dem Handel mit Euroländern von 2007 (4,4 %) bis 2012 (2,2 %) halbierten.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Christian Peter,
    danke für die Zahlen!
    Aber die “hidden agenda” ist sooo einfach: sie wollen schlicht an das Geld der Deutschen?
    “Wenn ihr über den Regelsatz von 6% kommt, dann bitte zahlt mehr für die EU” etc
    od`r?
    Und das mit den Amis erklärt sich von selbst.

  3. Thomas Holzer

    Erst wenn es in der EU allen gleich schlecht geht………..erst dann wird alles gut 😉

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