Khalid Masood, der Attentäter von London

Von | 25. März 2017

Die britische Polizei veröffentlicht das erste Bild von Khalid Masood, dem Attentäter von London. Der 52 Jahre alte Brite soll sich in Saudi-Arabien radikalisiert haben. Zeugen beschreiben ihn als „sehr religiös“. (hier)

15 Gedanken zu „Khalid Masood, der Attentäter von London

  1. waldsee

    Ein Multikulti Produkt?
    Wielange hat der schwachsinnige Hinweis “er ist RELIGIÖS ” noch ein Bedeutung?Was
    will man damit bewirken?

  2. raindancer

    @waldsee
    das ist die Umschreibung dafür dass in Einzelfällen und nur da der Islam die Gehirnzellen minimiert und dass es nicht direkt mit Religon zu hat..weil eben psychisch gestört und überhaupt der IS das ist eine ganz ganz eigene Gruppe hat überhaupt nichts mit dem Islam an sich zu tun…

  3. Rado

    Was weiß man eigentlich schon über seinen deutschen Kollegen aus Heidelberg?

  4. mariuslupus

    Hat sich “radikalisiert”, dieser Blödsinn geistert immer mehr herum. Nur weil niemand von den Gutmenschen und Realitätsleugner, bereit ist zuzugeben, dass der Islam die Ursache für die Gewalt ist. Ein Trigger, auch “Radikalisierung” genannt, ist nicht notwendig.

  5. Fragolin

    @mariuslupus
    Das ist genauso wie “Hetze” und “Hass” ein gewollter Effekt. Als nächstes wird nämlich davon gesprochen, die “Rechten” in der AfD würden sich “radikalisieren”, und damit werden sie mit Islamfaschisten und Terroristen einfach auf eine Stufe gestellt und als ebenso zu bekämpfen punziert. Ein Schelm wer Böses denkt.
    Bei unseren Regierigen bin ich nur noch Schelm.

  6. Rennziege

    25. März 2017 – 12:13 — Falke
    Just as you say, sir. A fescher Bursch, gööö? Gesoffen und gekifft hat er ja auch, musste für etliche schwere Körperverletzungen jahrelang gesiebte Luft atmen. Also kann dieser ehemalige Adrian Russell Ajao partout kein Attentäter im Namen der Religion des Friedens gewesen sein; denn diese gläubigen Asketen saufen und kiffen nicht. Und nie niemals sind sie gewalttätig — außer gegen ihre und andere Frauen, aber derlei hat der Prophet ja ausdrücklich gestattet.

  7. Falke

    @Rennziege
    Der Prophet und sein Koran gestatten aber auch, dass man die “Ungläubigen” umbringt, ja fordern es sogar. Also war er ja vielleicht doch sehr gläubig, und da der Islam in England (wie fast überall) eine offiziell anerkannte Religion ist, muss man folglich schon etwas Verständnis für derlei Taten aufbringen. Bisher habe ich allerdings noch keine Kritik von den deutschen Grünen gehört, dass die Polizei ihn erschossen hat – aber vielleicht kommt das ja noch.

  8. Rennziege

    25. März 2017 – 15:43 — Falke
    Zu Mohammeds Zeiten war die Welt noch viel kleiner: Amerika, Australien noch nicht entdeckt, der Ferne Osten und Afrika terra incognita, die Weltbevölkerung betrug (laut Schätzungen heutiger Geographen und Historiker) etwa ein Zwanzigstel der heutigen. Da war es leicht, Mordbefehle gegen alle kuffar auszusprechen. Heutzutag’ ist das a dashed tall order, wie die Briten seit Bertie Wooster sagen. Ob die Muslime diesen Mammutauftrag je gebacken kriegen? Oisdann hamma no’ a wengerl Luft. 🙂

  9. mariuslupus

    @Fragolin
    Ihre Vision wird zu Realität.
    @Rennziege
    Bitte auch etwas positives über Mohammed gelten lassen. Unter Mohammed wäre Amerika nicht entdeckt worden, die Aborigines in Australien müssten ihr Land nicht mit den Poms teilen, die Autos würden die Luft nicht verpesten, kein Atomstrom, Schweinezucht wäre verboten. Deswegen, die nicht erwiderte Liebe der Grünen zum Islamismus

  10. Thomas Holzer

    https://kurier.at/chronik/oesterreich/massenschlaegerei-vor-diskothek-forderte-sieben-polizeistreifen/254.302.684

    Voll integriert 😉

    @Rennziege 16:36h
    Aber nicht doch! Wurde doch von einem Herrn Erdogan verkündet, daß türkische Muslime lange vor Mohamed eine Moschee auf Kuba oder einer anderen karibischen Insel “erbauten”, und außerdem haben diese türkischen Muslime auch noch lange vor der Zeit der Dinosaurier eben diese ausgerottet.
    Ehre, wem Ehre gebührt 😉

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