Kindliche Ungeduld und der Nanny-Staat

Von | 15. Januar 2014

“…..Das Kleinkind erwirbt erst im Laufe des Lebens und seiner Erziehung die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse vorherzusehen oder zu erahnen, sie einzuplanen oder die statistische Möglichkeit ihres Eintretens abzuwägen. Erst im Erwachsenenalter zumeist gelingt es den meisten Menschen ihre Zeitpräferenz anzupassen, um sich für zukünftige Ereignisse zu wappnen. Die Sparneigung steigt in Folge dessen.
Der Wohlfahrtsstaat sorgt jedoch dafür, dass sich selbst ehemals vernünftige Individuen wieder wie kleine Kinder benehmen, sobald sie in seine Fänge geraten. Warum sollten sie auch sparen, wenn am Monatsende wieder die nächste Papiergeldration wartet, die sie durch die nächsten 30 Tage bringen wird?….” (hier)

4 Gedanken zu „Kindliche Ungeduld und der Nanny-Staat

  1. Karl Markt

    Die löhne am freien markt sind zu gering als dass die leute sparen könnten. Außerdem ist Sparen der Tod für jede Wirtschaft. Der grund der krise ist ja nicht zuletzt dass die kaufkraft zu gering ist. Wenn die leute da noch zu sparen anfangen gute nacht.

  2. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Nicht die Löhne sind zu gering, sondern die Steuern auf diese sind zu hoch!
    Und sparen ist nur für Sozialisten wie Sie einer sind, der Tod, nicht aber für den Kapitalismus

  3. Karl Markt

    Steuern senken keine löhne, also nicht im volkswirtschaftllichen sinn. Das geld hat nur jemand anders und der geht auch einkaufen. Oder das Geld geht über die staatsschulden in Form von Zinsen wieder an die bank welche wiederum kredite an die Wirtschaft vergibt etc. Und sparen ist der Tod. Denken Sie mal nach. Wenn die leute das Geld nicht ausgeben das sie verdienen, wie soll dann ein gewinn entstehen? Sparen würde bedeuten dass die löhne höher sind als das geld das sich wieder in konsum übersetzt.

  4. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    ja, die sozialistische Logik: rauf mit den Löhnen, rauf mit den Steuern auf die Löhne, und bitte viel mehr Bürokratie.
    Manche lernen es wirklich nie

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