“Kirche der Armen”: 600m2-Wohnung für Kardinal

“…..Papst Franziskus’ Forderung nach einer “armen Kirche” findet offenbar nicht bei allen Geistlichen Gehör: Der italienische Kardinal Tarcisio Bertone lässt sich laut einem Medienbericht eine 600 Quadratmeter große Luxuswohnung im Vatikan herrichten….” (hier)

7 comments

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  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Ich bin sicher, dass dies Franziskus auf seine Art lösen wird?

  3. Erich Bauer

    Jössas Na! Der Kardinal könnte ja die eine oder andere Flügeltür durch eine Gipskartonwand ersetzen. Die restliche Fläche könnte man mit gerade noch davongekommen syrischen “Freiheitskämpfer” füllen…

    Da hat wahrscheinlich ein kleines, neidiges Pfarrerlein den Denunzianten abgegeben…

  4. Rennziege

    Ich kann’s nur so verstehen: Der schwul-päderastische Geheimbund im Vatikan (vor dessen schierem Volumen Benedetto XVI. angewidert kapitulierte) ist offenbar nur durch Raumnot zu vertreiben, denn Orgien mit herangekarrten Lustknaben brauchen Platz und sind in öffentlich zugänglichen Etablissements nicht unter der Tuchent zu verbergen. Tarcisio Bertone, als emsiger Tennisspieler bekannt, kann dieser Leibesübung nun frönen, ohne Regentropfen auf dem Kardinalspurpur befürchten zu müssen.
    Bis zu seiner Entsendung in ein entlegenes Provinzkloster halt, die seiner bereits erfolgten Herabstufung zwangsläufig folgen wird, denn Franciscus PP ist keineswegs auf dem Messwein dahergeschwommen. Dann wird auch die Homo-Mafia endlich ausgeräuchert und die 600 m² in kleine Arbeitszimmer unterteilt sein. In einem davon wird Benedikt XVI. residieren, seinen Nachfolger beratend.
    Denn die Unfehlbarkeit eines Papstes geht ja nicht flöten, wenn er sein Amt zurücklegt. Dem Vernehmen nach spielt ja auch keiner mehr mit ihm Golf, weil er alle 18 Löcher mit einem coolen Hole-in-one absolviert. 🙂

  5. Nettozahler

    Dieser Beitrag hat nicht Ortner – Stil. Es hauen doch eh genug Linke, Grüne, “Ostküstenbewohner”, Muslime und deren Sprachrohre, sprich Medienmainstream, auf die katholische Kirche hin. Und die allesamt sind wahrlich nicht unsere Freunde. Auch die Anhänger des “Neoliberalismus” täten gut daran, sich zu den Verteidigern unserer westlich – christliche Kultur des Abendlandes zu zählen. Es gibt nicht mehr viele davon.

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