Klare Mehrheit für Ausstieg aus UNO-Migrationspakt

Österreichs Austritt aus dem „Globalen Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration“, kurz UN-Migrationspakt, hat für eine heiße Debatte gesorgt. Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, befürwortet knapp die Hälfte der Österreicher (exakt 49 Prozent) die Entscheidung der türkis-blauen Regierung, das Papier nicht zu unterschreiben (wir berichteten). Nur 29 Prozent halten sie nicht für sinnvoll. hier

13 comments

  1. aneagle

    Puh, gerade noch rechtzeitig. Stellen Sie sich vor, ein Herr Kern, mitsamt dem Helfershelfer im Präsidentenamt, wäre noch Österreichs Bundeskanzler. Ohne Worte 😉

  2. Gerhi09

    Wenn man mitansehen muss, wie die Mainstream-Medien den Pakt verharmlosen wollen, wird einem Angst und Bange dabei. Und nein, man muss nicht eine politische Absichtserklärung unterschreiben, wenn man deren Inhalt gar nicht umsetzen will.

  3. sokrates9

    Noch mehr als das Aufjaulen der Linken Österreichs finde ich es deprimierend dass in diesem Fall die Medien voll in Deckung gegangen sind! Wird im vorauseilenden Gehorsam bereits befolgt dass nichts negatives über Migration geschrieben werden darf??

  4. ethelred

    Der nächste UN-Pakt, selbstverständlich in keiner Weise bindend, könnte schon in Vorbereitung stehen:

    Wie die weltumspannende Vereinigung der nationalen Wahrheitministerien berichtet, wird, um Kränkungen der allumspannenden Menschenwürde zu vermeiden, die UN- Absichtserklärung gefasst, weltweit Wohnungstüren nur noch ohne Schlösser zu fertigen. Wer nachträglich eine Verriegelungsmöglickeit anbringt, muß sämtliche Wohnbauförderungen zurückzahlen. 175 Staaten haben dem Pakt bereits vorbehaltlos begeistert zugestimmt, die Presse überschlägt sich, das Paradies steht kurz bevor,…

    Ein Witz? Das hätte man vor 2016 auch über den jetzt zur Abstimmung anstehenden Migrationspakt vermutet. Einer der wenigen ehrlichen Politiker dieser Welt, ist paradoxerweise der als “Fluncker” zu Unrecht verunglimpfte, Ischias-geplagte, Claude Juncker. Wie auch die Iranischen Potentaten nie ein Hel aus ihren gewalttätigen, wahren Absichten gegenüber anderen UNO-Mitgliedsstaaten machen, verlautbarte Monsieur Juncker schon vor mehreren Jahren seine bevorzugte, undemokratische Vorgangsweise, gegenüber Millionen von ihm hilflos in Pseudodemokratien ausgelieferten Bürgern:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    (Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136)

    Stellt sich die Frage, wer ist hier der Lehrmeister und wer der Zauberlehrling?. Ev. auch noch- was hat G.Soros mit all dem zu tun? Gar nichts, wie überall sonstwo die Friedensreligion?
    Noch kürzer hat es nur noch Shakespeare ausgesprochen: Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.
    Alle jene, die noch immer darüber schmunzeln können, haben hier und jetzt die Möglichkeit, es sein zu lassen.

  5. wbeier

    Selbstverständlich wäre es dem globalen Regime lieb gewesen, wäre der Pakt unterschrieben aber unter der Tuchent geblieben. Damit wäre freie Bahn für die Metamorphose von “soft law” in exekutierbares Recht.
    Dank an jene, die dieses Machwerk erst ans Licht der Öffentlichkeit gebracht haben – der ach so investigative Mainstreamjournalismus war es jedenfalls nicht.

  6. Falke

    Wenn sogar schon in der profil-Umfrage praktisch die Hälfte der Bevölkerung dem Pakt ablehnt, kann man ruhig davon ausgehen, dass es in Wirklichkeit mindestens 2/3 sind.

  7. Rizzo C.

    @Falke
    Die nächste Umfrage dazu wird nur unter Journos durchgeführt (aber als Volksumfrage hingestellt), dann stimmt das Ergebnis auch wieder, dem Himmel sein Dank.

  8. Johannes

    Da gibt es nur ein winzig kleines Problem, ein Ausstieg wäre populär, daher populistisch, daher nationalistisch, daher wiederum unpopulär und vollkommen unpopulistisch bei EU-Nationalisten oder sind es jetzt “nur“ EU Repuplikaner? die mit ihren 450 Mill. (warum werde ich immer einfach so ungefragt dazugezählt?) Europäern gegen China, Russland und den USA kämpfen…pardon bestehen wollen.

  9. Mourawetz

    Die Omas gegen Rechts sind dafür. Und wer dann noch dagegen ist, ist ein Rassist, Faschist und Menschenverächter.

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