Klima und Medien: schlimm wie nie

„Noch nie war ein Juni in Deutschland und weltweit so heiß“, berichteten Medien reihenweise. Stimmt das? mehr hier

11 comments

  1. Mourawetz

    Relotiussche Medien kampagnisieren mal wieder. Was geschah zum kältesten Mai „der Geschichte“? Funkstille. Passte nicht ins Konzept der Klimawandel-Panikmacher.

  2. sokrates9

    Sitze bei 14Grad mit Pullover da! Wirkt die Klimarettung von Dr Greta schon?:-)

  3. Rizzo C.

    Die professionellen Klimahysteriker wie der Oberscharlatan Stefan R. aus Potsdam haben kein Problem damit, auch Kälteperioden, wie die aktuelle, ja eigentlich sämtliche Wetterphänomene einem ominösen Klimawandel unterzujubeln. Stimmt doch sogar, schliesslich gab es nie ein unwandelbares Klima. Daher sollte man sich nicht allzu lange an scheinobjektiven, aber in Wahrheit trivialen und nicht bedrohlichen Naturerscheinungen abarbeiten, denn im Grunde geht es um Aufmerksamkeitsökonomie. Wir sollen solange mit Klimagekreisch zugedröhnt werden, bis wir völlig vergessen haben, dass wir Waggonladungen sehr zeitnaher und tatsächlich lebensbedrohlicher Probleme am Hals haben, zu deren Lösung die herrschenden Klassen weder in der Lage noch willens sind, haben sie uns diese Probleme im Unterschied zum Klima ja selbst eingebrockt.

    * Invasionen über den Balkan und übers Mittelmeer: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Deindustrialisierung durch Zerschlagung der Automobilindustrie: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Euro-Versagen, Nullzinspolitik, Helikoptergeld; schwatzen wir lieber übers Klima
    * Heraufdämmernde Massenarbeitslosigkeit: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Massive Angriffe auf Meinungsfreiheit: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Welle von Gewaltkriminalität: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Islamisierung: schwatzen wir lieber übers Klima
    * verfehlte Energiepolitik mit steigenden Preisen und steigender Blackout-Gefahr: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Verblödungs- statt Bildungspolitik: schwatzen wir lieber übers Klima
    * Justiz, die einfachheitshalber lieber über Meinungsdelikte herfällt statt sich mit Bandenbildung auseinandersetzt: schwatzen wir lieber übers Klima
    usw. usf. ad nauseam….

  4. astuga

    http://www.youtube.com/watch?v=wCnUUGilH5Y

    Die gesamte Klimageschichte der Erde seit es Leben gibt (vom Kambrium bis heute – auf der x-Achse ganz rechts, bei 0 bzw N).
    Man sieht sehr schön, dass wir eigentlich noch immer in einer Kaltzeit leben.
    Lediglich in einer warmen Zwischenphase innerhalb dieser Kaltzeit.
    Und nichts davon hat mit dem Menschen und CO2 zu tun, aber alles mit der Sonnenaktivität.

    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Phanerozoic_Climate_Change_(de).png&filetimestamp=20080404122844

  5. astuga

    Und wenn immer gesagt wird: “Seit Beginn der Klimaaufzeichnung…”
    Die Geschichte der Klimaaufzeichnungen ist rund 150 Jahre alt, und fällt im wesentlichen mit dem Ende der Kleinen Eiszeit zusammen.

    Und Oh Wunder, seit dem Ende dieser Kleinen Eiszeit ( die der Mittelalterlichen Warmzeit folgte, siehe Wikipedia) ist es schrittweise wärmer geworden.
    Welche Überraschung!
    Aber keine Angst, es gibt Prognosen nach denen es ungefähr ab 2050 wieder langsam kälter werden wird.
    Weil das dem natürlichen Rythmus der Klimaschwankungen folgt, wie bereits in der Vergangenheit.

  6. Herbert Manninger

    Endlich hat die Welt eine neue Religion, mit allem was dazugehört:
    Höllenfeuer, Schuld&Sühne, (Co2)-Ablasshandel, Heilige(Greta), Propheten und jede Menge Pharisäer(fluggeile Grüne)
    Halleluja!

  7. Leitwolf

    Was soll man dazu sagen, wenn man weiß, dass es nicht mal einen Treibhauseffekt gibt (präziser: kaum einen)?

    Für diese Erkenntnis braucht es nicht mal gewagte Theorien oder langatmige Erklärungen. Nein, es ist verblüffend einfach. Es reicht völlig der empirische Beweis. In den Wetterdaten zeigt sich, dass Wolken und Temperatur positiv korreliert sind, es also durchschnittlich um so wärmer ist desto mehr Wolken vorherrschen.

    Dieses empirische Faktum wiederspricht der Theorie vom Treibhauseffekt, da diese postuliert Wolken würden die Erde kühlen und es bräuchte Treibhausgase um sie auf die beobachtete Temperatur zu hieven.

  8. fxs

    Na, wer daran glaubt der “Beginn der Klimaaufzeichnung” sei vor etwa 300 Jahren gewesen soll doch einmal ein altes Kloster mit Sternwarte besuchen und die dortigen Aufzeichnungen lesen.

  9. astuga

    @fxs
    Falls Sie es so meinen, dass es ja auch ältere Wetteraufzeichnungen gibt, das ist natürlich richtig.
    Was zählt sind aber eine große Anzahl Messstationen die nach den selben Standards arbeiten und deren Messungen auch zuverlässig sind.
    Die Wetteraufzeichnungnen aus Regensburg (Emmeramer Wetteraufzeichnungen) gelten als die ältesten Europas und beginnen aber auch erst im Jahr 1771.
    https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/medien/pdf-aktuelles/observationes.pdf
    Wer hat denn zB. früher Präzisionsthermometer gehabt?
    Und wie stand es mit der Eichung dieser Thermometer?
    1866 wurde die Maß- und Gewichtsordnung des Norddeutschen Bundes beschlossen, und erst seit 1875 gibt es das Bureau International des Poids et Mesures an dem man sich seither weltweit orientiert.

    Anderes Bspl. Nach den sog. Mannheimer Stunden werden die Wetterdaten jeweils um 7,14 und 21 Uhr gemessen, daraus wird eine Mittelwert zB. für die Temperatur errechnet.
    Zu anderen Zeiten und an anderen Orten Europas oder der Welt wurde das aber nicht so gehandhabt.

    Wir haben es also weitgehend mit lokalen Berichten (dort haben sie ihre relative Bedeutung) ohne statistische Relevanz für lange Zeiträume und große Gebiete zu tun.

  10. astuga

    Das beginnt übrigens gerade seine Runde zu machen…
    https://sciencefiles.org/2019/07/14/neue-studie-der-mythos-des-menschengemachten-klimawandels-bricht-an-allen-ecken-und-enden-zusammen/
    “In ihrem Paper aus dem Jahre 2019 mit dem Titel “No Experimental Evidence for the Significant Anthropogenic Climate Change“, das gerade erst veröffentlicht wurde, führen Kauppinen und Malmi ihre Vorarbeiten weiter. Sie zeigen zunächst, dass sich die Wolkendichte in tieferen Schichten und die Luftfeuchtigkeit gegenseitig bedingen, zeigen sodann, dass sich Temperaturveränderungen seit 1970, die durch die natürliche Komponenten und CO2 verursacht sind, sehr gut durch die mithilfe der Luftfeuchtigkeit errechneten Temperaturveränderungen darstellen lassen. Geht man davon aus, dass die Unterschiede zwischen der blauen und der roten Linie den Effekt auf die Temperaturveränderung angeben, der durch CO2-herbeigeführt wird, dann muss man, so die Autoren, zu dem Schluss kommen, dass es einen von Menschen verursachten Klimawandel nicht gibt.”

    Jyrki Kauppinen war bis 2013 auch für das IPPC als Wissenschaftler beratend tätig.
    Falls jemand seine Qualifikation anzweifelt.

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