Klimaforscher bleiben im unerwartet dicken arktischen Eis stecken

“……Die „Kronprins Haakon“ ist ein norwegisches Forschungsschiff voller Forscher, die den Klimawandel vor Ort, in der Arktis, beobachten, messen, kontrollieren wollen. Zu diesem Zweck haben sie sich am Sonntag (14. Juli) aufgemacht, um zur Stätte des schmelzenden Eises und der auf Eisschollen treibenden Eisbären, der Stätte der arktischen Hitzewelle, wie das ZDF seinen Zuschauern glaubhaft machen wollte, um in die Arktis zu gelangen.

Alles kein Problem, wenn man den Klimamodellen und dem von ihnen berechneten dünnen Eis glaubt. Bis einen Meter Eisdicke kann die „Kronprins Haakon“ verdauen, durchbrechen, beiseiteschieben. 20.000 Pferdestärken und ein entsprechend starker Dieselmotor machen es möglich. Indes: Nördlich von Spitzbergen hat sich die „Kronprins

Haakon“ festgefahren. Man sei auf viel dickeres Eis getroffen, als man erwartet habe, sagt Kapitän Johnny Peder Hansen: „Wir haben mehr Eisschmelze erwartet“, fügt er an. mehr hier

4 comments

  1. Rizzo C.

    Für solche Fälle gibt’s glücklicherweise immer noch die nuklear betriebenen (was für ein Umweltfrevel!) russischen Eisbrecher, die dich aus bis zu sieben (7) Meter dickem Eis befreien können. Vertrauen diese Russen etwa nicht den Visionären vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung?

    Im Zentralorgan der Relotiuspresse gab es übrigens kürzlich einen Katastrophenbericht über riesige Wald(!)brände in der Arktis. Wenn Sie also demnächst am Nordpol vorbeikommen und statt Wälder nur mehr rauchende Eisbären auf verkohlten Eisschollen vorfinden, jetzt wissen Sie, warum.

  2. astuga

    Leider wird die Meldung bestimmt weniger Aufmerksamkeit erregen als diese hier…
    https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/antarktis-forscher-fordern-kunst-schnee-gegen-meeresspiegel-16291513.html
    Das erinnert mich daran, dass vor rund 40 Jahren Wissenschaftler darüber nachgedacht haben, die damals drohende Eiszeit mit Atomkraftwerken zu bekämpfen.
    Die bei Bedarf das ewige Eis aufschmelzen sollten. 😉

    Mittlerweile sind aber auch die Global Warming-Hysteriker darauf aufmerksam geworden, dass es einmal eine Global Cooling-Hysterie gab.
    Nach dem Muster “zuerst Ignorieren dann Relativieren” wird jetzt gesagt, das wäre damals überwiegend ein Medienhype gewesen – anders als heute!

    Natürlich, weil die Klimadebatte und die Berichterstattung darüber heute ja so ausgewogen und absolut rational ist…

  3. astuga

    “Er sei seit mindestens 18 Jahren Mitglied der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und bewundere und unterstütze deren Ziele.”

    Na zum Glück wird an AI nicht der gleiche Maßstab angelegt wie an die Identitären.
    Seit 18 Jahren Spendengelder beziehen von jemandem der öffentlich globale Massenmorde einfordert.

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