Klimapolitik: “Lasst die Kirche im Dorf und die Tassen im Schrank”

“….Nur 27 Prozent der Deutschen empfinden den Klimaschutz als politische Priorität. 73 Prozent haben andere Sorgen. Außerhalb der grünen Wählerschaft (derzeit in Umfragen bei 23 Prozent) stößt der Alarmismus von Politikern („Klimanotstand“) und Wissenschaftlern („Ökozid“) auf Befremden. Das Volk will der Groko sagen: Lasst die Kirche im Dorf und die Tassen im Schrank. mehr hier

5 comments

  1. Herbert Manninger

    Die Meinungsumfragen erfolgten wohl unter Zusicherung vollkommener Verschwiegenheit und der Animation durch Alkohol, um die Zunge zu lockern.
    In der Wahlkabine aber folgt das Volk, das es ja gar nicht mehr sein will /sein darf, schön brav der medialen Dressur.

  2. sokrates9

    Das Problem für die Politiker ist dass der CO2 Schmäh einfach vom Volk nicht geglaubt wird! Dass sich das Klima ändert akzeptiert jeder, nicht jedoch die vorgegebenen Ursachen. Wenn heuer die großen Autofirmen neue Verkaufsrekorde melden – wobei vor allem der SUV – Bereich voll eingeschlagen hat- liegt das diametral zu den CO2 Sparmaßnahmen die die Politik haben möchte. Bin neugierig was passiert wenn die Regierungen versuchen den Deutschen ihr neues Spielzeug wegzunehmen oder zu vermiesen. 5 Mio Autos allein von BMW / Mercedes! Elektroautoanteil BRD – ca 100.000 . Wie lange kann eine Politik gegen das Volk regieren?

  3. Mourawetz

    Die linke Regierung hat keinen Rückhalt im Volk mehr? Hat es sich Dank WDR also schon bis zu den Omas durchgesprochen, dass auf sie gepfiffen wird.

  4. Johannes

    Es liegt in der Natur der Sache das alle medial groß aufgezogenen Themen irgendwann an ihrer Zugkraft verlieren.
    Das Thema Klimawandel war und ist zum Teil noch immer ein Zugpferd für Einschaltquoten, für Machtansprüche, für den Anspruch auf gesellschaftliche Veränderung die verordnet werden muss.

    Das Thema hat einen Schneeballeffekt je länger er rollt umso größer wird er, immer mehr hängen sich an und wollen daran partizipieren und Eigeninteressen stärken.
    Im besten Fall erwarten sich bestimmte Gruppen das daraus eine Lawine entsteht die alles Bisherige mitreißt, was in jahrzehntelanger klein-klein Arbeit durch linken Mainstream nicht gelungen ist soll mit einem großen Rutsch gelingen.

    Ich denke Merkel hat das sehr früh erkannt, ganz dem Motto folgend extreme Ansichten einfach durch noch extremere zu überholen, hat sie die SPD und Grünen mit ihrer Migrationspolitik überholt und auch sehr früh begonnen die extremste Umweltpolitik die man sich vorstellen kann auf Gleise zu bringen.
    Niemand kann extremer sein als Merkel, nach meiner Meinung, Aufgabe der Kernenergie, Ausstieg aus der Antriebstechnologie von Verbrennungsmotoren, setzen auf Windenergie mit verheerenden landschaftlichen Folgen, sogar der Versuch die Visegradstaaten mit MIgration zu beglücken (was vorerst gescheitert scheint).

    Merkels Erfolgsrezept war das überrollen ihrer politischen Konkurrenten indem sie deren radikale Ideen schneller übernommen hat als diese schauen konnten. Wenn man dies konsequent macht hat der politische Gegner keine Angriffsfläche, er kommt mit dem Entwerfen neuer Visionen nicht nach denn die geniale Merkel hat das politische Genie diese Versuche im Ansatz zu erkennen und die Macht sie sogleich umzusetzen bevor die Opposition sie verwenden kann.

    Natürlich hat das auch Grenzen, sie kann nicht gleichzeitig Ideen der AfD und der Linken glaubwürdig okkupieren.
    Daher muss man sich die AfD durch Stigmatisierung vom Leib zu halten versuchen.
    Ich denke wenn es nicht gelingt die AfD klein und im Eck zu halten wird auch deren Grundanliegen welche zutiefst Bürgerlich sind irgendwann einmal interessant werden um sie sich einzuverleiben.

  5. Der Realist

    Nur sind bei vielen die Tassen eben nicht mehr im Schrank, diese haben auch noch eine mediale Bühne. Vorgestern hatte im Fernsehen einer dieser Halblustigen einen Auftritt, der erzählte, dass Jugendlichen aus Umweltschutzgruenden vermehrt keinen Christbaum mehr aufstellen. Erstens stellen Jugendliche meist eh keinen Christbaum auf, das machen ohnehin die Eltern, und zweitens kommen heutzutage die Bäume fast zu 100 Prozent aus Kulturen.

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