Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache

Von | 18. Juli 2020

Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Hier die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung./ mehr

7 Gedanken zu „Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache

  1. Falke

    Das aktuelle Wetter (der kälteste Juli seit Jahren) passt leider nicht so ganz in die Klimahysterie; daher haben die Greta-Jünger gleich einen Ersatz gefunden: Sibirien! Dort schmelzen – natürlich wegen der Klimaerwärmung, was sonst – die Permafrost-Böden und setzen Methan frei – und das ist noch viel klimaschädlicher als das CO2! Tja, den “Klimaleugnern” wird immer wieder gezeigt, wie unrecht sie haben!

  2. Gerald Steinbach

    Falke
    Jetzt muss der August den Klimawandel „retten“,

  3. Winter Rudolf

    In Sibirien herrscht Kontinentales Klima. Das heisst: heisser Sommer bis 40 Grad, kalter Winter bis minus 60 Grad. Und das seit hunderten von Jahren. Mit Klimawandel hat das garnichts zu tun.

  4. sokrates9

    Ziemlich kleinlaut, die Klimasekte!Plötzlich sind Wetter und Klima (richtigerweise) 2 völlig unterschiedliche Angelegenheiten, was sich aber sofort änderte wenn es einen Tag heiß war.Da begann sofort das große Panikszenario, auch die Brände in Australien beherrschte langer Zeit die Argumentation des schnellen Klimawandels! .

  5. Falke

    @Winter Rudolf
    Normalerweise nicht, aber jetzt schon, da mit dem Juli bei uns diesbezüglich nichts anzufangen ist. Den sogenannten “Klimawandel” gibt es ja auch seit hunderten, ja Milionen Jahren – aber jetzt haben ihn ein paar hinterlistige Geschäftemacher unter Missbrauch behinderter Kinder entdeckt.

  6. Johannes

    Der prognostizierte Klimawandel war für manche ein echtes Anliegen, vor allem die Kinder haben große Angst und steigern sich nach meiner Meinung in eine Art von Hysterie. Manche Jugendliche konnte man gut dabei beobachten wie sie förmlich aufgehen in ihrer Mission, wie sie sich in einer Zeit der Selbstisolation durch ununterbrochenes Handy schauen und Abkapselung von ihrer unmittelbaren Umgebung plötzlich wiederfinden in einer Gemeinschaft in der wieder diskutiert und für eine Sache leidenschaftlich gekämpft wird.
    So gesehen war dieses Engagement für die Entwicklung dieser Kinder nicht einmal nur schlecht.

    Anders bei vielen Erwachsenen, hier konnte ich sehr oft erkennen das der Klimawandel ein Vehikel für eine Veränderung der Gesellschaft sein sollte. Da sind ganz konkrete Veränderungen in Gang gesetzt worden welche uns alle betreffen und unsere Freiheit stark einschränken können.

    Die Art und Weise wie dieser sogenannte Klimawandel benutzt wird um Menschen zu zwingen ist dem System früherer kommunistischer Regime verblüffend ähnlich.
    Es wird die ganz große Geschichte erzählt, von untergehenden, im Meer versinkenden Ländern und Völkern und von der Schuld daran die einzig in jenen Nationen zu finden sei in denen weiße Menschen, pardon Männer, leben und wirtschaften.

    Dieser Teppich wird mit vielen Fäden geknüpft, zieht mal der Faden Klimawandel nicht so gut, so verwendet man den Faden “Black Lives Matter“ um wenn notwendig nahtlos auf Migrationspakteinhaltungspflichten zu wechseln welche bei nicht streng religiöser Einhaltung zu einer Erbschuld erklärt werden.
    Islamophobie ist zurzeit ein wenig abgegriffen, wird aber von Zeit zu Zeit immer wieder gerne als Gewürz eingestreut. Antifa und schwarzer Block sind die Rute im Fenster welche uns der linke Mainstream immer wieder gerne dorthin stellt. Der Kampf gegen Polizei ist genauso wichtig wie der gegen kritische Bürger, beide können nur durch die Stigmatisierung in Schach gehalten werden. Wer nicht mitklatscht ist ein Krimineller, ein Ketzer und Ketzer waren schon immer die größte Gefahr für ein etabliertes System das keine Widerrede duldet.

    Immer lauter der Ruf nach staatlicher Regulierung bis in persönlichste Bereiche und gleichzeitig das Zeigen mit dem Finger auf Länder die dieses abgeschmackte Spiel nicht mitmachen wollen.

    Diese ganze Entwicklung wäre eigentlich lächerlich und leicht durchschaubar würde nicht ununterbrochen ein relotiusorischer Grauschleier durch die Medien aufgelegt, diesen Blödsinn befeuern.

    Gut möglich das dieses Phänomen noch ein Jahrzehnt anhält, am Ende wird es zusammenbrechen wie das morsche Sowjetsystem, da bin ich mir sicher. Ist die EU nicht ähnlich erledigt wie die Sowjetunion?
    Wer kein Geld mehr erwirtschaften kann und bedrucktes Papier verwenden muss ist am Ende.
    Wer Schulden vergemeinschaften muss hat in Wahrheit keine Perspektive.
    Der Wohlstand in Europa muss erarbeitet werden, allein mit Absichtserklärungen und Deals, egal welcher Farbe, wird kein einziger Euro verdient.

  7. LePenseur

    Cher Johannes,

    darf ich Ihr exzellentes Posting als Gastkommentar auf dem LePenseur-Blog bringen?

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