Klimawandel: Der “97-Prozent-Konsens” und andere Irrtümer

“…..Eines der populären Argumente der Verfechter aggressiver Staatseingriffe in der Klimawandeldebatte besteht darin, sich darauf zu berufen, dass „97% aller Wissenschaftler“ ihrer Meinung sind, und folglich alle Kritiker unwissenschaftliche „Leugner“. Diese Behauptungen waren von Anfang an zweifelhaft; Leute wie David Friedman haben bewiesen, dass die Behauptung vom 97%-Konsens nur deshalb zum beliebten Argument werden konnte, weil mit einer verzerrenden Methode völlig falsch dargestellt wurde, wie wissenschaftliche Artikel bewertet werden. So wurde die Zahl extrem aufgeblasen. mehr hier

7 comments

  1. astuga

    In einem vergleichbaren Bereich arbeitet der Überbevölkerungs-Apokalyptiker und Voodoo-Wissenschaftler Paul Ehrlich seit rund 50 Jahren mit falschen Zahlen und unseriösen Behauptungen.
    Ungezählte male wurde er entlarvt und bloßgestellt
    – nichts nützt es.
    Die sensationsgeile Journaille, gierige NGOs unter Legitimationsdruck und dumme wie mediengeile Politiker ermöglichen ihm und seinem Institut ein gutes Leben und internationales Ansehen.

  2. dna1

    Es gab auch einmal einen breiten wissenschaftlichen Konsens, wonach die Erde eine Scheibe und der Mittelpunkt des Universums sei, sowie man müsste jemanden zur Ader lassen, wenn er Grippe hatte.
    So viel zu “die Wissenschaft ist sich einig”.

  3. sokrates9

    Schon mal was von Wissenschaftstheorie gehört?- Sicherlich nicht in der unwissenschaftlichen “Klimaforschung” wo sich alle möglichen Pseudowissenschaftler aufhalten!
    Eine Hypothese ist dann eine Hypothese wenn sie nicht widerlegt werden kann! Einstein wurde einmal informiert dass 10 Leute gegen seine Relativitätstheoroe seien? – Gottseidank 10, für mich genügt einer der die Hypothese widerlegen kann!

  4. astuga

    @dna
    Soweit muss man gar nicht zurück gehen, auch gab es damals ja noch keine Wissenschaft nach moderner Definition.
    Aber es reicht sich einige Nobelpreise anzusehen…
    Etwa jenen für den Erfinder der Lobotomie.
    Oder wie lange man in der Physik an den Äther geglaubt hat.

  5. Falke

    Als die ersten Eisenbahnen (1840-1850) gebaut wurden, waren sich die Wissenschafter ebenfalls einig, dass die “hohen Geschwindigkeiten” (damals 50-60 km/h) den Passagieren dauerhafte Schäden der inneren Organe verursachen würden.

  6. Gerald

    Deshalb beziehen sich ausnahmslos alle Computermodelle zur Vorhersagung der Klimaveränderungen auf die Erde als Scheibe, ursprünglich wegen der mangelnden Rechenkapazität der zur Verfügung stehenden Rechner. Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass es wegen der mangelnden räumlichen Vorstellungskraft der Akteure aus dem Klimareligiösen Spektrum ist.

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