Klimawandel: Herr Ulrich sticht in See

Der „Zeit“-Journalist Bernd Ulrich fordert andere zum Einsparen von CO2-Emissionen auf. Aber wie fällt seine eigene Klimabilanz aus? Wir haben nachgerechnet. mehr hier

5 comments

  1. Gerald Steinbach

    Ulrich steht stellvertretend für eine linke Elite, die ihre Untertanen auffordert konkrete Gewohnheiten einzuschränken bzw abzustellen, diese aber selbst weiter praktizieren.
    Sei es die Fliegerei, sei es der Fleischkonsum, oder sei es die Autofahrerei mit einem Verbrennungsmotor.

    Meine Gegenforderung an die linke Elite ist, ihre Kinder rauszunehmen aus den Privatschulen, hin zu öffentlichen bunten Schulen, sowie ihre Wohngegend an der höhe des Buntheitsgrades anzupassen um auch in den Genuss der Vielfalt zu gelangen, erst dann werde ich nachdenken über eine CO2 Einsparung

  2. sokrates9

    Gerald Steinbach@ Über eine co2 Einsparung nachzudenken ist völlig sinnlos, da das NULL einfluss auf das Weltklima, sehr wohl aber auf diverse Brieftaschen hat!

  3. GeBa

    Ich habe vor 2 Jahren eine Schnupperfahrt mit der Queen Mary 2 von Southampton nach Hamburg gemacht, angedacht waren auf See 2 Tage und 2 Nächte, vorher 2 Tage in London und nachher noch Stadtrundfahrt in Hamburg. Dann spielte das Wetter nicht mit, wir MUSSTEN eine Nacht und einen Tag länger auf dem Schiff bleiben, weil wir wegen Sturm und damit Hochwasser nicht in die Elbe einfahren konnten. Diese Schnupperfahrt habe ich bewußt gemacht, um meine Voreingenommenheit gegen diese großen Schiffe (es gibt weitaus größere als die Qu.M.2 mit 2.600 Passagieren) bestätigt zu bekommen.
    Ich bekam sie bestätigt….. Es gibt nichts schöneres als Flusskreuzfahrten 😉

  4. libelle

    “Wem es wirklich ernst damit ist, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, sollte sich ohnehin nicht mit den Bootsfahrten eines Herrn Ulrich oder den Flügen des Friedrich Merz’ aufhalten.”

    Richtig, Herr Salonkommunist! Denn wer es mit Trotzkis permanenter Revolution wahrhaftig ernst nimmt, der setzt vorrausschauend auf TTIP, CETA und JEFTA zur Verankerung von Klimaabkommen im Völkerrecht. Der Co2-Kopf muß rollen, nicht wahr?

    Die Guillotinen der Jakobiner sind der eigenen Klientel nicht verkäuflich, zugleich sind sie auch insofern verzichtbar, als die elektrische Leine vergleichbare Zwecke erfüllt. Das Nutztier muß ins smarte Netz, und geht es nach den ach so antagonischen, sich gegenseitig medial zerfleischenden Lagern der schreibenden Zunft, darf zwischen Windmühlen und Kernkraftwerken als Futterquelle gewählt werden. Hurra!

    Jeder herkömmliche Motor oder Heizkessel ist ein dezentrales, autonom betriebenes Kraftwerk, dessen Brennstoffe zur Not auch auf dem Schwarzmarkt bezogen werden können. Bei allen unbestrittenen Benefits von Kernkraft: Wer auf diese ausgerechnet im Kontext von Paris verweist, der tauscht bloß das Fallbeil gegen den Galgen. Danke, aber nein danke!

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