Köln, der Beginn einer neuen Ära in Europa

Von | 6. Januar 2016

(WERNER REICHEL) Was sich in Köln zum Jahreswechsel ereignet hat, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was auf Deutschland, Österreich und weite Teile Europas zukommt. Die massenhaften Übergriffe auf Frauen und andere Gewaltexzesse, die erst jetzt langsam ans Tageslicht kommen, waren ein harmloses Vorspiel. Nichts im Vergleich zu dem, was die autochthone Bevölkerung in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten hat. Trotzdem markiert diese Nacht den Anfang einer neuen Ära in Europa. Ein kurzer Blick über den europäischen Tellerrand, etwa nach Nigeria oder Südthailand, hätte genügt, um zu erkennen, nach welchen Gesetzmäßigkeiten solche Entwicklungen ablaufen und wohin unsere Reise geht. Warum das ausgerechnet im erschlafften Europa anders als in Afrika oder Asien sein sollte, hat noch keiner der infantilen Welcome-Refugees-Claqueure beantworten können. Solche Fragen stellen sich diese Menschen auch nicht, weil sie diese Entwicklung gar nicht als solche realisiert haben.
Die politisch-korrekte Elite hat jedenfalls auf die unglaublichen Vorfälle in Köln wie es bei solchen „Einzelfällen“ üblich ist reagiert. Verharmlosen, relativieren, umdeuten, mahnen, drohen und vor allem warnen, dass das die „Rechten“ nun für ihre abscheulichen Ziele ausnutzen könnten. Merke: Die Übergriffe und Gewaltaten von Horden von arabischen/nordafrikanischen Männern sind nicht das Problem, sondern die möglichen Reaktionen besorgter und verunsicherter Bürger auf diese Attacken. Die braven autochthonen Steuerzahler bereiten den verantwortlichen Politikern und ihren Helfershelfern in Kultur und Medien deutlich mehr Sorgen, als diese dramatischen Vorfälle. Deshalb ließ die Regierung sogleich verlauten, was die Untertanen zu denken haben. Allen voran Justizminister Heiko Maas. Er befahl: „Kölner Übergriffe nicht mit Flüchtlingsthema verbinden” Jawoll!
Aber warum nicht? Weil das Maas, Merkel und Co in Bedrängnis bringt. Weil es zeigt, dass diese politische Dilettanten-Truppe zum Sicherheitsrisiko für Deutschland und ganz Europa geworden ist. Aber es ist ohnehin nicht mehr zu übersehen, dass die Regierung mit ihrer absurden Alle-sind-Willkommen-Einwanderungspolitik die Büchse der Pandora geöffnet hat. Alle Mahnungen und Drohungen helfen nichts, die Vorfälle in Köln waren derart massiv und für viele so schockierend, dass die bewährten Mechanismen und staatlichen Drohgebärden nicht mehr richtig funktionieren. Richtig widerlich wurde es, als einige Medien die sexuellen Übergriffe damit rechtfertigen und relativieren wollten, dass sie ohnehin nur dazu dienten, die Frauen von den Diebstählen abzulenken. Na dann. Auch die übliche Leier der Linken, dass Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und fehlende Willkommenskultur Ursachen für die unschönen Szenen gewesen seien, funktionierten nicht mehr. Auch der Uralttrick auf die Polizei loszugehen um von den Ursachen und wahren Problemen abzulenken, hat sich Schuss ins Knie erwiesen.
Diese historische Nacht hat die Hilflosigkeit und das Totalversagen der verantwortlichen Politiker grelles Licht gerückt. Sie haben nichts, keinen Plan, keine Argumente, keine Strategie, keine Lösungen, einfach nichts. Nur hohle Phrasen, leere Worte. Sie können, obwohl es zu ihren Kernaufgaben zählt, nicht mehr für die Sicherheit der Bürger sorgen. Stattdessen erteilt man zynische und die Opfer verhöhnende Ratschläge. Besonders gute Tipps für Frauen hat etwa Kölns Oberbürgermeisterin Reker parat: „(…)von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.”
Das ist keine Satire, keine Stand-Up-Comedy, das ist die völlig ernst gemeinte Reaktion der für eine Millionenstadt verantwortlichen Politikerin auf die unfassbaren Vorfälle in Köln. Das ist nicht nur unglaublich dumm, sondern ein Offenbarungseid, das Eingeständnis totaler Hilflosigkeit, eine Kapitulationserklärung.
Solche Reaktionen und die permanenten Mahnungen an die Bevölkerung ja keine naheliegenden oder logischen Schlüsse zu ziehen, haben einen massiven Vertrauensverlust, der derzeit in seiner ganzen Dimension noch gar nicht richtig abgeschätzt werden kann, der Bürger in den Staat, seine Institutionen und in die Medien verursacht. Der Trümmerhaufen, vor dem die Multikultiprediger nun stehen, ist gewaltig. Der Staat ist nicht mehr in der Lage für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen und auch nicht willens daran etwas zu ändern, ja nicht einmal bereit, das für alle ohnehin Offensichtliche einzugestehen. Politik beschränkt sich mittlerweile darauf, solche Vorfälle zu kommentieren und die Bürger mit hohlen Phrasen und zynischen Ratschlägen abzuspeisen und die Meinungsfreiheit immer weiter einzuschränken. Das kann nicht mehr lange gut gehen.
Die Beschwichtigungen, die Wir-schaffen-das-Parolen, der erhobene moralische Zeigefinger und die permanenten Aufrufe zu Solidarität und Menschlichkeit wirken nach Köln noch abstruser, noch lächerlicher und noch gefährlicher als sie es ohnehin schon immer waren. Sie zeigen, wie hilf-, ahnungs- und verantwortungslos die politisch-korrekten Zauberlehrlinge sind, die mit ihrer infantilen Willkommens- und Asylpolitik Zustände wie in Paris, Köln, Malmö oder Hamburg erst ermöglicht und herbeigeführt haben. Doch es gibt keine Eltern oder Hexenmeister, die nun helfend eingreifen könnten.
Immer mehr Bürger, darunter auch viele Gutmenschen, begreifen langsam, dass der Kaiser nackt ist. Die Politik hat auf ganzer Linie versagt. All ihre Versprechungen, Ankündigungen, Verheißungen von Buntheit, Vielfalt, Offenheit, Toleranz und einer strahlenden Zukunft waren nichts als die abstrusen Hirngespinste intellektuell überforderter 68er und ihrer Epigonen. Und die braven europäischen Untertanen haben den Multikulti-Scharlatanen blind vertraut, haben ihnen zugejubelt. Die fröhlich-bunte Multikulktiparty ist in Köln in ein Horrorszenario umgeschlagen. Schluss mit lustig. Da hilft es auch nichts, wenn viel linke Beschwichtigungsmedien verzweifelt schreiben, dass die Täter, von denen der Großteil noch nicht einmal bekannt ist und von denen alle Zeugen übereinstimmend von Nordafrikanern und Arabern gesprochen haben, keine „Flüchtlinge“ waren. Es scheint für Politik und Medien, warum auch immer, einen Unterschied zu machen, ob die Täter vor einem Monat oder vor einem Jahr aus dem Nahen Osten und Afrika nach Deutschland gekommen sind.
Solche nur noch lächerlichen Versuche der politisch-korrekten Elite unterstreichen, wie verzweifelt und unvorbereitet die politisch-korrekte Elite angesichts der völlig außer Kontrolle geratenen Einwanderungspolitik ist. Vor allem, weil alle wissen: Das ist erst der Anfang. Auch auf anderer Seite macht sich Angst breit. Das zeigt der Bericht in der Emanzenzeitschrift EMMA sehr schön. Die Verunsicherung der Redakteurin ist im Artikel über Köln fast schon greifbar. Unter anderem schreibt sie: „Wie kann es sein, dass sich eine solche kompaniestarke Anzahl von Männern zusammenrottet und an einem öffentlichen Platz wie dem Bahnhof über Stunden randaliert?“ Ja, plötzlich wünschen sich viele, dass die von der Linken so gerne als Bulllenschweine geschmähten Polizisten, nun für Recht und Ordnung sorgen.
Es scheint tatsächlich so zu sein, dass die meisten Gutmenschen völlig blauäugig und ahnungslos ins offene Multikultimesser gelaufen sind. Das scheint ihnen nun zu dämmern. Ob die Dosis Köln stark genug war, um eine dauerhaften Effekt zu erzielen, wird sich erst herausstellen. Denn man tut seitens Politik und Medien alles, damit möglichst schnell Gras über die Sache wächst und man sich wieder den wirklich wichtigen Dingen im Leben zuwenden kann, wie vegane Ernährung, Hetze gegen PEGIDA, denunzieren von Dissidenten, CO2, gendergerechte Sprache und ähnliches mehr.
Doch die Reaktionen auf Köln zeigen auch, dass die verantwortliche Politiker gar nicht mehr in der Lage sind, die Probleme, die sich angesichts ihrer Untätigkeit und ihrer fundamentalen Fehlentscheidungen und -einschätzungen in den kommenden Monaten und Jahren noch potenzieren werden, in den Griff zu bekommen. Man verwendet praktisch alle Zeit und Energie nur noch darauf, die verunsicherten Bürger zu beruhigen, einzulullen, unter Kontrolle zu halten und die mutigeren unter ihnen mit neuen Gesetzen und permanenten Drohungen mundtot zu machen.
Man kommt offenbar gar nicht mehr auf den Gedanken, die Ursachen für diese dramatischen Entwicklungen zu analysieren, zu bekämpfen und eine politische Kehrtwende zu machen. Es scheint, als ob man solche Vorfälle, aus welchen Gründen auch immer, einfach in Kauf nimmt, sie bestenfalls als Kollateralschäden verbucht. Demokratie, Sicherheit, Wohlstand, Frieden und Freiheit, scheinen für die Regierung in Berlin keine elementaren Werte und Ziele mehr zu sein.
Was Köln auch zeigt, dass all das politisch-korrekte Geschwurbel und die Versprechungen nichts wert sind. Absolut nichts. Da kämpfen die selbsternannten progressiven politischen Kräfte jahrzehntelang für die Gleichberechtigung der Frauen und wenn ein Mob von hunderten zugewanderten orientalischen Männer auftritt und Frauen wie Freiwild behandelt, ist das alles von einem Moment zum andern nur noch Makulatur. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis deutsche Politiker Frauen raten werden, sich züchtig anzuziehen und ein Kopftuch zu tragen und das auch noch als tolerant und fortschrittlich verkaufen. Man versteckt sich hinter fadenscheinigen Ausreden, versucht zu vertuschen und zu relativieren, nur um nicht aktiv werden zu müssen, nur um sich nicht das eigene Versagen eingestehen zu müssen. Nur große Worte, Gesten und Posen, nur eine Schmierenkomödie von politischen Schönwetterkapitänen. Sobald es darum geht, wirklich für etwas zu kämpfen, etwas zu riskieren und Farbe zu bekennen, sind die vielen „Mutigen“, „Engagierten“ und“ Aufrechten“ plötzlich nicht mehr aufzufinden. Einfach weg. Wenn sich die Kräftverhältnisse ändern, ändert man eben auch seine politischen Einstellungen und Ideale. Das kann man in Deutschland und Österreich ja besonders gut.
Das sollte nicht nur den Frauen, sondern auch all den anderen bisherigen Profiteuren und Günstlingen der politisch-korrekten Ideologe zu denken geben. Egal welcher sexuellen, sozialen der sonstigen schützenswerten Minderheit sie sich zugehörig fühlen, sie haben keine Hilfe von den Gutmenschen, der sogenannten Zivilgesellschaft, zu erwarten, sie sind völlig auf sich allein gestellt, wenn es ernst oder gar blutig wird. Das ist keine Frage der Ideologie oder der Moral, sondern ausschließlich eine der Kräfteverhältnisse. Und die verschieben sich gerade, dank Merkel, Faymann und Co. gerade massiv. Die aufrechten Gutmenschen sind so wie die meisten aus ihrer Eltern- und Großelterngeneration Opportunisten, autoritätsgläubige und staatshörige Untertanen. Vielleicht verändert die Kölner Silvesternacht ihr Denken und Verhalten, auch wenn oder gerade weil sie Politik und Medien genau davor warnen.

35 Gedanken zu „Köln, der Beginn einer neuen Ära in Europa

  1. Herwig Stage

    Ein ausgezeichneter Artikel, die Frage ist nur, gibt es noch zeitgerecht eine Kehrtwendung?

  2. sokrates9

    In Deutschland gibt es immer mehr Forderungen den Zuzug mit 200.000 zu begrenzen! Das wären auf Österreich umgelegt 20.000. Aber laut SPÖ ist eine Limitierung kein wichtiges Thema und funktioniert nicht! Fazit: Unsere Politiker sind 10er Potenz blöder!
    Unverständlich auch Flüchtlinge nicht zurücksenden zu können, da Marokko, Algerien Rücknahme von Verbrechern ablehnt!

  3. Christian Weiss

    “Die aufrechten Gutmenschen sind so wie die meisten aus ihrer Eltern- und Großelterngeneration Opportunisten, autoritätsgläubige und staatshörige Untertanen.”

    Die grosse Tragödie: Die Nazikeulenschwinger und Kämpfer gegen Rechts haben auch 70 Jahre nach dem böhmischen Gefreiten immer noch nicht mal ansatzweise begriffen, was eine totalitäre Diktatur ausmacht.
    Waren die Braunen von damals pathologische Rassisten, sind die Roten und Grünen von heute krankhafte Antirassisten, die in ihrem blinden Wahn noch nicht mal erkennen können, dass der Glaube, alle Kulturen dieser Erde hätten das gleiche Zivilisationsniveau erreicht, etwa genau so bescheuert ist wie der Glaube an eine arische Herrenrasse.

    Da man in den politisch-korrekten Kreisen nicht anerkennen kann, dass die arabische Kultur der europäischen weit unterlegen und ohne relevante zivilisatorische Gestaltungskraft ist, sucht man jetzt nach neuen originellen Problemlösungen. Statt dass man den Zuwanderern klipp und klar macht, dass eine Einwanderung in eine Hochkultur mit den damit verbundenen Annehmlichkeiten auch der Anpassung an diese Kultur bedarf, wird kapituliert und damit indirekt klar gemacht, dass die in einer eigentlich hoch friedlichen und funktionalen Gesellschaft lebenden Einheimischen Barbareien wie diese von Köln und Hamburg hinzunehmen hätten. Eigentlich ein Wunder, dass Frau Oberbürgermeisterin nicht den Frauen zu züchtiger Kleidung geraten und einen nach Geschlechter getrennten Karneval gefordert hat. (Dann wäre allerdings wieder nicht klar gewesen, wo die Transgender hinmüssen).

  4. astuga

    “Eigentlich ein Wunder, dass Frau Oberbürgermeisterin nicht den Frauen zu züchtiger Kleidung geraten…”
    @Christian Weiss

    Sie selbst noch nicht (sie beschränkt sich auf nützliche Tipps wie eine Armlänge Abstand halten).
    Andere sind da schon weiter, etwa die muslimische Seite “Muslim Stern” zu Köln:
    “3. Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.
    Und weil viele Nichtmuslime ständig betonen, dass wir in einem christlichen Land leben, rufen wir dazu auf, dass Frauen hierzulande sich christlich kleiden sollten. Maria, die Mutter von Jesus, hat vorgelebt, wie eine christliche Frau sich zu kleiden hat. Es wäre also für einige Frauen sehr empfehlenswert Maria als Vorbildfunktion zu nehmen und nicht Lady Gaga”

  5. Passant

    Personen Schutz vor in unseren Augen ungerechtfertigter Verfolgung oder Bedrohung Schutz zu gewähren, indem wir sie aufnehmen (Asyl gewähren), ist eine gute Sache. Sie werden. wenn die Bedrohung entfällt. wieder in ihre Heimat zurückkehren, oder, wenn sie auf Dauer bleiben, nolens volens ihre angestammte Kultur ablegen und sich anpassen, also integrieren. Das gilt auch noch in Massen für solche, die ihren Kulturkreis in der Absicht verlassen, die angestammte Kultur abzulegen und sich in die neue zu integrieren.

    Ganz anders, wenn es sich nicht um Personen handelt sondern um Mengen, die nicht die Integration suchen und die kritische Masse erreichen, die es ihnen ermöglicht, ihre angestammte Kultur weiter zu pflegen. Dann führt die vielgepriesene “Öffnung” zu einem Wettbewerb zwischen den Kulturen und – dort wo Unvereinbarkeit besteht – zur Rivalität. Dann steht die eigene Kultur auf dem Prüfstand.

    Wir sehen nur mehr unsere Rechte und negieren Pflichten, wir haben in einem gedankenlosen Freiheitsrausch “Zwänge” abgeschüttelt, und dabei übersehen, dass wir damit auch den Schutz abstreifen, den die Unterwerfung unter solche Zwänge bietet. (Deshalb stand der Begriff “vogelfrei” für eine der härtesten Strafen.) Tempöräre Lockerung der Sitten waren übrigens stets vorgesehen, wie Maskenfreiheit, Karneval und diverse lokale Anlässe, sexuelle Übergriffe dabei keineswegs ungewöhnlich, denn “Ausgelassenheit” ist angesagt. Man weiss allerdings von vornherein, womit man rechnen muss und kann sich entsprechend verhalten. Mit Scharen von Männern aus fremden Kulturen unter den Teilnehmern, sind jedoch neue Dimensionen der Ausgelassenheit zu gewärtigen.

    Wir haben nun die Wahl, entweder alle aus unserem Kulturkreis zu vertreiben, die sich nicht bedingungslos integrieren, dann können wir weitertun wie bisher, oder aber uns selbst disziplinieren, um die mit der Öffnung geschaffenen Konflikte zu entschärfen und uns selbst zu schützen, das wird aber unsere Kultur auch verändern.

    Keine Konsequenz zu ziehen und weiterzumachen wie bisher. wird zu unserer Unterdrückung führen, sei es durch die Fremden, sei es durch ein neues politisches System nach altem, sattsam bekannten Vorbild.

  6. Julius Josef Mayer

    Ein Artikel wie er treffender nicht sein könnte!
    Alle großen Kulturen sind an ihrem Niedergang selbst beteiligt, weil sie dem Verfall ihrer gesellschaftlichen Werte nicht rechtzeitig entgegensteuern konnten. Die Liberalisierung birgt die Gefahr der Verkommenheit und Zuchtlosigkeit in sich. Wenn moralische Werte nicht mehr vermittelt, religiöse Inhalte verunglimpft, und die Ellenbogentaktik zur Prämisse erklärt wird, braucht sich niemand zu wundern wenn wir als Gemeinschaft keine Zukunft mehr haben. Die jungen, potenten, lebensgierigen, religiös-verblendeten Horden werden uns überrennen, unser Land wie Heuschrecken kahlfressen und gefüttert von falschen Versprechen unsere sozialen Errungenschaften aushöhlen. Die demografische Entwicklung unserer Europäischen Staaten zeigt deutlich dass wir selber nicht mehr in der Lage sind uns ausreichend selbst zu reproduzieren.
    Die Zuwanderer schaffen das locker. Weil unsere Gesellschaft zu schwach ist, sie zu assimilieren, wird sie selber zum Assimilationsobjekt.
    Unsere Verantwortlichen sind nur mehr als Feuerlöscher unterwegs, sie agieren nicht mehr.
    Sie müssten die Richtlinien und Ziele vorgeben damit freiwillige Assimilation wie wir sie etwa in Australien, Brasilien, Kanada oder Neuseeland, aber auch in der USA finden, möglich wird.
    Sie müssten aber auch die EIER haben jene zurückzuschicken die keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention sind und sie müssten die Voraussetzungen schaffen, all jene die sich nicht an “Unsere Gepflogenheiten” anpassen wollen in ihre Herkunftsländer rückzuführen.
    Erst wenn erkennbar wird, dass es bei uns nichts ohne Gegenleistung gibt, wird sich ein Überhandnehmen der ziellosen Einwanderung eindämmen lassen.

  7. Seerose

    Auch aufrechte GutmenschInnen, WillkommenskuschlerInnen haben Muetter, Toechter, Enkelinnen, Kusinen, Tanten, Nichten, also weibliche Verwandte. Sind sich die alle so sicher, dass das ihnen und ihren Familien nicht passieren kann? Kehren sie die “Widerwaertigkeiten” dann auch unter den Teppich und sagen das war nichts, verniedlichen es oder schieben den Frauen die Schuld zu. Werden die dann auch politisch korrekt handeln?

    Frauen in den westlichen Staaten verdienen genauso Geld (zwar nicht soviel) wie Maenner, sie zahlen genauso Steuern wie Maenner, die Steuereinnahmen des Staates, die bei uns fuer Mindestsicherung und in Deutschland fuer Harz IV und sonstige Zuwendungen in die Zuwanderer gepumpt werden, stammen also zu einem Grossteil auch von Frauen. Vielleicht kann das auch mal den Zuwanderern klargemacht werden.

    Sobald die moslemischen Maenner es geschafft haben, dass sich Frauen nicht mehr trauen, ihre Wohnungen zu verlassen, dann wird natuerlich die Arbeitsloskeit der Maenner beendet sein, Mich schaudert bei dem Gedanken.

    Haeupl, so lese ich heute in der Zeitung, moechte in Liesing ein Grossquartier fuer mindestens 1000 Zuwanderer eroeffnen, da bleibt er ja stur, da laesst er ned locker. Obwohl Wien mit 120 % die Quote uebererfuellt. Will er Wien zur Zuwandererstadt Europas machen?
    Keine Arbeitsplaetze, keine Wohnungen. Was glaubt er eigentlich, was die vielen jungen Maenner den ganzen Tag tun?
    Ich bin alt, ich denk mir immer: Reg dich nicht auf, fuer dich wirds noch reichen. Aber, das ist leicht gesagt, ich reg mich doch auf, denn wenn ich bedenke, was unsere Ur- und Grossmuetter und Muetter (ja auch meine Mutter) alles getan haben, um die Gleichberechtigung zu kriegen (ich weiss, Frauen werden immer noch schlechter bezahlt als Maenner und tragen die Hauptlast im Haushalt und bei den Kindern und bei der Pflege von Angehoerigen). Aber es gab und gibt wirkliche Verbesserungen.

    Bis jetzt konnte ich in meinem 68jaehrigen Leben noch immer hingehen wollte, konnte anziehen was ich wollte, und brauchte nicht beim Schoenheits-Chirurgen um eine Armverlaengerungs-OP vorstellig zu werden.
    Ja, eh klar, die Zeiten aendern sich und das hab ich meinem Leben erfahren und auch gelebt, aber das, was jetzt auf uns zukommt, das waere mir nie und nimmer in meinen schlechtesten Traeumen eingefallen.

  8. Fragolin

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Diese unsägliche Gestalt Reker wurde von der Mehrheit der Kölner nicht etwa gewählt, weil sie ein klares politisches Programm hatte oder für besondere Kompetenz auf dem politischen Parkett stand, nein – sie wurde gewählt, weil ein Messerattentat auf sie verübt wurde. Sie hatte wohl nicht genug auf eine Armlänge Abstand geachtet.
    Nach ihrem eigenen hilflosen Gestammel ist sie selbst Schuld, dass der Attentäter an sie herankam, also eigentlich alles Mitleid umsonst. Interessant, da sie selbst nur durch Mitleidheischerei und empörten Medien-Hype gewählt wurde. Nun haben die Kölner den Salat: Wenn ich meinen Anführer aus Mitleid wähle, darf ich mich nicht wundern, einer traurigen Gestalt zu folgen.
    Ansonsten braucht man nur den Hintergrund betrachten: Frau Reker ist zwar parteilos, wurde aber von den Grünen aufgestellt. Vorher war ihre einzige Sorge die Versorgung von Flüchtlingen und der Kampf gegen Rassismus (also das, was die Grünen darunter verstehen: eh schon wissen). Was soll diese Frau denn jetzt sagen, ohne ihr Gesicht zu verlieren? Es ist wie bei Merkels unsäglichem Gestammel, die Leute sollten eben mehr beten gehen, wenn sie sich von Moslems bedroht fühlen: Wenn ihnen die Wahrheit ungeschminkt und unvorbereitet ins Gesicht springt, bleibt diesen Gestalten in ihrem Paralleluniversum nur Hilflosigkeit.
    Deshalb ist Merkel momentan auch abgetaucht und lässt durch die Hintertür Durchhalteparolen “gegen Rechts” verbreiten.
    Ansonsten arbeitet die Beschwichtigungsmaschine schon wieder. Während auf n-tv noch Interviews von der Frauen-Demo vor dem Kölner Dom laufen, wo Frauen dem Staat Totalversagen vorwerfen und ihre Entrüstung darüber formulieren, dass in Deutschland Szenen wie in Ägypten oder Algerien möglich sind, beschreiben die Printmedien die Frauen-Demo mit gefaketen Interviews als machtvolle Demo gegen die Instrumentalisierung der Vorfälle durch Rechts und die SPD fordert die Beobachtung von AfD und Pegida durch den Verfassungsschutz (aha, muss der einschreiten, wenn eine Bewegung die Einhaltung der Verfassung fordert??).
    Als Fazit bleibt nur festzustellen: Als Ehemann, Vater, Bruder, Onkel wahrlich liebreizender weiblicher Menschen muss ich feststellen, dass meinen weiblichen Angehörigen weniger Gefahr dadurch droht, von AfD-Anhängern oder Pegida-Demonstranten überfallen zu werden als von als Flüchtlinge getarnten Kriminellen aus dem Ausland. DAs genügt für mich, um bei der Wahl zwischen Pest und Cholera das kleinere Übel zu wählen.
    Und übrigens: mit ihrer bis heute verteidigten Politik, Menschenmassen unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen zu lassen und Kriminellen, Verbrechern, Terroristen damit die Tür weit offen zu halten, machen sich Merkle, Faymann und ihre Helferlein persönlich schuldig an jedem Opfer eines Übergriffes durch Kriminelle, die auf diesem Weg ins Land gekommen sind, ebenso, wie sie persönlich verantwortlich sind für jene Paris-Terroristen, die den Flüchtlingstransit nutzten. Aber bei ihrer geistigen Verfassung vermute ich, das macht diesen Gestalten keinen unruhigen Schlaf…

  9. Markus Sommer

    Es wird sich nichts ändern. Aus Schaden wird der Gutmensch nicht klüger, sondern nur noch dümmer.

  10. Markus Sommer

    Noch ein Wort zur Rekers Armlängenvorschlag. Es wird befürchtet, dass die Neo-Nazis nun Tipps geben könnten, wie man eine solche Armlänge korrekt bemisst und der sogenannte Hitlergruß wieder in Mode kommen könnte, wenn auch mit anderer Bedeutung 🙂

  11. Rado

    astuga
    Der Tipp mit der Armlaenge abstand der Koelner Bürgermeisterin darf einen nicht wundern. Vermutlich stammt der Tipp sogar vom Polizisten der bei der Pressekonferenz neben ihr gesessen ist. Die deutschen aber die hiesigen Polizeiprofis haben da noch eine ganze Menge andere Spottbroschueren für Verbrechensopfer auf Lager. Wundern Sie nicht wenn ihnen jemand raet bei einem Überfall zu Singen. Die dt. Polizei tut das seit Jahren!!!!!

    https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/gewalt/artikel.148262.php

  12. wbeier

    User Passant: “Wir haben nun die Wahl, entweder alle aus unserem Kulturkreis zu vertreiben, die sich nicht bedingungslos integrieren, dann können wir weitertun wie bisher, oder aber uns selbst disziplinieren, um die mit der Öffnung geschaffenen Konflikte zu entschärfen und uns selbst zu schützen, das wird aber unsere Kultur auch verändern.”
    Starke Meldung und bedeutet zu deutsch: “Da vertreiben bekanntlich nicht geht, pass DU dich gefälligst an die geschaffenen Verhältnisse an, integrier DU dich, sei ned deppert, halt die Goschn und dann passiert dir (vielleicht) auch nichts.” -Oder hab ich etwas missverstanden?
    Grüble gerade ob das Szenario auf der Kölner Domplatte auch so in Downtown Houston/Texas vorkommen hätte können – also wo Notwehr und Nothilfe noch Begriffe sind…………..

  13. Lisa

    Dass die Polizei diese Regeln (Singen, Krankheit vortäuschen etc) öffentlich macht, ist natürlich besonders klug, damit sich Zuwanderer aus gewissen Kulturen schon mal die Tricks merken können! tztz. Und das mit der “Armlänge” Distanz wirkt bestmmt auch – ich musste laut lachen, als ich das las, obwohls eigentlich mehr zum Heueln wäre. Wenn in Bahn und Bus trotz kritischer Blicke und freundlichen Zeichen, nicht so viel Platz zu beanspruchen (breitbeinig dasitzen, Mindestabstand zur Sitznachbarin einhalten)der Mann aus der Macho-Kultur keinen Wank tut und gar noch bint-el-kaleb murmelt, in der Meinung, niemand vestehe Arabisch, bleibt einem als Frau letztlich ja auch nur, sich zu entfernen und lieber stehend die Fahrt fortzusetzen. Anderseits muss ich schon bemängeln, dass auch hier in den Beiträgen kaum auf die Sexualität in diesen Kulturen eingegangen wird/wurde (M.Rieboldt schreib mal was dazu). Was sollen sie mit ihrer testosteronbedingten Erregung tun? In sämtlichen Kulturen, vom brasilianischen Regenwald bis zu den Papuas in Neuguinea müssen junge Männer diszipliniert werden, sich den Ältesten unterwerfen oder sie werden vertrieben (auch bei den Primaten dem Silberrrücken – aber wir sind wohl doch noch ein Stück weiter). Im europäischen Raum geschah das etwa durch militärische und berufliche Ausbildung, Söldner- udn Rittertum, die Wanderjahre der Handwerksburschen etc., seit einigen Jahrhunderten auch durch die Möglichkeit der Auswanderung. Diese jungen Männer ohne familiäre oder soziale Aufsicht “verwildern” sozusagen in ihrer Peergroup. Unsere Kultur erlaubt ihnen das,weil man nichts von ihnen verlangt, aber sie gleich auf ihre Rechte hinweist. Pflicht- und respektlose Jungmännchen, die niemand zu disziplinieren vermag. Teils, weil “weibliche” Tugenden wie Mitleid, Empathie, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft in der Gesellschaft positiv und “männliche” wie Disziplin, Konsequenz, Durchsetzungskraft oder auch Härte, wenns sein muss, negativ bewertet werden.

  14. Fragolin

    @Rado
    Im TV geistert gerade wieder so eine Doku herum, in der gezeigt wird, wie Polizisten U-Bahn-Benutzern das richtige Verhalten beibringen: nicht wehren, Gefordertes aushändigen und hinterher jemanden fragen, ob er die Polizei anrufen könne (da das eigene Handy ja weg ist). Begründung: Das eigene Leben wäre eben weit wertvoller als ein Handy oder Geld. Im Ansatz klingt die Argumentation richtig, hat aber einen Haken: auf diese Weise werden Kriminelle geradezu magnetisch angezogen. Also geht es nicht nur darum, ob man weiterlebt, sondern auch WIE. Beherztes Auftreten, bewaffneter Widerstand und zur Not auch Gewalt gegen Angreifer wären zwar die riskantere Lebensweise, würden deren Motivation und Anzahl jedoch deutlich reduzieren.
    Ein Fuchs jagt lieber im Hühnerstall als im Löwenkäfig. Machen wir uns zu Hühnern, locken wir Füchse an.
    Und da Geld weniger wert ist als ein Leben, hat mir gerade die Polizei verklickert, sollte ich mir wohl überlegen, ob eine illegale Waffe mit drohender Geldbuße vielleicht das kleinere Übel gegenüber dem unbewaffneten Kriechen vor einem aggressiven Mob wäre…

  15. Fragolin

    @Lisa
    Wenn das mit der “Armlänge” funktioniert, warum hat Frau Reker dann ein Messer in den Bauch bekommen?
    Nicht nur pietätlos und schuldverdrehend diese Aussage sondern auch noch bemerkensert, von wem sie kommt….

  16. Selbstdenker

    Die eigentliche Überraschung dürfte die gewesen sein, dass das Ignoranz-Kartell deutscher Mainstreammedien diesmal nur so kurz gedauert hat.

    Von Vorfällen wie diesen hört man praktisch aus allen Erdteilen und die Reaktion ist meist dieselbe: ignorieren, aussitzen, relativieren, umdeuten oder überhaupt das Verhalten einer spezifischen Einwanderergruppe allen Männern andichten.

    http://louderwithcrowder.com/woman-on-german-train-speaks-arabic-syrian-refugees-have-no-idea/#.Vo4TdeKd704

    http://louderwithcrowder.com/14840-2/#.Vo4VVOKd705

    https://youtu.be/JTnHen_rO9A

  17. Fragolin

    @Rado
    Danke für den Link. Köln war nur die Spitze eines Eisberges; wenn man die ganzen vertuschten oder aus Scham und Angst gar nicht erst angezeigten Fälle dazurechnet, dürfte es ein ganzer Himalaya sein…

  18. mariuslupus

    Die Leute die jetzt überrascht sind dass es zu dieser Hatz auf Frauen gekommen ist, sind eigentlich nur scheinheilig. Wer vor einigen Monaten auf die Gefahr die von dem unkontrollierten Zuwanderer Mob ausgehen wird, wurde als Rassist und als Abschaum beschimpft. Auch nach diesen Ereignissen in Köln, die vorhersehbar waren, wird nur beschwichtigt und von der Gefahr von Rechts gewarnt. Die linksgrünen Gutmenschen werden aus diesen Gewaltexzess deswegen nichts lernen, weil dass eine Situation ist, die sie selbst konstruiert haben. Kein linker Politiker, inklusive Merkel, kann so blöd sein, dass er nicht wissen konnte, dass er mit der unkontrollierte Öffnung der Grenzen für einen unzivilisierten Mob, die eigene Bevölkerung gefährdet. Merkel hat sich noch im Oktober über Frauen die ihre Ängste geäussert haben, lustig gemacht.
    Im Klartext. Diese Situation, Bedrohung der Menschen in einen bis dato, relativ friedfertigen Staat, wurde von der Regierung bewusst und mit voller Absich herbeigeführt. Das Ziel war und ist, die Destabilisierung der letzten Reste der bürgerlichen Gesellschaft, die Abschaffung des Klassenfeindes.

  19. Selbstdenker

    @Werner Reichel:
    Vielen Dank für diesen starken Artikel!

    Ergänzend möchte ich anmerken, dass die “neue Ära” in Europa de facto schon längst begonnen hat. Neu an den Vorgängen in Köln ist lediglich das geballte Ausmass koordinierter sexueller Übergriffe in der Öffentlichkeit, die sich bislang eher dezentral und abseits der öffentlichen Wahrnehmung abgespielt haben.

    Auch ich habe die P.C.-Propaganda lange Zeit geglaubt, bis mir Erasmus-Studenten schließlich von ihren Erfahrungen beim EGMR in Straßburg berichtet haben:

    “Nach Einbruch der Dunkelheit ging von uns niemand mehr in den Park vor dem Studentenheim […] Der Park war völlig in der Hand illegaler Migranten […] Es wurde dort mit Drogen gehandelt, gewalttätige Übergriffe, Diebstähle und Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung […] Wir kamen as weltoffene Menschen und gingen als ‘Rassisten’ […] Es hieß immer: hier im Park wohnt ‘Charly’ “.

    Das war mitte der 1990iger Jahre!

    Anhäufungen sexueller Übergriffe durch vorwiegend junge muslimische Männer gab es auch vor diesem Jahreswechsel in Köln und anderswo mehr als genug und mit stetiger Zunahme. Nur seit dem 01.01.2016 lassen sich diese Ereignisse nicht mehr in der altbewährten Form verdrängen, kleinreden, relativieren und anderen umbinden; das Pyramidenspiel kracht gerade zusammen.

    Der politisch-mediale Komplex in Deutschland ist so besessen vom “Kampf gegen Rechts”, dass dieser sich selbst als “moralische Supermacht” begreifende Haufen Weltfremder die effektivsten Grundlagen für das Auseinanderbrechen der Gesellschaft und das Erstarken radikaler Kräfte im islamistischen, linksextremen und rechtsextremen Milieu geschaffen hat.

    Zum Abschluss noch ein Zitat von Michael Klonovsky:

    “Nur jedes 100. Kind, welches momentan zur Welt kommt, ist ein weißes Mädchen. Das heißt also, in ca. 100 Jahren werden die letzten weißen Frauen unter den anderen Ethnien verteilt. Bis dahin wünsche ich den Schwestern aber viel Erfolg im Berufsleben.“

  20. Pickaball

    .
    …wahrlich ein ausgezeichneter Artikel – zwar elendslang, aber man liest mit ihn mit großer Genugtuung für diese Standpauke an all die Gut- und Bessermenschen.

    Das dies nötig ist zeigte auch heute wieder einmal die Morgen-ZIB, die kurz über den Sex-Mob in den verschiedenen Städten berichtete, aber fünfmal solange über Maria Bill, die vor Jahrzehnten ihr Hoch in der Wiener Musikszene hatte.

  21. astuga

    Übrigens kennt man das Phänomen von sexuellen Übergriffen durch ganze Gruppen von Männern und Vergewaltigungen beispielsweise auch vom sog. Zuckerfest am Ende des Ramadan in Ägypten.

  22. Selbstdenker

    Die Polizei reagiert schon…
    …mit psychologischer Kriegsführung 😀

  23. Thomas Holzer

    @astuga
    Die “westlichen” Politikerdarsteller sollten dieses “Phänomen” auch vom sogenannten arabischen Frühling in Ägypten her kennen. Dieser wurde zwar von sehr vielen beklatscht und begrüßt, die massiven Übergriffe auf Frauen waren aber leider nur Randnotizen -aber immerhin wurde damals noch darüber mehr oder weniger frei berichtet.

  24. m

    Frage: Ist es möglich diesen Artikel nachträglich noch mit Absätzen zu strukturieren? Es ist so fast unmöglich zu lesen. Ausserdem würde ich ihn gerne weiterreichen aber an Textwüsten beisst halt kaum jemand an. Verständlicherweise.

    Gruß

  25. Karl Josef Huth

    Der Artikel ist sehr gut. Eines jedoch fehlt mir. Es ist die Rede davon das unsere Politiker nicht mehr im stande sind etwas zu ändern. Ivh denke das es von der Regierung auch nicht gewollt ist etwas zu ändern. Wenn das Volk nicht’s ändert werden wir in Kürze wider in einer Diktatur leben und das ist von diesen Politikversagern gewollt.

  26. NHEO

    Napoleon Bonaparte sagte einst über die Deutschen:

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

  27. Andreas Koch

    Sehr, sehr guter Artikel! Ich ziehe meine Mütze…..

    Gruss vom unterdrückten Nachbarn aus Deutschlandistan,
    AK

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