Köln: Wo haben die Journalisten in den letzten Jahren gesteckt?

“……„Unglaublich“ nannte man im Kölner Stadtanzeiger die Vorkommnisse (zu Silvester). Wieso? Wo haben die Journalisten in den letzten Jahren gesteckt? Solche Massenübergriffe debil grinsender notgeiler Jungmänner sind in Indien, Pakistan, Afghanistan, Saudi-Arabien und Dutzenden weiterer vor-wiegend islamischer Länder, wo Frauen nichts zu melden haben und, vom Koran abgesegnet, geschlagen und erzogen werden dürfen wie kleine Mädchen und keinerlei Rechte über den eige-nen Körper besitzen, an der Tagesordnung. Haben sie nicht mehr die Bilder vom Tahrirplatz in Kairo vor Augen, wo die Helden des arabischen Frühlings heldenhaft auf wehrlose Frauen ein-schlugen? Kennen sie aus dem Netz nicht die lustvoll mit dem Handy gefilmten Prügelorgien, die man im Orient oft und gern in der Öffentlichkeit an unartigen Frauen vornimmt?…..” (hier)

15 comments

  1. Rado

    Wir werden uns vermutlich auch bald wieder einmal an neue Begriffschöpfungen in den Chronikspalten der Zeitungen gewohnen dürfen. Tippe auf “Gruppenvergewaltigungen” Alle paar Jahre gibt sowas und man gewöhnt sich ja so schnell daran, auch wenn sie anfangs noch so ungeheuerlich klangen.

  2. Fragolin

    Wo die Journalisten waren? In Neusprech-Seminaren, Weiterbildung zur Meinungsformung und auf Redaktions-Briefings zur Durchsetzung der rechtspopulismusvermeidenden Wahrheitsvermeidungsberichterstattung.
    Die restliche Zeit haben sie mit copy+paste die vorgefertigten Lego-Meldungen der Presseagentur in ihre Blätter gestopft. Da blieb nicht mal Zeit für eine Rechtschreibprüfung.
    Manchmal bewundere ich Männer wie Herrn Ortner, dass die das Arbeiten in so einem Umfeld so lange ausgehalten haben. Was sich so abspielt, kann man sich über die Tube ja vom Herrn Ulfkotte erzählen lassen…

  3. Fragolin

    @Rado
    Gruppenvergewaltigung ist keine neue Wortschöpfung sondern der wahre Name einer solchen. Neue Wortschöpfungen sind die Tatsachenverdrehungen der “durch Gruppen organisierten sexuellen Belästigung zum Ablenken von Eigentumsdelikten”. Zum Glück für unsere Wahrheitsverdreher klauen die Vergewaltiger hinterher dem Mädel auch noch das Handy (in ihrem Selbstbild wahrscheinlich die ihnen zustehende Belohnung für die Beglückung der Hundetochter), so kann man dann von einem “Diebstahl” reden, bei dem es “auch zu sexueller belästigung” gekommen sei.
    Gruppenvergewaltigung ist eklig, aber wenigstens bildet es die Wahrheit ab!

  4. Reini

    “Wo bleiben die Journalisten” … es darf von den Asylwerbern, Migranten, Flüchtlingen, usw… nichts in die Medien gelangen – Vorgabe vom Innenministerium!!

    … aber das darf man ja nicht schreiben!

  5. Selbstdenker

    @Rado
    Den Begriff der Gruppenvergewaltigung gibt es schon länger. Neu ist in unseren Breitengraden vielmehr das Phänomen, dass diese in aller Öffentlichkeit bei Großveranstaltungen stattfinden, da die Angreifer den Rechtsstaat, die Polizei und die biodeutschen Männer (die Frauen sowieso) nicht (mehr) ernst nehmen.

    Denke mal, dass sich für solche Veranstaltungen der Begriff der Gruppensexanbahnungsparties einbürgern wird: wer keinen Sex will sollte einen Niquab tragen und eine Armlänge Abstand halten.

  6. Thomas Holzer

    “Kennen sie aus dem Netz nicht die lustvoll mit dem Handy gefilmten Prügelorgien…..”

    Hinzu kommt, daß in arabischen, afrikanischen Ländern der hang zu Massenaufmärschen, Massenprügeleien (wegen Nichtigkeiten) wesentlich ausgeprägter ist als hierzulande.

  7. Lisa

    @Fragolin: Woher wisen Sie das? Sie waren doch nicht etwa dabei, als das Leitbild nochmals besprochen wurde und an die journalistische Verantwortung appelliert wurde? Der “Altsprech” in der Kantine klang zwar anders. Aber da haben nur Angestellte Zutritt…

  8. Selbstdenker

    Zur eingangs gestellten Frage:

    Die Medien wurden in Köln kalt erwischt, deshalb wirkt die anonst meist hochgradig koordinierte Berichterstattung etwas chaotisch. Üblicherweise finden Experten innerhalb einer halben Stunde nach jedem Ereignis heraus, das dieses nichts mit dem Islam zu tun hat. Um den Muslimen weitere, schlechte PR zu ersparen, werden dann meist im Anschluss daran Meinungs- und Verhetzungsparagraphen verschärft.

    Bei diesem Jahreswechsel in Köln ist bei den Medien einiges durcheinander geraten:

    *) Zuerst wurde von den großen Leitmedien gar nichts berichtet. Erst nachdem man die Sache nicht mehr verschweigen konnte, wurde darüber geschrieben.

    *) Die Informationen gelangten in mehreren Bruchstücken – zum Teil aus “geleakten” Quellen – an die Öffentlichkeit: gleich nachdem man sich auf die Version mit den als Sexattacke getarnten Taschendiebstählen geeinigt hatte, kamen glaubwürdige Berichte ans Tageslicht, die genau das Gegenteil belegten.

    *) Regimetreue Youtuber (sog. “Mutti-Boys”) sind normalerweise nach solchen Ereignissen sofort zur Stelle um mit aufgesetzter Baseball-Mütze, mit Ruckelbildern und spastischen Handbewegungen den interessierten Jugendlichen die Welt zu erklären, bevor diese auf dumme Gedanken kommen. Nachdem bereits die Redaktionen der Mainstream-Medien verwirrt reagierten, konnten die Mutti-Boys die propagandistische Natur ihrer Beiträge nicht mehr verheimlichen.

    *) Einige Berichte wurden im Nachgang zensiert bzw. interviewte Personen zu einer “Richtigstelltung” genötigt. So zeitnah und offensichtlich wurde einem das bislang noch nie demonstriert.

    *) Die Berichte ausländischer Medien (soweit reicht der Einfluss der “mächtigsten Frau der Welt” offenbar noch nicht), waren im Vergleich zu jenen deutscher Mainstream-Medien vergleichsweise zeitnah und objektiv. Wie kann es sein, dass man im Ausland über Vorgänge in Deutschland offenbar besser Bescheid weiss?

    *) Die Feminist*innen konnten sich offenbar nicht rasch genug auf eine Strategie einigen. Die in Schweden lange praktizierte Vorgangsweise Sexualstraftaten muslimischer Männer auf alle Männer zu verallgemeinern, konnte – trotz einiger sofort unternommener Versuche auf Twitter – nicht mehr greifen.

    Zusammengefasst: die Ereignisse in Köln sind ein einziges großes Desaster!

  9. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Da vor allem im arabischen Raum die Clans regieren, wird sich ein zugehöriger Moslem nur seinem Clanchef unterordnen. Die Massenprügeleien auch in Asylantenheimen geschehen häufig um die Vorherrschaft der einzelnen Clans. Und gesorgt wird stets nur für die Mitglieder des eigenen Clans.

  10. sokrates9

    Jetzt hätt ich gern mal einige Vorschläge von “richtigen” Journalisten und vielleicht Journalistinnen wie man diesen ” cultural clash” in den Griff bekommen will! Noch mehr refugees – welcome Mädchen an die Grenze,
    der Bundespräsident in Dauereinsatz, der mit jedem Flüchtling Selfie schießen ( vielleicht als Zusatzleistung -noch über europäische Klositten aufklärt ?) – größere Willkommensteddybären??

  11. astuga

    Schon vor Jahren hat der ORF Gruppenvergewaltigungen mit öst. Opfern etwa in der sog. Innsbrucker Nordafrikaner-Szene oder durch Asylwerber verschämt im Internet im Lokalteil versteckt.

    Während man im TV-Programm bejubelte, dass Vergewaltigungen in Indien endlich in der indischen Öffentlichkeit thematisiert würden.

  12. gms

    Selbstdenker,

    > Zusammengefasst: die Ereignisse in Köln sind ein einziges großes Desaster!

    Aus wessen Sicht? Laut Polizeiberichten waren unter den rund tausend Aggressoren knapp hundert (wenn ich mich recht erinnere, fielen sie durch Turnkleidung und fehlende Alkoholisierung auf), die das Ganze von den Flanken her orchestrierten und andere Täter zur Blockbildung wider die Polizei dirigierten zwecks Verhinderung eines Eingreifens.

    Anerkennt man Unruhe und Chaos in der Gesellschaft als Zwischenziel derer, welche Migraten als Rammböcke instrumentalieren, um die Bevölkerung mittel- und langfristig nach harten Maßnahmen und den Großen Bruder rufen zu lassen, dann waren die soziologischen Terroranschläge zu Silvester ein Bombenerfolg.
    Vorhersagbar wie das Datum nach Silvester war, daß sich diese Vorfälle medial nicht unter den Teppich kehren lassen, und mit Köln als europäische Hauptstadt des wiederkehrenden Karnevals wurde zugleich das Epizentrum vortrefflich gewählt.

    Gewiß können Ereignisse, von denen man einhellig der Ansicht ist, sie stellten in ihrer Ungeheuerlichkeit ein absolutes Novum dar, quasi evolutionär aus sich heraus und den Dynamiken entspringen, doch in der Gesamtschau sollte ein gewisses Forcieren zumindest nicht ausgeschlossen werden. Wer an beliebigen Orten der Welt Aufstände und Straßenschlachten zwecks Regime-Change einleiten kann, sollte auch in Deutschland entsprechende Mittel und Wege finden.

  13. mariuslupus

    ” Wo haben die Journalisten die ganze Zeit gesteckt? “, rhetorische Frage . Ist doch klar wo sie gesteckt sind, und wo sie noch immer stecken. Sie stecken nicht, sonder sie haben einen Stecker, sie werden vom Propaganda Ministerium ferngesteuert. Es gibt selbstverständlich Ausnahmen, es gibt noch Journalisten die ihre eigene Meinung haben, sowei sie nicht zensuriert werden. Aber, nach der Verbrecherparade hat die gleichgeschaltete Presse schnell wieder Tritt gefasst, und wiederholt, dass alle Männer Schweine sind, pig white chauvinists und das die deutschen Männer nur deswegen die Frauen nicht angreifen konnten, weil die starken, schönen Wilden sie weggedrängt haben. Feministische Logik .
    @Selbstdenker
    Leider, Irrtum diese Strategie greift.

  14. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    Nein. Die Strategie wird dieses mal nicht greifen. Sie bleibt auf halben Wege stecken, so dass sie sich einerseits nicht durchsetzten wird und anderseits nicht mehr entsorgt werden kann.

    Es haben sich bestimmte Leute zu weit aus dem Fenster gelehnt und es gibt kein Zurück mehr. Merkel wird ihnen in den Rücken fallen, so wie sie zuvor den Migrations-Kritikern in ihrer Partei in den Rücken gefallen ist.

    Irgendwann wird jede/r Opfer der eigenen Schandtaten.

  15. mariuslupus

    @Selbstdenker
    Möglicherweise Missverständnis. Die Strategie der Linken Merkelistinen, dass es kein Unterschied gibt zwischen den deutschen oder österreichischen Männern und den zugewanderten Muslimen in Bezug auf das ungezügelt-aggressive Ausleben der Sexualität, auf Kosten der betroffenen Frauen, ist erfolgreich. Es genügt ein Blick in die Kommentare der Medien.

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