Kölner Imam: Die Frauen sind doch selber schuld!

“Einer der Gründe, weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge. Das ist wie Öl ins Feuer gießen!” (Kölner Imams Abu-Yusuf)

27 comments

  1. Alfred Reisenberger

    Warum haben wir nicht selbst daran gedacht? Wir sind ja so dumm! Wenn jemand seine Wohnungstuere offen stehen lässt, dann können wir natürlich eintreten und alles stehlen. Wenn jemand sein Auto nicht abschließt, dann können wir einsteigen und wegfahren. Die Welt kann so einfach sein. Was ich mir noch denke, ist leider nicht druckreif.

  2. Tom K.

    Der Mann hat doch recht. Was läuft ihr Frauen hier in D und Ö auch herum wie N utten, schminkt euch und benutzt obendrein auch noch Parfum? Einen Niqab gibt es online schon für EUR 12,99. Also auf was wartet ihr noch?! Zeit sich anzupassen ! 😉

  3. sokrates9

    Alfred Reisenberger@70-er Jahre in Kleinstadt in Österreich: Wir hatten keinen Haustorschlüssel, mein Vater wusste nicht dass man den Startschlüssel bei unseren Autos auch abziehen kann….

  4. Reini

    … für alle “Welcome Frauen” und “Welcome Politikerinnen”, … ihr werdet doch sicher eine Nacht in einem Massenquartier von jungen Flüchtlingen ohne bedenken verbringen! … oder?! … um der Welt zu zeigen, dass die keine sexuellen Belästigungen vornehmen, so wie es in den Medien berichtet wird!!!

  5. Falke

    Einmal ganz abgesehen von allem anderen: ich kann mir kaum vorstellen, dass die Frauen in der Silvesternacht bei Minusgraden “halbnackt” herumgelaufen sind.

  6. Lisa

    @Tom K: ich bin sicher, wenn die christlichen Europäerinnen plötzlich eines Tages mal alle mit Niqab herumlaufen würden, könnten das Musline noch als Verhöhnung des Islam interpretieren und stünden wieder als Opfer da. (Tatsächlich mal vor Jahren in einer Schule so ähnlich vorgekommen – allerdings nur mit Kopftuch und die Trägerin, die da eine “Lektion” von den Mitschülerinnen erhalten sollte, war eine Konvertitin. Klarer Fall von Mobbing hier und das musste natürlich bestraft werden. In diesem Alter ist die peer group wichtiger als Individualismus.)
    @sokrates9: das geht nur, wenn alle das gleiche Rechtsverständnis und die gleichen Wertvorstellungen von haben. “Das tut man nicht”, muss selbstverständlich sein, auch wenns nicht gesetzlich verankert ist.

  7. Fragolin

    Stimmt. Dieser Meinung sind ja indirekt die Feministinnen auch, die gelich getrötet haben, das hätte den Frauen mit deutschen Männern auch passieren können.
    Warum es die letzten Jahrzehnte nie passiert ist, bleiben uns die Feminazissinen zu erklären schuldig. Ist auch wurscht, Hauptsache ihre neuen Schoßtierchen werden nicht beleidigt. Deswegen schweigen sie auch dröhnend zu solchen menschenverachtenden und mittelalterlichen Ausflüssen dieses Islam-Priesters.

  8. Thomas Holzer

    @Lisa
    “„Das tut man nicht“, muss selbstverständlich sein, auch wenns nicht gesetzlich verankert ist.”

    Stimmt, so sollte es sein, hat ja auch lange Zeit sehr gut funktioniert. Aber seit die Politikerdarsteller beschlossen haben, daß sich jeder diskriminiert, ungerecht behandelt und verhetzt fühlen muss, wird bald auch das Atmen gesetzlich geregelt werden……

  9. Fragolin

    Mit dieser jegliche zivilisatorische Tünche vom unbehaarten Schmalnasenaffen waschenden Begründung kann ich auch argumentieren: “Einer der Gründe, warum deutsche Männer die Behausungen von muslimischen Invasoren abfackeln, ist, weil diese sich Frauen und anderen Mitmenschen gegenüber wie primitive Affen benehmen; wenn man die Weibchen der einen Population belästigt bekommt man es eben mit den Männchen der anderen Population zu tun; solche Dinge passieren eben und das falsche Weibchen ansabbern gießt halt Öl ins Feuer…”
    Die Frage ist, wo leben wir? Im Zoo? Auf dem Planeten der Affen? Wenn diese Leute nicht wollen, von überheblichen westlichen Rassisten als primitive Wilde betrachtet zu werden sollten sie als erstes mal aufhören, sich wie solche zu benehmen. Und da schließe ich die eine oder andere einheimische Subkultur mit ein. Um sich wie ein primitiver Affe zu benehmen muss man keinen Migrationshintergrund haben, aber die Verteilung in der Grundgesamtheit gestaltet sich anders.

  10. cmh

    Warum die Aufregung?

    Allen Postern hier war das doch schon seit Jahren klar. Die meisten haben in dieser Richtung auch gepostet.

    Was wirklich verwunderlich – und auch das nicht einmal ärgerlich – ist, sind die Gendertussen, die jetzt so wie die Neugeborenen tun, die ganz unschuldig von nienix gewusst haben und vor allem alle mit gegenteiliger Ansicht gemobbt und denunziert haben.

    Wie die Anwohner der KZs haben die Gutties nie etwas geahnt, alles für nicht möglich gehalten und waren unschuldig …

  11. Johannes

    Wenn`s der Kölner Iman sagt kann man davon ausgehen das es die Masse seiner Gläubigen auch so sieht. Was wollen sie eigentlich schaffen Frau Merkel?

  12. Marie

    Dürfen wir den bitte als neuen Kasperl haben? Der ist super! Schaut lustig aus und sagt Dinge, von denen immer genau das Gegenteil richtig ist. ?

  13. Mona Rieboldt

    Wer weiß, wer sonst noch so alles predigt in den Moscheen ähnlich wie dieser Iman von Köln. Hier haben doch weder Politiker noch BND wirklich Ahnung, was sich in Deutschland unkontrolliert an radikalen Moslems aufhält.

    Und wahrscheinlich hat sich dieser Iman nur korrekt an Koran und Hadithen orientiert, was Frauen angeht. Daher wird eine Klage gegen ihn nicht möglich sein, in der Öffentlichkeit versucht er jetzt zu relativieren und zu lügen, was ebenfalls Islam konform ist.

    Und Frau Merkel hat doch gesagt, der Islam gehört zu Deutschland. Also auch die Einstellung dieses Iman zu Frauen.

  14. gms

    Fragolin,

    “Warum es die letzten Jahrzehnte nie passiert ist, bleiben uns die Feminazissinen zu erklären schuldig.”

    Zitat aus ‘Offener Brief einer Frau: Alle Männer Vergewaltiger?’ [1]: —
    Ich gehe mal in Gedanken in meine Jugend zurück, wo ich dieser Logik zufolge mindestens zehnmal hätte vergewaltigt werden müssen. Ich war früher oft alleine unterwegs, weil meine Freundinnen meinen Musikgeschmack nicht teilten. Ab 14 Jahre war ich auf Rockkonzerten. Alleine, als Mädchen! Gruppen wie Iron Maiden, ACDC, Led Zeppelin habe ich live gesehen. Hingefahren bin ich mit der Bahn. Dann noch etliche Festivals mit verschiedenen Gruppen, teils im benachbarten Ausland. Die Jungs, die dort rumliefen, waren sicherlich nicht nach dem Geschmack meiner Eltern.

    Selbstverständlich wurde dort Bier getrunken. Meine Stammkneipe war ein Rockerschuppen. Ich war dreimal die Woche abends unterwegs und das über Jahre. Ich ging sehr aufgebrezelt raus: geschminkt, Röhrenjeans, Stiefel mit hohen Absätzen, lange offene Haare, viel Schmuck, hautenge Glitzer-Tops, Lederjacke. So wie es damals halt angesagt war.

    Und jetzt haltet euch fest, ihr Politiker und Pressefritzen: Nie – ich betone: NIE! – hat sich auch nur ein einziger Typ an mir vergriffen. Ja, noch nicht einmal gewagt, mir zu nahe zu kommen oder irgendwas wie „Ficki-Ficki“ zu sagen. Ich konnte mich vollkommen frei und ungezwungen bewegen. Auch auf der Tanzfläche, wenn ich zur Abwechslung mal in eine Disco ging.
    Und noch etwas Schockierendes muss ich euch mitteilen: Niemand sprach damals über das Grundgesetz. Es gab keine Standpauken, wo den Jungs eingeschärft werden musste, dass Frauen gleichberechtigt sind.

    [1] mmnews.de/index.php/politik/62929-koeln-frau-brief

  15. Rennziege

    22. Januar 2016 – 15:44 gms
    Interessant, entspannd und erfrischend, gms. Ich kann Ihre Erlebnisse nur bestätigen: Als Teenies waren wir alle gottlob keine Pastorentöchter. Freilich wurden wir bei Rockkonzerten bisweilen angebaggert, aber niemals aufdringlich oder grapschend; wenn wir einfach “Nein, danke” (manchmal auch “Waaßt wos? Geh sei so liab und schleich di”) sagten, dann war’s das auch. Anschließend stand man weiterhin mit-, nebeneinander vor der Bühne, es wurde nur noch über die Musik gesprochen, und man schied freundschaftlich voneinander.

    Themenwechsel. Ich frag’ mich schon lange, warum den schrulligsten Fatwa-Verkündern und Imamen in allen Medien so viel Präsenz gewährt wird. Deren Schäfchen sind ja offiziell eine winzige Minderheit. Oder sollen wir allmählich (steter Tropfen höhlt den Stein) auf eine islamische Dominanz des öffentlichen Lebens eingestimmt werden?

  16. Fragolin

    @Rennziege
    Und ein anderer Unterschied sei auch erwähnt: Hätte es einer für nicht nötig erachtet, sich an ein “Nein” zu halten, wären auf ein paar scharfe Worte des Dirndls ein ganzer Trupp Buam gekommen um sie zu “retten” und den Aufdringlichen außer Reichweite zu bringen. Unsere Kulturbereicherer stehen höchstens johlend und mit dem Handy mitfilmend herum, wenn eine schamlose Ungläubige vergewaltigt wird.

  17. gms

    Rennziege,

    > Freilich wurden wir bei Rockkonzerten bisweilen angebaggert, aber niemals aufdringlich oder
    > grapschend; wenn wir einfach „Nein, danke“

    In meiner Schulzeit (katholisches Internat) warteten wir Buben auf das Läuten zur Pause, suchten danach oftmals Blickkontakt zu anderen und deuteten mit dem Kopf in die Richtung jener Ecke im Klassenzimmer, wo wir uns zum Raufen zusammenfinden sollten. Dort balgten wir uns freundschaftlich, im tatsächlichen Wortsinn fair, erfolgreich darauf bedacht, Zwistigkeiten und selbst leichte Verletzungen zu vermeiden.
    Ein einziges Mal wollte uns eine erwachsene Person, deren Kommen wir weder erwarteten noch bemerkten, trennen, worauf ich reflexartig einen Arm hob, um den vermeintlich eingreifenden Mitschüler abzuwehren. Weniger die Tatsache, wonach es sich um eine Lehrkraft handelte, ließ mich beim Gewahrwerden der Situation davon abkommen, sondern daß sie eine Frau war. Ein Mann hätte noch einen spielerischen Stoß bekommen, und er wüßte, wie’s gemeint war.

    Bloß ein einziges Mal erlebte ich in einem anderen Kontext einen Burschen, der einem Mädchen gegenüber körperlich aktiv wurde. Jemand aus meinem fernen Freundeskreis war zu meiner Schwester anlassiger als angebracht und ließ sich verbal nicht davon abbringen, worauf er und ich sich in einem Handgemenge und schließlich am Boden wiederfanden, wobei den Gepflogenheiten folgend niemand anderer eingriff, egal, welcher Partei man näherstand.
    Ich verletzte ihn nicht, nichts lag mir ferner, doch erst als er laut und unmißverständlich bekannte, daß sein Verhalten letztklassig war, ließ ich ihn wieder auf die Beine. Ein Händeschütteln und die Sache war bereinigt.

    Woher wir wußten, wie man sich Mädchen oder Frauen gegenüber zu verhalten hat? Gab es lange Vorträge darüber, wie wir es mit Gewalt halten sollten? — Nein, wir folgten unseren Vorbildern, hörten auf ihre Zwischentöne und erfuhren, wonach es nichts Gutes in der Welt gibt, wenn es nicht von jemandem getan wird. Leben und Lebenlassen war die Devise, sowie auch dort eingreifen, wo zwar kein Gesetz, aber doch jenes verletzt wurde, was wir als die Grundregeln eines gediegenen Miteinanders verstanden.

    Wir wurden sozialisiert. Unser Fühlen, Denken und Handeln spiegelt unsre westliche Kultur wider, ohne daß wir hierfür mit Parolen rund um Ehre, Autorität, Ritterlichkeit, Pflichtbewußsein und Verhaltensregeln indokriniert werden mußten, was später dem lila Lehrbuch nach Feministinnen, deren Pudel und sonstige Brandschatzer im Kampf gegen ‘heteronormatives’ Rollenverhalten auf den Plan rief.
    Wollte man gezielt eine Gesellschaft pulverisieren, dann wäre das Niederknüppeln des Männlichen und das spätere Importieren dessen Zerrbildes das perfekte Skript dafür. Verwirrung, Chaos und eine nie enden wollende Kakophonie, all das Erlebte sei doch sei jeher Bestandteil unserer Kultur würden uns weichkochen und irgendwann resignieren lassen.

    Dem gegenüber steht ein gelassen ausgesprochenes Nein, fest im Wissen, was wir an unseren Sitten und Gebräuchen haben und wie alles den Bach runtergeht, so den falschen Propheten das Feld überlassen wird. Wir kennen den Unterschied zwischen natürlichen Autoritäten und jenen Figuren, die uns medial im Sekundentakt unter die Nase gerieben werden.
    Jemand wie der Kölner Imam behauptet heute, die Frauen wären selbst schuld? Nun, jeder kann und darf sich selbst zum Trottel machen, und solange es bei Worten bleibt, soll er auch nichts Schlimmeres als ein verbales ‘fuck off’ dafür ernten.

  18. astuga

    Schon der Imam Adnan Ibrahim der IGGiÖ meinte einmal, dass westliche Frauen wie rohes Fleisch wären.
    Und ein deutsches isl. online Medium meinte, dass Männer eben wie Löwen seine und Frauen wie Antilopen.

    Mal abgesehen von der fragwürdigen Gleichsetzung von männlichen Muslimen als triebgesteuerte Tiere (die lehnen doch eigentlich die Evolutionstheorie ab, oder?).
    Ist auch die Gleichsetzung von Sexualität und Gefressen werden psychologisch aufschlussreich.
    Und natürlich schützt etwa die Muslimas in Ägypten und anderswo die islamisch korrekte Kleidung auch nicht vor sexuellen Übergriffen.
    Es gibt also nur eine Lösung – keine Frau darf ohne männliche Begleitung das Haus verlassen.
    Völlig egal wie sie angezogen ist.
    Die Saudis machen es schon richtig…

  19. Christian Weiss

    In einem Anflug von Realsatire hat dann der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck eine Anzeige wegen Aufforderung zu einer Straftat gegen den Imam eingereicht.

    Offensichtlich hat der Herr Beck wieder nicht geschnallt, dass der besagte Imam keine Aufforderung zur sexuellen Gewalt gegen Frauen verbreitet hat, sondern ganz einfach Koranexegese betrieben hat.
    Wenn man schon solche Meinungen (“Frauen sind selber schuld, wenn sie vergewaltigt werden”) völlig zurecht verurteilt, dann sollte man halt irgendwann doch noch mal einsehen, woher diese Haltung kommt.
    Mit seiner dämlichen und letztendlich auch völlig wirkungslosen Anzeige gegen den Imam hat Volker Beck wieder nur auf die “Sind alles Einzelfälle und das hat alles mit dem Islam gar nichts zu tun”-Taste drauf gehauen.

    Wann begreifen eigentlich auch mal die grünen Tröten, dass das keine Einzelmeinungen von irregeleiteten Extremisten sind, sondern der Standard in einer frauenfeindlichen Kultur ist?

  20. Thomas Holzer

    Bei den Wortspenden eines Herrn Beck und vieler anderer Politikerdarsteller, egal welche Partei sie angehören, hilft leider eine Armlänge Abstand halten auch nicht mehr………..

  21. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Armlänge geht eh nicht, wenn man die Finger in den Ohren stecken hat… 🙂

  22. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Nein, ich möchte schon noch hören, welchen Blödsinn all die im Namen des Volkes verzapfen

  23. mariuslupus

    Eine Botschaft hat immer , ein Sender und einen Empfänger. Egal ob der Sender blöd, oder saublöd ist, es gibt einen Empfänger. Die Botschaft hatte eine klar umrissene Zielgruppe als Empfänger. Die Zielgruppe waren muslimische Männer die entweder, Frauen schon vergewaltigt haben, es versucht haben, es planen, oder sich noch nicht getraut haben. Für die Vergewaltiger ist es ein Lob, für die noch Nicht-Vergewaltiger eine Ermunterung.” Traut euch, niemand wird und will euch hindern. Der Segen der Prophetin Merkel der Herrlichen ist bei euch”.
    Den Faschisten in Muslimverkleidung ist verbale Kritik egal, versteht nicht. Gibt es im Koran eine Meinung wie Leute zu strafen sind die Blödheiten verbreiten ?

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .